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Anlage II Kap VI B II EinigVtr
Anlage II Kapitel VI
Sachgebiet B - Treuhandvermögen
Abschnitt II
- Inhalt
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- Folgendes Recht der Deutschen Demokratischen Republik bleibt mit folgenden Änderungen in
§ 21a SGB 1
Leistungen der sozialen Pflegeversicherung
- Inhalt
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- (1) Nach dem Recht der sozialen Pflegeversicherung können in Anspruch genommen werden: 1
§ 137a UrhG
Lichtbildwerke
- Inhalt
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- Lichtbildwerke anzuwenden, deren Schutzfrist am 1. Juli 1985 nach dem bis dahin geltenden Recht noch nicht
- abgelaufen ist.(2) Ist vorher einem anderen ein Nutzungsrecht an einem Lichtbildwerk eingeräumt
- oder übertragen worden, so erstreckt sich die Einräumung oder Übertragung im Zweifel
- nicht auf den Zeitraum, um den die Dauer des Urheberrechts an Lichtbildwerken verlängert worden ist.
§ 30 VVG 2008
Anzeige des Versicherungsfalles
- Inhalt
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- erlangt hat, dem Versicherer unverzüglich anzuzeigen. Steht das Recht auf die vertragliche
- Leistung des Versicherers einem Dritten zu, ist auch dieser zur Anzeige verpflichtet.(2) Auf eine
- Vereinbarung, nach welcher der Versicherer im Fall der Verletzung der Anzeigepflicht nach Absatz 1 Satz 1
- nicht zur Leistung verpflichtet ist, kann sich der Versicherer nicht berufen, wenn er auf andere
§ 51 ZVG
- Inhalt
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- (1) Ist das berücksichtigte Recht nicht eine Hypothek, Grundschuld oder Rentenschuld, so
- Betrag, um welchen sich der Wert des Grundstücks erhöht, drei Monate nach erfolgter Kü
Filesharing: Darlegungslast bei Ehegatten
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 16.11.2019
- Inhalt
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- der aktuellen Entscheidung des LG Berlin (Az.: 15 S 23/18) erklären, die doch recht streng ausfällt
- . Was ist die sekundäre Darlegungslast? Grundsätzlich ist es im Zivilprozess so, dass der [...] Der
Filesharing-Klage: Amtsgericht Bielefeld zur Hemmung der Verjährung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 15.06.2015
- Inhalt
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- Mahnbescheid die Verjährung nach einer Filesharing-Abmahnung hemmen konnte. Zu Recht weist das AG
- Bielefeld darauf hin, dass pauschale nicht nachvollziehbare Beträge im gerichtlichen Mahnbescheid
LSG Berlin-Brandenburg - L 15 B 1095/05 SO ER
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 22.12.2005
- Inhalt
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- Sozialgericht hat den Antragsgegner zu Recht im Wege einstweiliger Anordnung - nur – dazu verpflichtet
- zurückzugreifen, denn der Antragsteller lebt mit seiner Ehefrau in einer Bedarfsgemeinschaft im Sinne
- monatlich 276,- EUR) erhält, sondern als grundsätzlich Erwerbsfähige zu Recht seit dem 27. Mai 2005
- des erkennenden Senats im Beschluss vom 22. Juli 2005 – L 15 B 17/05 SO ER – hat leiten lassen. In
- individuellen Regelleistungen der Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft nach dem SGB II ist es
§ 101 BGB
Verteilung der Früchte
- Inhalt
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- Ist jemand berechtigt, die Früchte einer Sache oder eines Rechts bis zu einer bestimmten Zeit
- bestimmt ist: 1.die in § 99 Abs. 1 bezeichneten Erzeugnisse und Bestandteile, auch wenn er sie als
- Früchte eines Rechts zu beziehen hat, insoweit, als sie während der Dauer der Berechtigung
- Berechtigung fällig werden; bestehen jedoch die Früchte in der Vergütung für die
