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1 Gedanke – 111 Wörter. Heute: Die Kanzlei als Marke

M.A. Sharif Thib vom 03.09.2010
Inhalt
  • -kommunikativ.de 1 Gedanke – 111 Wörter ist eine neue Serie im Blog von recht,kommunikativ! Hier wird der
  • sich auffällig vom Wettbewerb unterscheiden. Für Rechtsanwälte ist die Unterscheidung im Produkt
  • . Mehr dazu gerne persönlich. Sie erreichen mich unter 030-50180981 oder per Mail an thib@recht
  • . Eine Marke verbindet immer ein Unternehmen/Produkt mit einer Aussage, dem Markenversprechen. Dazu
  • ist das Markenversprechen: Was kann diese Kanzlei, was andere (so) nicht können? Und was sind ihre

Der wahre Wert der Juristenausbildung

Rechtsanwalt Dr. Alexander Hartmann vom 03.09.2010
Inhalt
  • dominate. But the real value of legal education is not, and never has been, primarily economic. It
  • yearns for but is denied: control over one’s own life. It is a license to make of your life what
  • ’s not about money; it’s about freedom. Legal education gives students what 99.9 percent of humanity
  • In retrospect, we were spoiled by the prosperity of the large law firms, and the easy career
  • programs in their larger university communities. The focus shifted to revenue; economic issues came to

Die offizielle Facebook-Seite aus rechtlicher Sicht - Teil 1: Einrichtung und Impressum

Rechtsanwalt Dr. Jan Christian Seevogel vom 02.09.2010
Inhalt
  • möglich ist, sieht man aber schon im Falle des Blogs, beispielsweise in dem Weblog – System
  • in der Regel darauf an, wer im Geschäftsverkehr den Namen als erstes genutzt hat (Prioritätsprinzip
  • Facebook-Seite ein Bild. Auch hier ist Vorsicht geboten, denn wer sich sein Bild einfach irgendwo im
  • nutzen möchte, sollte dies in jedem Fall mit dem Rechteinhaber (z.B. dem Fotografen) abklären und
  • für geschäftlich genutzte Seiten in Social-Media-Kanälen – wie z. B. Facebook – besteht, ist so

Radio und Fernseher richtig abmelden

Joachim Geburtig vom 01.09.2010
Inhalt
  • , was konkret mit den bisher angemeldeten Geräten geschehen ist. Mögliche Gründe können sein:alle
  • . Zusammenzuges reicht als Abmeldegrund nicht aus", erklärt Rechtsexpertin Körber. Der
  • Niedersachsen hin. Die Beratungspraxis zeigt: Menschen, die in eine gemeinsame Wohnung ziehen
  • , teilen der GEZ lediglich den Umzug mit. Viele denken, mit dem rechtzeitigen Kündigungsschreiben an die
  • entsorgt. Jeder Rundfunkgebührenteilnehmer, der mit solchen Erklärungen seine Geräte ordnungsgemäß

Drückerkolonnen wieder unterwegs

Joachim Geburtig vom 01.09.2010
Inhalt
  • deren Preise. Die Werber bringen sogar eine vorgefertigte Kündigung an RFT Kabel Nord mit, in welche
  • ;Entertain", und erst recht keine Widerrufsbelehrung überreicht, obwohl er darauf einen
  • wollen. Überraschend stehen Werber, so genannte Drücker, vor der Haustür und behaupten, im
  • Kunden keine Vergleichsprospekte vorliegen, kann er weder das Programm mit anderen vergleichen, noch
  • hart umkämpft ist und immer mal wieder Werber unterschiedlichster Anbieter an der Haustür klingeln

Das Ende des Opt-In-Internet

Rechtsanwalt Dr. Alexander Hartmann vom 01.09.2010
Titel
  • Das Ende des Opt-In-Internet
Inhalt
  • Schöne Analyse von Michael Seemann (@mspro) in der ZEIT:Die Zeit des Opt-In-Internets ist vorbei
  • und auf das Opt-Out ist kein Verlass. Der Kontrollverlust macht keinen Halt vor Internet-Nicht-Nutzern
  • . Im Netz existiert bald eine Repräsentation von jedem, ob wir wollen, oder nicht. Man kann das
  • wichtiger werden, auch für das Offline-Leben. Man kann versuchen, mit Anwälten und vielen Briefen dagegen
  • anzukämpfen, aber diesen Kampf wird man auf lange Frist verlieren. Wer Teil der Welt ist, wird Teil

Personalbeschaffung im Web 2.0

Mathias Rosenhahn vom 31.08.2010
Titel
  • Personalbeschaffung im Web 2.0
Inhalt
  • Der Umgang mit Social-Media spielt in der Personalpolitik eine wichtige Rolle. Zumindest sollte sie
  • . „KMU“) wenig bis kaum Gebrauch vom „mächtigen“ Web 2.0 machen. Gemeint ist hier mit „Social-Media
  • “ nicht nicht die altbekannte Vorgehensweise der Personaler, sich im Internet (und somit eben auch in
  • [...] reicht über die Karrierewebsite von Unternehmen und Jobbörsen als Recruitingkanäle hinaus“. Ob
  • am Unternehmen und einem Arbeitsplatz im Unternehmen zu wecken. Zielgruppe müssen dabei nicht

