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BGH - IV ZR 201/02
Bundesgerichtshof vom 02.05.2002
- Inhalt
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- Sozialpartner ergänzend auszulegen. 2. Dem ist jedenfalls im Ergebnis zuzustimmen, wie der Senat bereits in
- der Kritik der Beklagten in jedem Punkt zu folgen ist (vgl. auch Hebler, ZTR 2000, 337). Denn mit dem
- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IV ZR 201/02 Verkündet am: 15. September 2004 Fritz
- Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des
- Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 2
LAG Düsseldorf - 11 Sa 828/06
Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 28.09.2006
- Inhalt
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- . Im Übrigen hätte die Vorinstanz jedenfalls wegen der von ihr zu Recht angenommenen fehlerhaften
- teilweiser Wiederholung seines erstinstanzlichen Vorbringens im Wesentlichen geltend: 62 Zu Recht habe die
- Zulässigkeit keinerlei Bedenken bestehen, ist überwiegend begründet. 67I. Zu Recht hat die Vorinstanz
- 2 BGB bei der Anwendung des AGB-Rechts auf Arbeitsverträge die im Arbeitsrecht geltenden
- beklagte Land geltenden Fassung Bezug genommen ist, wurde in der Folgezeit hinsichtlich seiner Dauer
Was ist eine Vor- und Nacherbschaft und für wen ist sie geeignet?
Rechtsanwalt Bernfried Rose vom 22.10.2019
- Inhalt
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- soll.Dies ist denkbar in Situationen, in denen der Erblasser zum Beispiel sicherstellen will, dass
- endet mit dem Nacherbfall.Konstellationen, in denen die Vor- und Nacherbschaft häufig angeordnet
- und er hat das Recht die Früchte des Nachlasses zu ziehen, zum Beispiel Mieteinnahmen. Grunds
- Nacherben nicht gestattet, wenn diese Verfügungen das Recht des Nacherben beinträchtigen
- Nachlassverzeichnis zu erstellenDer Nacherbe hat auch das Recht, vom Vorerben Auskunft über den
Lernkarten zur Ausbildereignungsprüfung an der IHK
Ali Yildirim vom 28.02.2011
- Inhalt
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- Lernprozesses Mitwirkung in der Einstellung von Auszubildenden Planung der Ausbildung Recht der Berufsausbildung Abschluss der Ausbildung
- Ab heute bieten wir gemeinsam mit unserem Partner Verlag für Lernmedien Prüfungsfragen zur
- Bereich ab: Allgemeine Grundlagen Ausbildung am Arbeitsplatz Ausbildung in der Gruppe Förderung des
§ 4 ZKBSV
Beteiligung anderer Personen und Stellen
- Inhalt
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- ;ndigen obersten Landesbehörden haben das Recht, zu den Sitzungen der Kommission und der
- (1) Die in § 4 Abs. 2 des Gentechnikgesetzes genannten Bundesministerien sowie die zustä
- Anmelder in dem Verfahren nach dem Gentechnikgesetz und von ihm beauftragte Sachverständige
§ 100 MarkenG
Schranken des Schutzes, Benutzung
- Inhalt
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- Eintragung einer geographischen Herkunftsangabe als Kollektivmarke ihrem Inhaber nicht das Recht, einem
- Dritten zu untersagen, solche Angaben im geschäftlichen Verkehr zu benutzen, sofern die
- Kollektivmarke durch mindestens eine hierzu befugte Person oder durch den Inhaber der Kollektivmarke gilt als Benutzung im Sinne des § 26.
§ 112 JGG
Entsprechende Anwendung
- Inhalt
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- nach dem für die Heranwachsenden geltenden Recht nicht ausgeschlossen sind. Hält der
- Anordnung dem Jugendrichter, in dessen Bezirk sich der Heranwachsende aufhält.
