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Anlage EUZBLG
(zu § 9)
- Inhalt
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- einem Vorhaben der Bund im nationalen Bereich das Recht zur Gesetzgebung hat, ist in den in Artikel
- Grundgesetzes bestehen würde.In den Bereichen, in denen die Länder das Recht der
- haben, erfolgt diese Unterrichtung in Absprache mit den vom Bundesrat benannten Vertretern der L
- Vertreter im Ausschuss der Ständigen Vertreter sowie Initiativen der Regierungen von Mitgliedstaaten
- des Vorhabens ist darauf abzustellen, ob eine Materie im Mittelpunkt des Vorhabens steht oder ganz
FG Düsseldorf - 17 K 3418/98 F
Finanzgericht Düsseldorf vom 04.03.2002
- Inhalt
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- ausgelaufenes Recht. Der BFH hat mit Urteil vom 15.12.1999 (BStBl II 2000, 527) grundlegend zu den relevanten
- der Kläger - unerheblich. Im Übrigen seien auch in dem vom Bundesfinanzhof - BFH - mit Datum vom
- mit Wertpapieren, zum Teil auch auf eigene Rechnung und Risiko, aber niemals in Stückzahlen wie im
- " bedeutet, dass der Handelnde sich stillschweigend auf ein Recht beruft, das ihm in Wahrheit nicht zur
- , 527) entschieden. Er hat mit seiner Entscheidung das Recht fortgebildet und - wie die nachfolgende
§ 13 SchRegO
- Inhalt
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- (§ 12 Nr. 5) ist vorzulegen; ist das Schiff im Inland noch nicht amtlich vermessen (§ 11 Abs
- der Angaben geeigneten Urkunde.(2) Bei der Anmeldung eines Seeschiffs sind die das Recht zur Fü
- (1) Die in § 11 Abs. 1 Nr. 3, 4, 6, 7, Abs. 2, § 12 Nr. 3, 4, 6, 7 bezeichneten Angaben
- . 2) oder geeicht, genügt zu § 11 Abs. 2, § 12 Nr. 5 die Vorlegung der
Die Befristungskette – zurück im grauen Alltag
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 19.07.2012
- Inhalt
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- es im deutschen Recht. Reicht das? Darüber streitet man seit Jahren. Deshalb hatte Das BAG im Fall
- Die „Kettenbefristung“ ist ein Phantom, das durch die juristische Gerüchteküche geistert. Mit der
- Befristungen gibt, klagen Arbeitnehmer immer wieder mit dem im Kern selben Argument: Ich bin schon so oft
- hohe Zahl von Aneinanderreihung in kurzer Zeit ist kein Beleg, sondern nur ein Indiz für einen
- alles mit großem Atem angefangen. Die Klägerin schaffte in nur 11 Jahren 13 befristete Verträge – als
VG Neustadt - 4 K 1157/05.NW
Verwaltungsgericht Neustadt vom 21.11.2005
- Inhalt
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- Recht darauf hin, dass den Angehörigen der Heilberufe heute nicht mehr in jeder Beziehung eine
- ). Dies gilt erst recht, wenn - wie im Falle des Klägers - auch Dokumente der Kassenärztlichen Vereinigung
- niedergelassenen Vertragsärzte und Psychotherapeuten in Rheinland-Pfalz und nimmt die Rechte ihrer
- - 4 K 1157/05.NW Recht der freien Berufe; Entziehung der Approbation Verkündet am: 21.11.2005 gez
- Weinstrasse Urteil Im Namen des Volkes In dem Verwaltungsrechtsstreit des Herrn A. - Kläger
LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 U 364/01
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 07.07.2003
- Inhalt
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- Eingliederung des Rechts der Gesetzlichen Unfallversicherung in das Sozialgesetzbuch (SGB) zum 1. Januar
- Nervus tibialis beidseits mit schlaffer Lähmung beider Beine” Unfallfolge ist. Der 1962 geborene
- Schwäche in den Beinen und könne nur mit Hilfe eines Stockes gehen. Dr. G. verneinte einen Zusammenhang
- zwischen der Schwäche der unteren Extremitäten mit der Begründung, in der Patientenkarteikarte Nr
- Widerspruch mit Widerspruchsbescheid vom 12. November 1999 zurück. Im anschließenden Klageverfahren vor
OLG Frankfurt - 5 WF 233/05
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 31.08.2006
- Inhalt
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- verneint werden. Im Verfahren nach § 654 ZPO ist - was das Amtsgericht auch nicht verkennt - der Einwand
- sein Recht nicht mehr geltend machen werde, hat der Bundesgerichtshof unter anderem ausgeführt, ein
- Umstände nicht alle Unterhaltsansprüche in der Vergangenheit der Verwirkung unterliegen, ist ferner
- Schuldners, an einer zeitnahen Geltendmachung seines Rechts gehindert, sei das Zeitmoment diesen
- ist, steht der Annahme einer Verwirkung nicht entgegen, wenn aus besonderen Gründen die
LSG Niedersachsen-Bremen - L 9 AS 447/07 ER
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 02.08.2007
- Inhalt
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- Sozialgesetzbuch (SGB II) in Anspruch zu nehmen. Der Beschwerdeführer ist britischer Staatsbürger. Im
- zu Recht abgelehnt, den Beschwerdegegner im Wege einstweiliger Anordnung zur Gewährung laufender
- –Bürgern mit dem europäischen Recht formuliert, jedoch zugunsten einer subsidiären Anwendung des SGB
