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Ausgleichsansprüche aus vereinbarter Ehegatteninnengesellschaft bei Wohnsitz in Spanien
Malte Winter vom 13.08.2015
- Inhalt
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- Findet auf den Güterstand deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Spanien gem. Art. 15 Abs. 1
- i.V.m. Art. 14 Abs. 1 Nr. 1 EGBGB deutsches Recht Anwendung, so richten sich Ausgleichsansprüche aus einer vereinbarten ...
Wurst geklaut - Pflichtteil weg?
Malte Winter vom 01.07.2014
- Inhalt
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- Im vorliegenden Fall ging es um die Frage, ob die ein Ehepaar ihrem Sohn den Pflichtteil zu Recht
Urheberrecht an der Filmaufnahme eines Fluchtversuchs aus der DDR
Malte Winter vom 10.02.2014
- Inhalt
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- das Leistungsschutzrecht aus § 72 Abs. 1 UrhG an einzelnen Filmbildern das Recht zur Verwertung der Einzelbilder in Form des Films umfasst. ...
Brauche ich eine Vorsorgevollmacht?
Rechtsanwalt Roland Hoheisel-Gruler vom 09.11.2014
- Inhalt
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- beantwortet. Ein guter Einsteig ins ThemaEinsortiert unter:Familienrecht, was Recht ist... Tagged: Betreuung, Vorsorge, Vorsorgevollmacht
- einer Vorsorgevollmacht dargestellt. Ebenso werden die wichtigsten Fragen in diesem Zusammenhang
Klageverzicht im Kündigungsschutzprozess um gutes Zeugnis zu erhalten?
Malte Winter vom 01.09.2014
- Inhalt
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- Enthält ein formularmäßiger Verzicht auf das Recht Kündigungsschutzklage zu erheben im Gegenzug die
- Verpflichtung des Arbeitgebers, dem Arbeitnehmer ein Zeugnis mit der Note gut zu erteilen, ist
Akteneinsicht im Bußgeldverfahren - Referenzvideo und Bedienungsanleitung
Malte Winter vom 02.09.2013
- Inhalt
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- . Diesem Recht kann die Bußgeldstelle hinreichend entsprechen, indem der Verteidiger mit ...
- Dem Verteidiger ist Einsicht in das Referenzvideo zu gewähren, welches bei Einrichtung der
Steuerfreiheit für Berufsbetreuer
Malte Winter vom 01.08.2013
- Inhalt
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- , dass nach nationalem Recht Berufsbetreuer im Gegensatz zu Vereinsbetreuern mit ihren Betreuungsleistungen steuerpflichtig sind, bedeutungslos. ...
- Sofern sich ein Steuerpflichtiger auf das für ihn günstigere Unionsrecht beruft, so ist der Umstand
LG Bonn - 8 S 130/07
Landgericht Bonn vom 30.10.2007
- Inhalt
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- Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Die Berufung des Klägers gegen
- grundsätzliche Bedeutung noch ist eine Entscheidung der Kammer zur Fortbildung des Rechts oder zur
- Überzeugungsgrad und laufe im Ergebnis auf eine mit der Regelung des § 280 Abs. 1 Satz 2 BGB
- bzw. auf § 823 Abs. 1 BGB – jeweils in Verbindung mit § 253 Abs. 2 BGB – gestützten
- Schmerzensgeldanspruch des Klägers gegen die Beklagten zu Recht verneint. 27Der Kläger hat bereits den ihm
Streitigkeiten zwischen WEG und Nießbraucher
martina heck vom 15.09.2015
- Inhalt
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- kann. Allerdings verneint das Berufungsgericht seine Zuständigkeit jedenfalls im Ergebnis mit Recht
- . Erforderlich ist jedoch stets, dass die Streitigkeit in einem inneren Zusammenhang mit dem
- Einräumung des Nießbrauchs nicht statt. Im rechtlichen Ausgangspunkt zu Recht geht das Landgericht
- Ausnahmekonstellation zu Recht im Hinblick darauf offen gelassen hat, dass die Klägerin im zweiten Rechtszug
- Revisionsgericht ist. II. In der Sache Die Berufung ist nach Auffassung des Bundesgerichtshofs begründet
LSG Sachsen - L 2 U 119/99
