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Arbeitgeber kann Krankmeldung grundsätzlich ab erstem Krankheitstag verlangen

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 05.06.2019
Inhalt
  • Grund, warum der Arbeitgeber auf dieses gesetzliche Recht verzichten sollte, betonte das LAG in
  • nicht. Es sei nichts dafür ersichtlich, dass die Arbeitsvertragsklausel das Recht des Arbeitgebers
  • , steht dem nicht entgegen, wie das Landesarbeitsgericht (LAG) München in einem am Montag, 13.05.2019
  • ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen. Weiter heißt es dort aber: „Der Arbeitgeber ist
  • Ermahnung und dann eine Abmahnung. Mit seiner Klage verlangte der Arbeiter, die Abmahnung aus der

§ 87 AufenthG 2004

Übermittlungen an Ausländerbehörden
Inhalt
  • und 2 zu Mitteilungen über einen Ausländer, der sich rechtmäßig in dem Land oder
  • der Gemeinde aufhält oder der sich bis zum Erlass eines die Rechtmäßigkeit des
  • Aufenthalts beendenden Verwaltungsaktes rechtmäßig dort aufgehalten hat, nur nach Maßgabe
  • unterrichten, wenn sie im Zusammenhang mit der Erfüllung ihrer Aufgaben Kenntnis erlangen von
  • sie im Zusammenhang mit der Erfüllung ihrer Aufgaben Kenntnis erlangen von einer besonderen

§ 22 BBauG

Sicherung von Gebieten mit Fremdenverkehrsfunktionen
Inhalt
  • bezeichneten Rechte. Voraussetzung für die Bestimmung ist, dass durch die Begründung oder
  • Beherbergungsbetriebe und Wohngebäude mit Fremdenbeherbergung geprägt sind.(2) Die Gemeinde hat die Satzung
  • bedeuten.(5) Über die Genehmigung entscheidet die Baugenehmigungsbehörde im Einvernehmen mit
  • abgeschlossen werden, ist die Frist vor ihrem Ablauf in einem dem Antragsteller mitzuteilenden
  • Landesrecht vorgeschrieben ist.(6) Bei einem Grundstück, das im Geltungsbereich einer Satzung

OVG Rheinland-Pfalz - 10 D 10792/10.OVG

Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz vom 21.07.2010
Inhalt
  • Hochschulen das Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze (§ 6 Abs. 2 Satz 1 HochSchG RLP). Ihnen
  • zulässig, aber unbegründet. Das Verwaltungsgericht hat dem Antragsteller zu Recht die nachgesuchte
  • Zulassungsbeschränkung in Gestalt der Mindestnote entgegen gehalten werden kann. Das ist aber nach
  • -schulprüfungen erstreckt (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 HochSchG RLP). Das Recht, solche Ordnungen vorzusehen, gilt auch
  • einen Masterstudiengang ist immer ein berufsqualifizierender Hochschulabschluss. Im Interesse der

Art 2 GrBerKrAC/MalVtrBELG

Inhalt
  • Bundesrechts in Kraft. Gleichzeitig tritt das belgische Recht in diesen Gebietsteilen außer Kraft.
  • In den Gebietsteilen, die nach den Artikeln 1 und 2 des Vertrags der Bundesrepublik Deutschland
  • zufallen, treten mit dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des Vertrags die geltenden Vorschriften des

§ 50g EStG

Entlastung vom Steuerabzug bei Zahlungen von Zinsen und Lizenzgebühren zwischen verbundenen Unternehmen verschiedener Mitgliedstaaten der Europäischen Union
Inhalt
  • einem Staat außerhalb der Europäischen Union oder im Inland gelegen ist und in der die T
  • Anwendung der Sätze 1 und 2 ist, dass der Gläubiger der Zinsen oder Lizenzgebühren ein mit
  • ätigkeit des Unternehmens ganz oder teilweise ausgeübt wird.(2) Absatz 1 ist nicht
  • anzuwenden auf die Zahlung von 1.Zinsen, a)die nach deutschem Recht als Gewinnausschüttung behandelt
  • sein. 2Nutzungsberechtigter ist a)ein Unternehmen, wenn es die Einkünfte im Sinne von § 2

Das Recht auf Beschwerde

Thorsten Blaufelder vom 04.01.2014
Inhalt
  • Arbeitsgericht mit einer Klage geltend machen. Die Erfahrung zeigt, dass viele Arbeitnehmer ihr Recht
  • Beschwerdeverfahren vor: Beschwerderecht nach § 84 BetrVG § 84 Abs. 1 BetrVG gibt den Arbeitnehmern das Recht
  • der Aufforderung, der Beschwerde nachzugehen und abzuhelfen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, mit
  • Personalakte, Urlaubsanspruch usw.) ist. In einem solchen Fall können die Arbeitnehmer ihren Anspruch beim
  • Konflikte unter Mitarbeitern stehen nahezu in jedem Unternehmen auf der Tagesordnung. Werden sie

BGH - 4 StR 66/02

Bundesgerichtshof vom 09.04.2002
Inhalt
  • mit Blick auf die Tatschuld "angemessen" (UA 49) ist (st. Rspr.; BGHR StGB § 69 a Abs. 1 Dauer 1 f). Tepperwien Maatz Athing Ernemann Sost-Scheible
  • Angeklagten wegen Zuhälterei in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen zu einer
  • der Urteilsgründe nicht mit genügender Sicherheit entnommen werden. a) Soweit es das “Überwachen” im
  • Tatbestandsalternative zu Recht angenommen hat. So erwähnt das Urteil zwar, der Angeklagte habe die Geschädigte “bei
  • zu Recht die 2. Alternative des § 181 a Abs. 1 Nr. 2 StGB nicht angenommen hat, weil ein Bestimmen

