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Bundesgerichtshof zur zivilrechtlichen Haftung des Phishing-Opfers
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.04.2012
- Inhalt
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- gelangen. Vor allem mit gefälschten Emails wird hier gearbeitet, die auf täuschend echt aussehende
- ist, und ein Dritter mit Hilfe der erlangten Daten unautorisierte Überweisungen vorgenommen hat
- manuell vorgeben, dass bestimmte URL auf bestimmte IP-Adressen verweisen sollen. Gerade im Intranet
- die Entscheidung dieses LG weiterhin recht kritisch, man sollte die dortigen Grundsätze (es ging
- , wenn man des Täters nicht habhaft wird. Das “Phishing” war früher ein ganz besonderes Problem in
Kein wettbewerbsverhältnis zwischen “Internet-Shop” und “echtem” Laden?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.04.2012
- Inhalt
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- in den Laden vor Ort als ihn mit der Post woanders hinzusenden, so lebensnah ist wie man dort meint
- einem “realen” Händler mit Ladenlokal abgemahnt werden können der ebenfalls Gold ankauft, weil kein
- Argumente dort: Zunächst ist bereits nicht erkennbar, dass potentielle Interessenten aus W. und
- nicht zu erkennen, dass potentielle Goldverkäufer aus W. und Umgebung dann auch tatsächlich in
- Erwägung ziehen würden, ihr Gold auf dem Postweg an die Klägerin, die ihren Sitz in P. hat, zu versenden
Sachkundige Personen beim Arzneimittelverkauf im Einzelhandel
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.04.2012
- Inhalt
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- Angebot im “Selbstbedienungs-Verfahren” ist aber mit §52 III AMG, dass eine Person vorhanden ist, die
- Das OVG Lüneburg (13 LA 190/11) hat sich mit dem Verkauf von Arzneimitteln im Einzelhandel
- beschäftigt. Es gibt einzelne Arzneimittel, die im Einzelhandel verkauft werden dürfen – Voraussetzung zum
- die notwendige “Sachkenntnis” nach §50 AMG vorweisen kann. Dies sind im Regelfall gesondert
- geschulte Mitarbeiter. Im hier betroffenen Fall existierten auch zwei derartige Mitarbeiter. Allerdings
Preisvergleich von Zahnärzten im Internet
Rechtsanwalt Dr. Andreas Staufer vom 21.01.2011
- Inhalt
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- gegen das Berufsrecht der Zahnärzte. Das Berufsrecht der Ärzte und Zahnärzte ist weiterhin im Fluss
- . Die Nutzung moderner Medien ist den Heilberufen nicht untersagt. Anwaltlicher Rat ist in vielen Fällen
- Zahnärzte dürfen Kostenvoranschläge ins Internet stellen und an Preisvergleichen im Internet
- teilnehmen. Zahnärzte dürfen ihre Kostenpläne in Internetportale einstellen. Patienten können damit
- . Zuvor hatte bereits der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 01.12.2010 (Az. I ZR 55/08) ähnlich
Arztrecht: Nach Straftat Approbation entzogen
Rechtsanwalt Dr. Andreas Staufer vom 24.11.2010
- Inhalt
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- erheblicher Straftaten im Zusammenhang mit seiner Berufstätigkeit als unwürdig zur Berufsausübung
- , der Arzt werde in Zukunft seine berufsspezifischen Pflichten nicht beachten. Unwürdig im Sinne des
- unzuverlässig oder unwürdig in der Art verhalten hat, dass er seinen Beruf nicht weiter ausüben kann, ist stets
- erwiesen hat (§§ 5 Abs. 2 S. 1, 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 Bundesärzteordnung (BÄO)). Unzuverlässig im Sinne
- des § 3 Abs. 1 Nr. 2 BÄO ist der Arzt, der nach seiner Gesamtpersönlichkeit keine ausreichende Gewähr
MVZ kein Belegarzt
Rechtsanwalt Dr. Andreas Staufer vom 07.04.2011
Bedroht ein GAU den Rechtsstaat?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.05.2011
- Inhalt
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- die Bundesregierung im Anwaltsblatt (Ausgabe Mai 2011). Diesen Fall der “Aussetzung” haben wir in
- das so nicht funktioniert und ein eindeutiger Verfassungsbruch ist: Die Verwaltung hat nicht im
- Interpretationsspielraum, “die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht
- Zugangserschwerungsgesetz erst einmal für ein Jahr nicht anzuwenden. Kürzlich wurden wir dann im Zuge der
- gebunden”. Die Feststellung sollte nicht überraschen, unter Juristen ist soweit unstreitig, dass dieses
Bewertungsportal: Unangemessene Bewertung nicht hinnehmen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.05.2011
- Inhalt
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- Wir haben aktuell einem Arzt geholfen, der von einer unangemessenen Bewertung in einem
- gegenüber dem Betreiber der Bewertungsplattform langatmig und breit auszuführen, was im Rahmen eines
- vielleicht stattgefundenen Patientengesprächs tatsächlich passiert ist, kann nicht geraten werden! Gleich
- wie groß der Ärger über eine Bewertung ist: Es gilt Ruhe zu bewahren und erfahrene jurstische Hilfe
- in Anspruch zu nehmen, bevor man es noch schlimmer macht. Dabei lässt sich auch bei “grenzwertigen
DE-Mail Gesetz in Kraft getreten
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.05.2011
- Inhalt
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- am Tag nach seiner Bekanntmachung in Kraft tritt: Somit ist ab heute das DE-Mail Gesetz in Kraft
- Kurzhinweis: Gestern wurde im Bundesgesetzblatt das DE-Mail-Gesetz bekannt gegeben, das laut Art.6
- getreten. Wann die ersten DE-Mail-Dienstleister sich an den offenen Markt trauen, ist noch nicht
- definitiv absehbar, es ist aber noch vor Jahresende damit zu rechnen.