Ermittlung der angemessenen Kosten der Unterkunft

Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 31.08.2010
Inhalt
  • Leistungen nach dem SGB II unter Berücksichtigung von Kosten der Unterkunft mit einer Grundmiete in Höhe von
  • SGB II-relevanten einfachen Wohnungssegments unterschreiten. Seine Entscheidung, in der das Gericht
  • Unterkunft konkretisiert. Bei der Prüfung der Angemessenheit ist in einem mehrstufigen Verfahren vorzugehen
  • ist. Dabei ist nicht nur auf die im streitgegenständlichen Zeitraum auf dem Markt tatsächlich
  • der Unterkunft nach § 22 SGB II, 2009, S.16). Dies richtet sich in Hessen nach den Hessischen

iPhone-App “Jura Definitionen von Alpmann Schmidt”

Pascal Kokken vom 31.08.2010
Inhalt
  • berührte die Stelle am Display oben rechts. Ich kaufte. Mein Eindruck Alpmann Schmidt hat mit dieser App
  • App einen Lernmodus. mightyowl schreibt dazu im App Store: Der Lernmodus ist ein absoluter Witz. Die
  • Wer mit seinem iPhone, iPodTouch oder iPad zur Zeit den App Store aufruft, entdeckt unter den
  • ein fundiertes Nachschlagewerk geschaffen, das auf den Apple Geräten bislang fehlte. Quelle ist die
  • im Netz vorgehalten wird. Der Vorteil des Programms liegt also darin, dass die Definitionen, im

Netzneutralität als Zielbestimmung einer Internetregulierung (Teil 2)

Rechtsanwalt Dr. Timo Ehmann vom 30.08.2010
Inhalt
  • auf immaterialgüterrechtlicher Ebene. Ein Gesellschaft in der Waffenbesitz erlaubt ist, mag
  • - ist eine Form der Regulierung mit freiheitserhaltender Zielsetzung. Und dieses Ziel ist richtig
  • ; ist aber durch den Unterschied in der Straßenbelastung gerechtfertigt und wäre es auch dann
  • Freiheit ist immer auch die Freiheit des Wolfes, das Schaf zu fressen. Dies verbietet es, die
  • ;unfreier“ bin. So ist es auch bei der Netzneutralität. Die Verpflichtung von

Creditreform ./. Kreditinform

Rechtsanwalt Sylvio Schiller vom 29.08.2010
Inhalt
  • In einer aktuellen Entscheidung hat das DPMA den Widerspruch aus der Wort-/Bildmarke „Creditreform“ gegen die Wort-/Bildmarke [...]

Eric Steinhauer: "Das Recht auf Sichtbarkeit"

Rechtsanwalt Dr. Alexander Hartmann vom 28.08.2010
Titel
  • Eric Steinhauer: "Das Recht auf Sichtbarkeit"
Inhalt
  • gerade ein feines Büchlein veröffentlicht. Unter dem Titel "Das Recht auf Sichtbarkeit - Überlegungen
  • - ganz im Sinne des Open-Access-Gedankens - auf dem Schriftenserver der FH Potsdam und ist dort
  • Hochschulen in Deutschland) veröffentlicht (ISBN 978-3-86582-334-2 ). Auch diese ist kostenlos online
  • verfügbar. Lesenswert in diesem Zusammenhang ist dieser Beitrag Steinhauers zu "Juristen und Open Access".
  • zu Open Access und Wissenschaftsfreiheit" demontiert der bekennende Bibliophile mit der lustvollen

Blekko, die neue Nerd-Suchmaschine

Rechtsanwalt Dr. Alexander Hartmann vom 28.08.2010
Inhalt
  • !), kann sich schon einmal mit dem innovativen "Slashtag"-Konzept (siehe dazu dieses Video) vertraut

Ein etwas kurioser Facebook-Fall

Rechtsanwalt Dr. Jan Christian Seevogel vom 27.08.2010
Inhalt
  • (Rolex) II und Internet-Versteigerung (Rolex) III). Demnach kann Facebook nach deutschem Recht dazu
  • Rechtsberatung im Einzelfall nicht ersetzen. Weitere Informationen zum Social Media Recht finden Sie auch auf meiner Facebook-Seite "Social Media & Law". 
  • Sucheinträge, die mit dem eigenen Unternehmen nichts oder wenig zu tun haben, in den Hintergrund
  • bei zwei Unternehmen, die "Mitbewerber" im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 3 UWG sind (die also mit einem
  • Ich möchte den Blog mit einem meiner Lieblingsthemen beginnen, nämlich Facebook. Kürzlich

Kampf gegen Plagiatoren: Der Deutsche Hochschulverband macht offenbar Ernst

Rechtsanwalt Dr. Alexander Hartmann vom 27.08.2010
Inhalt
  • Volker Riebles harsche Worte in "Das Wissenschaftsplagiat" sein. Beide Hochschullehrer hatten sich
  • ). Wir fragen die Leserschaft: Ist die Reaktion des DHV jeweils gerechtfertigt?