§ 4f BFStrMG

Zulassung von Anbietern
Inhalt
  • ;terverkehr,6.zum rechtmäßigen Umgang mit Daten, insbesondere der Sicherheit der Daten
  • geregelten Verfahren festgestellt worden ist.(2) Jeder Zulassungsvertrag enthält nach näherer
  • Umfang im Zusammenhang mit der Mauterhebung,2.zum Beginn des Erbringens mautdienstbezogener Leistungen
  • Nummer 1 in Verbindung mit Absatz 3 des Mautsystemgesetzes,12.zu Haftungsregelungen, vertraglichen
  • Rechten des Anbieters, dem vollständigen oder teilweisen Verzicht auf Rechte des Anbieters zu

ZPO: Vorzeitige Löschung der Eintragung im Schuldnerverzeichnis wegen Ratenzahlungsvereinbarung

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 18.03.2017
Inhalt
  • Rechtsprechung und Literatur besteht zu Recht Einigkeit, dass eine … "ZPO: Vorzeitige Löschung der Eintragung im Schuldnerverzeichnis wegen Ratenzahlungsvereinbarung" weiterlesen
  • erst gestellt wird, nachdem die Eintragungsanordnung unanfechtbar geworden ist. (…) In
  • Der Bundesgerichtshof (I ZB 56/16) hat zur vorzeitigen Löschung der Eintragung im
  • Schuldnerverzeichnis klargestellt: Eine nach der Eintragung im Schuldnerverzeichnis abgeschlossene

BSG - S 13 KA 240/99

Bundessozialgericht vom 25.03.2003
Inhalt
  • Rechtsverhältnisses ist regelmäßig zu verneinen, wenn der Kläger seine Rechte mit einer Gestaltungs- oder
  • Feststellungsklage ist nach alledem zu Recht als unzulässig abgewiesen worden. Die Kostenentscheidung
  • Revisionsverfahrens aufzuerlegen, da sie mit ihrem sachlichen Begehren in vollem Umfang unterlegen ist
  • . Februar 1997 in der Gestalt des Widerspruchs- bescheides vom 25. Februar 1998 wird aufgehoben. Im
  • werden müsse. Nachdem der Zahnersatz im Dezember 1996 trotzdem eingegliedert worden war, lehnte sie mit

BFH - IV R 73/05

Bundesfinanzhof vom 05.06.2008
Inhalt
  • Beteiligung im Zeitpunkt ihrer Einlage in das Sonderbetriebsvermögen II anzusetzen war, ob mit dem
  • ist mit den Anschaffungskosten zu bewerten, wenn der Steuerpflichtige an der Gesellschaft im
  • Ansicht ist - -im Einklang mit der Auffassung der Vorinstanz-- zu folgen. Damit kommt auch eine
  • beteiligt ist. 17a) Das Finanzgericht (FG) ist --in Übereinstimmung mit den Beteiligten-- zunächst
  • Überführung der zuvor im Privatvermögen gehaltenen GmbH-Beteiligung in das Sonderbetriebsvermögen II im

OLG Brandenburg - 10 UF 241/05

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 10.11.2005
Inhalt
  • , solche mit der Durchführung des VA verbundenen Eingriffe in die geschützten Rechte des
  • erwerbsunfähig bleiben wird." 19 Danach ist der Bruttobetrag des ehezeitlichen EU-Rentenanteils im VA in
  • Rentenberechtigung in bestimmten Zeitabständen zu überprüfen. 16 Das reicht allerdings für sich allein
  • Monatsbetrag ist in Entgeltpunkte (Ost) umzurechnen. Wegen der Anwartschaft der Antragstellerin aus
  • Erwerbsmöglichkeiten in der Zukunft bzw. nur im Rahmen von Hilfsarbeiten. Er sei daher nicht in der

BSG - S 3 AL 462/02

Bundessozialgericht vom 20.10.2005
Inhalt
  • der Fall ist. Ob diese Regelung in ihrer "Radikalität" gegen höherrangiges Recht verstößt (§ 193 Abs
  • "Versicherungsvermögen" des Klägers etwa in diesem Bereich bewegt, ist es als angemessen zu bewerten. Ob nicht mit
  • zurückverwiesen. Gründe: I Im Streit ist die Zahlung von Arbeitslosenhilfe (Alhi) für die Zeit vom 24
  • (Alg). Er ist Eigentümer eines Hauses und hat mit der A. Lebensversicherungs AG einen
  • beantragt, die Revision zurückzuweisen. Nach Auffassung der Beklagten hat das LSG zu Recht entschieden

VG Gelsenkirchen - 7 L 1382/07

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 06.02.2008
Inhalt
  • dieses Klageantrages ist im vorliegenden Eilverfahren der Antrag zu 5Recht gegen den Antragsgegner
  • hätte. Auch eine Verböserung" (reformatio in peius) ist im Widerspruchsverfahren grundsätzlich möglich
  • Widerspruchsbescheid ausgeführten Gründen zu Recht erfolgt ist. Ob dazu ggfs. die Bauakten beigezogen und
  • zurückgenommen worden ist. Im Übrigen wird der Antrag abgelehnt. Die Antragstellerin trägt die Kosten des
  • im Hauptsacheverfahren wahrscheinlicher ist als der Misserfolg. 11Vgl. Beschluss der Kammer vom 21