- Überlassung des Gebrauchs oder des Fruchtgenusses, in Zinsen, Gewinnanteilen oder anderen regelm
§ 8 RechVersV
Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche
Wertpapiere
- Inhalt
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- folgenden Rechte auszuweisen, wenn sie börsenfähig sind und nicht im Posten "Ausleihungen
- an verbundene Unternehmen", im Posten "Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverh
- (commercial papers, euronotes, certificates of deposit, bons de caisse und ähnliche verbriefte Rechte
- ältnis besteht" oder im Posten "Sonstige Ausleihungen" auszuweisen sind: Festverzinsliche
- Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Inhaberpapiere, unabhängig davon, ob sie in
§ 5 MuKStiftG
Pfändungsfreiheit, Verhältnis zu anderen Sozialleistungen
- Inhalt
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- (1) Leistungen, die dem in § 2 Abs. 1 genannten Personenkreis aus Mitteln der Stiftung im
- Leistungen, die aus Mitteln anderer Stiftungen des öffentlichen Rechts oder aus Mitteln von
- Stiftungen, die von einer Körperschaft des öffentlichen Rechts errichtet wurden, zur Erreichung
- des in § 2 Abs. 1 genannten Zwecks gewährt werden. Wird eine Geldleistung auf das Konto
- § 850k Abs. 6 der Zivilprozessordnung entsprechend.(2) Leistungen der in Absatz 1 Satz 1 und Satz
Eingangsformel KonBefrV
- Inhalt
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- Auf Grund des § 292 des Handelsgesetzbuchs in der im Bundesgesetzblatt Teil III
- 19. Dezember 1985 (BGBl. I S. 2355) eingefügt worden ist, verordnet der Bundesminister der
- Justiz im Einvernehmen mit dem Bundesminister der Finanzen und dem Bundesminister für Wirtschaft
- sowie unter Berücksichtigung der besonderen Rechte des Deutschen Bundestages gemäß Absatz 4:
LSG Berlin-Brandenburg - L 14 AL 204/00
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 07.01.2003
- Inhalt
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- übernommenen Geschäftsanteil jeweils innewohnenden und alle sonstigen mit ihm im Zusammenhang stehenden Rechte
- Geschäftsführers beruhenden Rechte nicht zwingend, dass er stets als Selbständiger anzusehen ist. Eine abhängige
- geborene Kläger ist von Beruf Industriekaufmann und war nach seinen Angaben bis 1992 in
- Sitz in St (eingetragen unter HRB beim Amtsgericht Frankfurt/Oder). Das Stammkapital der Gesellschaft
- im Gesellschaftsvertrag in § 5 zur Geschäftsführung und Vertretung folgendes vereinbart: 4. Die
SozG Berlin - S 79 KA 348/03 ER
Sozialgericht Berlin vom 16.02.2004
- Inhalt
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- handelt, ist der Wert nach der Rechtsprechung der Sozialgerichte in Berlin mit einem Drittel dieses
- Allgemeinmedizin, er ist in Berlin zugelassen. Seit dem 1. Januar 2004 ist er nach Einführung der §§ 28 Abs. 4, 43
- erheben, soweit nicht die im Gesetz genannten Ausnahmen vorliegen. Diese Praxisgebühr ist gegenüber
- . im Wege der einstweiligen Anordnung festzustellen, dass die Antragsgegnerin verpflichtet ist, die
- dauernde Rechtsverhältnisse. Dementsprechend ist ein Feststellungsantrag auch im einstweiligen
OVG Nordrhein-Westfalen - 14 B 1055/96
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 11.12.1996
- Inhalt
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- 1972 (GV NW S. 29) einbezogen wurde, ist zu Recht auch in die Zweckentfremdungsverordnung 1995
- . Das Verwaltungsgericht hat den Antrag der Antragstellerin insoweit zu Recht abgelehnt. 3Bei der im
- Wohnzwecken zuzuführen hat. Zu Recht hat das Verwaltungsgericht ausgeführt, daß die Bezugnahme auf das
- als Wohnzwecken nur mit Genehmigung zugeführt werden darf. 6Die Stadt , die bereits in den
- Bevölkerung in mit ausreichendem Wohnraum zu angemessenen Bedingungen zu widerlegen. Ziel des