Werberecht: Auslaufmodelle müssen gekennzeichnet sein
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 06.05.2011
- Inhalt
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- Hinweise, kann man im Fall des Verkaufs auch darüber nachdenken, welche Rechte der Kunde ggfs. geltend machen kann.
- feststellte: Es ist ferner nicht zu beanstanden, daß das Berufungsgericht bei den hier in Rede stehenden
- es sich um ein “Auslaufmodell” handelt? Und was ist das überhaupt, ein “Auslaufmodell” im Sinne
- , diese aber mit dem im Raum stehenden Gerät nicht mehr vergleichbar sei. Hier zeigt sich bereits der
- werden: Der technische Fortschritt ist im elektronischen Bereich eher schneller geworden. Zur
Das neue Ärzte-Bewertungsportal “Weiße Liste”
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 06.05.2011
- Inhalt
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- potentielle neue Patienten haben. Fraglich ist auch, wie z.B. die Krankenkassen mit Informationen umgehen
- Es ist soweit: Das neue Ärzte-Bewertungsportal “Weiße Liste” ist nun online (Spiegel und Zeit
- betrieben, was natürlich im Umkehrschluss auch bedeutet, dass da eine Menge an
- über das Angebot freuen, aber Ignorieren ist auch keine Hilfe. An dieser Stelle einige Hinweise
- dazu.Folgendes ist erst einmal festzustellen: Die Webseite ist durchdacht und keineswegs “offen”. Wer dort
Kein Schadensersatz: Unfall auf dem Weg zum Kindergarten
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.06.2011
- Inhalt
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- keine Aufsichtspflichtverletzung des Vaters und im Ergebnis keine Pflicht, die Kosten zu tragen. Die
- Entscheidung entspricht der üblichen Rechtsprechung zum Thema. Hintergrund ist, dass Kinder nun
- einmal lernen müssen, den Weg zur Schule irgendwann alleine zu bewältigen, dazu gehört auch schon, in
- Freiräume von steter umfassender Kontrolle, was von den Gerichten auch durchweg akzeptiert ist. Keineswegs
- müssen Eltern daher in solchen Situationen für jeglichen Schaden “geradestehen”. Allerdings kommt es
Filesharing-Abmahnung: Verteidigung ausgeschlossen?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.06.2011
- Inhalt
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- Deutschen Telekom ist die festgestellte IP-Adresse dem Beklagten zugewiesen. Dass in einer Selbstauskunft
- IP-Adresse bestand allerdings im Ergebnis aus den gleichen Zahlenblöcken wie die von Logistep
- ermittelten IP-Adresse, aber in einer anderen Reihenfolge. Somit musste irgendwo – entweder bei Logistep
- Klägerin … beauftragte Firma Logistep hat … festgestellt, dass von dem Router mit der IP-Adresse
- nach §34 Bundesdatenschutzgesetz die IP-Adresse mit … angegeben wird, stellt einen offensichtlichen
Shops aufgepasst: Das neue Widerrufsrecht ist beschlossen!
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 19.06.2011
- Inhalt
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- bereits vorab berichtet). Hinweis: Hintergrund der Änderung im BGB ist, dass mit der Rechtsprechung
- belehrt worden ist oder von beidem anderweitig Kenntnis erlangt hat. Das bedeutet im Umkehrschluss z.B
- Änderungsgesetz tritt am Tag nach seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft (es wird auf unserer
- Drücker das Thema angehen. Leider ist das noch nicht das Ende des Themas: In mittelfristiger Zukunft
- ” passieren lassen. Da kein Einspruch erhoben wurde, wird es nun demnächst im Bundesgesetzblatt verkündet
Wackelt der fliegende Gerichtsstand?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.06.2011
- Inhalt
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- Rechtsanwalt aus München einen Webseitenbetreiber aus Aachen in Hamburg vor Gericht zieht. Hintergrund ist der
- §32 ZPO, der besagt: Für Klagen aus unerlaubten Handlungen ist das Gericht zuständig, in dessen
- Bezirk die Handlung begangen ist. Der Bundesgerichtshof (dazu nur BGH, IX ZR 176/10) legt das nun
- in das geschützte Rechtsgut eingegrif-fen worden ist Also würde das bedeuten: Wenn man eine
- unerlaubte Handlung im Internet begeht, ist diese – so die einfache und hier verkürzt dargestellte Logik – an