- unabhängige Recht auf Aufenthalt im Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedsstaates. Es steht ihm nach Art
- ausschließlichen Zuständigkeiten des EUGH die Prüfung der Vereinbarkeit von nationalem Recht mit dem
(XXXX) Münz5DMBek 1975-01-08
- Inhalt
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- bestimmte Bundesmünze im Nennwert von 5 Deutschen Mark heraus. Die neue Münze wird in hoher
- ) geprägt und vom 1. Februar 1975 an in den Verkehr gegeben. Sie soll die derzeitige 5 DM-Umlaufm
- wird.(2) Die Bildseite der Münze trägt - in Relief-Prägung - den Bundesadler, die
- UND RECHT UND FREIHEIT".Zwischen den Worten "FREIHEIT" und "EINIGKEIT" sind zwei Ornamente, zwischen
- den übrigen Worten ist je ein Ornament eingeprägt.(6) Die Münze hat ein Gewicht von 10
HessVGH - 11 UE 984/92
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 07.09.1993
- Inhalt
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- vorstehend beschriebene Problematik ist im einzelnen recht umstritten. Wegen der Einzelheiten kann
- Ergebnis - zu Recht der Klage im vollem Umfang stattgegeben hat, ist die Berufung der Beklagten
- gewesen. Fraglich sei im vorliegenden Fall auch, ob es tatsächlich um das Recht eines einzelnen auf freie
- nicht begründet. 26 Das Verwaltungsgericht hat - wenn auch nur im Ergebnis - zu Recht die angefochtenen
- mit einer Grabplatte ist schon deswegen rechtswidrig und verletzt die Klägerin in ihren Rechten
VG Karlsruhe - 5 K 2790/07
Verwaltungsgericht Karlsruhe vom 30.09.2008
- Inhalt
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- Kläger ist im Alter von etwa 24 Jahren in den Handel mit Betäubungsmittel eingestiegen. Diese
- ist wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in sieben
- Einzelfallwürdigung im Ermessenswege erforderlich machen könnte. 39Die durch das Recht auf Achtung des
- wirtschaftlichen Beziehungen, die für das Privatleben eines jeden Menschen konstitutiv sind, mithin das Recht, mit
- Leitsätze Durch höherrangiges Recht oder Vorschriften der Europäischen Menschenrechtskonvention
Presserecht: BGH zur Berichterstattung in Online-Archiven
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 30.04.2016
- Inhalt
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- dem Recht der Rundfunkanstalt auf Meinungs- und Medienfreiheit … „Presserecht: BGH zur Berichterstattung in Online-Archiven“ weiterlesen
- Der Bundesgerichtshof hat sich in den letzten Jahren in mehreren Entscheidungen zur Zulässigkeit
- von Berichten in Online-Archiven über frühere Ermittlungsverfahren auseinandergesetzt. Dabei betont
- der BGH nunmehr seit Jahren, dass die Frage der Zulässigkeit solcher (veralteter) Berichterstattung in
- Online-Archiven aufgrund einer umfassenden Abwägung des Persönlichkeitsrechts des Straftäters mit
OLG Celle - 21 WF 115/00
Oberlandesgericht Celle vom 28.11.2000
- Inhalt
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- Erfolg. Zu Recht ist das Amtsgericht davon ausgegangen, dass der Beklagte ein bereinigtes
- unterhaltspflichtig ist. Der Unterhaltsbedarf des im Haushalt seiner Mutter lebenden und im Studium
- im Falle eines Monats-einkom-mens der Mutter in Höhe von 1.800 DM ausschließlich nach dem Einkommen
- Unterhaltsbedarf des Klägers wird in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung (vgl. OLG Schleswig FamRZ 2000, 1245
- -geldes ergibt. Mit seinem Monatseinkommen von 5.282 DM fällt der Beklagte in die 9. Gruppe (5.100
LSG Niedersachsen-Bremen - L 9 AS 669/07 ER
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 19.11.2007
- Inhalt
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- und glaubhaft gemacht hat. Dabei ist das SG zunächst zu Recht davon ausgegangen, dass hier nur
- Beschwerdeführer moniert insoweit zu Recht, dass die Absenkung der so genannten "Hauslast" in dem dem Bescheid
- Tatsachen nicht angemessen im Sinne dieser Vorschrift ist. Das BSG hat in der zitierten Entscheidung
- eine Wohnfläche von 80 qm als angemessen im Sinne von § 12 Abs. 3 Nr. 4 SGB II anzusehen ist. Diese
- zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Daneben ist der als arbeitsuchend gemeldete
LSG Bayern - L 16 R 533/02
Bayerisches Landessozialgericht vom 20.04.2005
- Inhalt
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- Staatsangehörige mit Wohnsitz in Kroatien grundsätzlich das Recht zur freiwilligen Versicherung, so dass die
- gelten. Im nationalen Recht findet dieser Gedanke in § 300 Abs. 1 SGB VI seinen ausdrücklichen
- Teilrente für die in Deutschland gearbeitete Zeit bekommen. Wenn er kein Recht auf eine Teilrente
- Voraussetzung für die Beitragserstattung nach deutschen Recht nicht erfüllt seien. Gegen den
- Kläger vor, er habe in Slowenien und Kroatien Beitragszeiten geleistet, zusammen mit den deutschen