Sächsisches Landessozialgericht vom 20.12.2001
- Inhalt
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- eingetreten und die nach dem im Beitrittsgebiet geltenden Recht Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten der
- Recht der Berufskrankheiten beruhe auf dem in der Unfallversicherung allgemein geltenden
- auch sonst zulässige Berufung ist nicht begründet. Zu Recht hat das SG die Klage abgewiesen, denn
- Juni 1992 noch bis zu 40 kg. Der Kläger erlitt im Jahre 1972 einen Sportunfall, bei dem das rechte
- Sprunggelenk verletzt wurde und es zu einer Kapselsprengung kam. Das rechte Bein ist leicht verkürzt
BAG - 7 ABR 38/08
Bundesarbeitsgericht vom 27.11.2007
- Inhalt
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- , kommt es nicht an. 27aa) Bei seiner Würdigung ist das Landesarbeitsgericht im Einklang mit der
- sich insgesamt mit den zahlreichen Rundschreiben des Arbeitgebers auseinandergesetzt und zu Recht
- und in die Rechte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingreifen, vor Durchführung dieser
- . Sämtliche bestehende Rechte und Pflichten in betriebsverfassungsrechtlicher Hinsicht sind durch Sie
- Hauptbetrieb. Dazu reicht es aus, dass in der organisatorischen Einheit überhaupt eine den Einsatz der
OLG Zweibrücken - 7 U 149/04
Pfälzisches Oberlandesgericht vom 28.11.2005
- Inhalt
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- Darlehensvertrag nicht besteht. Im Ergebnis zu Recht und mit zutreffenden Erwägungen hat das Erstgericht
- Kläger, der auch in Prozessstandschaft für seine Ehefrau vorgeht, war 1992 gemeinsam mit dieser im
- Geschäftsstelle Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken IM NAMEN DES VOLKES Urteil In dem Rechtsstreit - Bank
- 7. November 2005 für Recht erkannt: I. Die Anschlussberufung des Klägers gegen das Urteil der 7
- . Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. IV. Die Revision wird nicht zugelassen. Gründe: I. Der
§ 19 RVG
Rechtszug; Tätigkeiten, die mit dem Verfahren zusammenhängen
- Inhalt
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- ändigkeit, das anwendbare Recht, die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen und die
- gegen eine juristische Person des öffentlichen Rechts zu betreiben,5.die einer Verurteilung
- Abwicklungstätigkeiten und solche Verfahren, die mit dem Rechtszug oder Verfahren zusammenhängen
- , wenn die Tätigkeit nicht nach § 18 eine besondere Angelegenheit ist. Hierzu gehören
- das in der Hauptsache zuständige Gericht, die Ablehnung von Richtern, Rechtspflegern
BVerfG - 1 BvR 1842/08
Bundesverfassungsgericht vom 14.09.2010
- Inhalt
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- weiteres das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG
- eines Verhaltens und damit um eine Frage des einfachen Rechts, die die Gerichte in Übereinstimmung mit
- Persönlichkeitsrecht beinhalte unter anderem das Recht, in gewählter Anonymität zu bleiben und die
- anderem das Recht, in gewählter Anonymität zu bleiben und die eigene Person nicht in der
- Privatsphäre zum Gegenstand hat. Denn wie im Berufungsurteil selbst ausgeführt ist, beruhen die in
OLG Köln - 20 W 43/08
Oberlandesgericht Köln vom 22.09.2008
- Inhalt
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- unbeachtlich. Erst recht kann darauf nicht im Rahmen eines PKH-Verfahrens die Erfolgsaussicht einer
- Landgerichts Köln vom 2.5.2008 in Verbindung mit der Nichtabhilfeentscheidung vom 29.7.2008 - 4 O 544/07
- zu Recht Prozesskostenhilfe wegen fehlender Erfolgsaussichten der beabsichtigten Rechtsverfolgung
- , Rechtsanwältin Q., vorgeworfene 3pflichtwidrige Verhalten im Zusammenhang mit dem Betreiben des Verfahrens
- , die seinerzeit dem Versicherungsverhältnis zugrunde gelegt wurden. Erst recht spricht nichts dafür