- entsprechend. Die in § 104 Abs. 1 genannten Vorschriften sind nur insoweit anzuwenden, als sie
§ 154d StPO
Verfolgung bei zivil- oder verwaltungsrechtlicher Vorfrage
- Inhalt
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- einer Frage ab, die nach bürgerlichem Recht oder nach Verwaltungsrecht zu beurteilen ist, so kann
- die Staatsanwaltschaft zur Austragung der Frage im bürgerlichen Streitverfahren oder im
- Verwaltungsstreitverfahren eine Frist bestimmen. Hiervon ist der Anzeigende zu benachrichtigen. Nach
§ 7 SchRG
- Inhalt
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- Verzicht dem Registergericht gegenüber erklärt und der Verzicht in das Schiffsregister
- eingetragen wird.(2) Das Recht zur Aneignung des herrenlosen Schiffs steht nur dem Bund zu. Der Bund
- erwirbt das Eigentum dadurch, daß er sich als Eigentümer in das Schiffsregister eintragen läßt.
§ 1 EG-PKHVV
Vordrucke
- Inhalt
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- Zugangs zum Recht bei Streitsachen mit grenzüberschreitendem Bezug durch Festlegung gemeinsamer
- Mindestvorschriften für die Prozesskostenhilfe in derartigen Streitsachen (ABl. EG Nr. L 26 S. 41
- , ABl. EU Nr. L 32 S. 15) werden die in der Anlage bestimmten Vordrucke eingeführt.
Anlage II Kap II A II EinigVtr
Anlage II Kapitel II
Sachgebiet A - Staats- und Verfassungsrecht
Abschnitt II
- Inhalt
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- Folgendes Recht der Deutschen Demokratischen Republik bleibt mit folgenden Änderungen in
- des Ländereinführungsgesetzes vom 22. Juli 1990 (GBl. I Nr. 51 S. 955) mit folgenden Ä
- ;nderungen: In § 1 Abs. 1 und § 25 Abs. 1 tritt an die Stelle des Datums 14. Oktober 1990 das Datum 3. Oktober 1990.
3D-Druck: Neue Technik, altes Recht – Teil 2
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 01.03.2019
- Inhalt
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- „schnell gemacht“ ist, birgt in manchen Konstellationen auch rechtliche Risiken. Denn durch […] Der
- Beitrag 3D-Druck: Neue Technik, altes Recht – Teil 2 erschien zuerst auf WK LEGAL Online Blog.
- Handyhülle ist gedruckt. Oder der verbogene Lampenschirm nach dem Bobby-Car-Crash des eigenen Kindes
- – Vorlage erstellt und reproduziert, sieht sogar aus wie das Original! Doch was in der Praxis oftmals
Off Topic: Weihnachten am Bosporus
Y. S. Kaan Kalkan vom 27.12.2013
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- Nachdem Recht und Wirtschaft nicht alles ist, hier ein Link zu einem Bericht aus der "Welt", wie
- Barutçu, die viele Jahre in Heidelberg lebte, der Weihnachtszeit immer noch sehr verbunden ist, wie sie in
- man es sich am Bosporus so weihnachtlich wie möglich macht, auch wenn man nicht christlich ist
KG Berlin - 7 U 74/10
Kammergericht vom 06.05.2010
- Inhalt
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- 2007 (Anl. B 4) aufgefordert worden ist. 25 Mit Recht hat das Landgericht dies als grob
- BGB, VOB B Aktenzeichen: 7 U 74/10 Dokumenttyp: Urteil Leitsatz Der Unternehmer ist im Rahmen der
- der Beklagten mit Schreiben vom 12. April 2007 (Anl. K 13) außerordentlich gekündigt worden ist
- müssen. Die Beklagte habe sich zudem treuwidrig verhalten, in dem sie die Sicherheit mit Schreiben vom
- in Verbindung mit §§ 643, 645 Abs. 1 BGB auf Werklohnzahlung zu. 1. 13 Entgegen der Ansicht des
Patientenrechtegesetz
Rechtsanwältin Karenine Freier vom 13.01.2014
- Inhalt
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- Vermutung, wonach nicht dokumentierte Maßnahmen nicht erfolgt sind. Die Rechte der Patienten in Deutschland
- damit Rechtsklarheit und Rechtssicherheit. Diese sollte nun mit Einführung der §§ 630 a bis 630h in
- des Patienten ist die Rechtfertigung medizinischen Vorgehens, das regelmäßig einen Eingriff in
- jahrzehntelangen Diskussion die Rechte von Patientinnen und Patienten normiert. Bislang sind diese Rechte
- Strukturierung dieser Rechte nicht ausreichend sein kann. Denn bislang beruhten 80 bis 90 % der