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§ 101 AO 1977
Auskunfts- und Eidesverweigerungsrecht der Angehörigen
- Inhalt
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- zu machen.(2) Die in Absatz 1 genannten Personen haben ferner das Recht, die Beeidigung ihrer
- örigen sind über das Auskunftsverweigerungsrecht zu belehren. Die Belehrung ist aktenkundig
§ 30 TFG
Angleichung an Gemeinschaftsrecht
- Inhalt
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- der Kommission der Europäischen Gemeinschaften in nationales Recht dienen, bedürfen nicht der Zustimmung des Bundesrates.
- dieses Gesetzes betreffen, erforderlich ist.(2) Rechtsverordnungen nach diesem Gesetz, die ausschließ
§ 117 StPO
Haftprüfung
- Inhalt
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- (1) Solange der Beschuldigte in Untersuchungshaft ist, kann er jederzeit die gerichtliche Prü
- Recht der Beschwerde gegen die Entscheidung, die auf den Antrag ergeht, wird dadurch nicht berü
- ;fung beantragen, ob der Haftbefehl aufzuheben oder dessen Vollzug nach § 116 auszusetzen ist
- (Haftprüfung).(2) Neben dem Antrag auf Haftprüfung ist die Beschwerde unzulässig. Das
§ 35 BsGaV
Allgemeines
- Inhalt
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- - oder Erdgasunternehmen.(2) Ein Explorationsrecht ist das Recht, Bodenschätze zu suchen oder zu fördern.
- dem eine Förderbetriebsstätte gehört, ist ein Bergbauunternehmen oder ein Erdöl
- bis 17, soweit in diesem Abschnitt keine abweichende Regelung getroffen wird. Ein Unternehmen, zu
§ 84 BetrVG
Beschwerderecht
- Inhalt
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- (1) Jeder Arbeitnehmer hat das Recht, sich bei den zuständigen Stellen des Betriebs zu
- behandelt oder in sonstiger Weise beeinträchtigt fühlt. Er kann ein Mitglied des
§ 45 BBergG
Mitgewinnung von Bodenschätzen bei Anlegung von Hilfsbauen
- Inhalt
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- (1) Der Hilfsbauberechtigte hat das Recht, alle Bodenschätze mitzugewinnen, die nach der
- gelöst werden müssen. Andere an diesen Bodenschätzen Berechtigte hat er von der
- Entscheidung nach Satz 1 unverzüglich in Kenntnis zu setzen.(2) Bergfreie Bodenschätze, für
§ 123 BGB
Anfechtbarkeit wegen Täuschung oder Drohung
- Inhalt
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- unmittelbar ein Recht erworben hat, ist die Erklärung ihm gegenüber anfechtbar, wenn er die Täuschung kannte oder kennen musste.
- ;uschung verübt, so ist eine Erklärung, die einem anderen gegenüber abzugeben war
- durch Drohung bestimmt worden ist, kann die Erklärung anfechten.(2) Hat ein Dritter die Tä
§ 341 BGB
Strafversprechen für nicht gehörige Erfüllung
- Inhalt
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- die Strafe nur verlangen, wenn er sich das Recht dazu bei der Annahme vorbehält.
- nicht in gehöriger Weise, insbesondere nicht zu der bestimmten Zeit, erfüllt, so kann der Gl
§ 1032 BGB
Bestellung an beweglichen Sachen
- Inhalt
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- nur die Wirkung ein, dass der Nießbrauch dem Recht des Dritten vorgeht.
- Zur Bestellung des Nießbrauchs an einer beweglichen Sache ist erforderlich, dass der Eigent
- der §§ 933 bis 936 finden entsprechende Anwendung; in den Fällen des § 936 tritt
§ 5 FernUSG
Kündigung
- Inhalt
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- ersten Halbjahres jederzeit mit einer Frist von drei Monaten kündigen. Das Recht des Veranstalters
- Ablauf des ersten Halbjahres nach Vertragsschluss mit einer Frist von sechs Wochen, nach Ablauf des
- Kündigung bedarf der schriftlichen Form.(3) Im Falle der Kündigung hat der Teilnehmer nur
§ 145 FlurbG
- Inhalt
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- Verhandlung beantragen; auf dieses Recht ist im Bescheid hinzuweisen. Wird der Antrag rechtzeitig
- Rechtsverhältnis genügend geklärt und die Klage offensichtlich unbegründet ist.(2) Die
- ;ndliche Verhandlung durch einen mit Gründen versehenen Bescheid abweisen, wenn das Sach- und
OLG Oldenburg - 9 U 59/87
Oberlandesgericht Oldenburg vom 16.11.1987
- Inhalt
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- zugesicherte Eigenschaft der Originalität fehlt, wenn vom Händler ein zweites Laufwerk angebaut worden ist. (Leitsatz der Redaktion Computer und Recht)
- werde ein Originalgerät geliefert, dann darf der Kunde die Herstellerbezeichnung in Auftrag und
GZSZ: T-Shirt Aufdruck "Tussi Attack" keine Markenverletzung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.12.2015
- Inhalt
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- Das Kammergericht (KG) in Berlin hat mit seinem Beschluss vom 27.10.2015 unter dem Az. 5 W 216/15
- ) zurückgewiesen. Das LG habe zu Recht einen kennzeichenrechtlichen Unterlassungsanspruch verneint, den die
Markenverletzung auch bei Echtheitszertifikaten
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 21.03.2017
- Inhalt
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- Recht, die Software auf der Grundlage dieses Lizenzvertrages in Paketen zu veräußern, indem er diese
- vorliegt, wenn Datenträger mit Software-Echtheitszertifikaten versehen werden, ohne dass eine körperliche
Arglistige Täuschung durch Be Beauty GmbH
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 07.03.2016
- Inhalt
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- nicht getätigt hätte (§ 123 BGB).Die Richter gaben der Klägerseite Recht und stellten fest, dass
- In dem verhandelten Rechtsstreit vor dem Landgericht Landshut mussten die Richter darüber
- die Beklagte den Kläger mit Vertragsabschluss am 14.12.2012 über wesentliche Inhalte des Vertrages