Urteil des BFH vom 20.08.2010, I R 45/10

Aktenzeichen: I R 45/10

Ansparabschreibung für Wirtschaftsgüter in ausländischer Betriebsstätte - Verteilung des Höchstbetrags - Missbrauch durch Vorteilsausnutzung - Hilfsweise Angabe von "Ersatzwirtschaftsgütern" - Reichweite der Wirkung eines negativen Progressionsvorbehalts

BFH Anhängiges Verfahren, I R 45/10 (Aufnahme in die Datenbank am 20.8.2010)

Verfahren ist erledigt durch: Urteil vom 10.08.2011, Zurückverweisung. Negativer Progressionsvorbehalt im Jahr 2006: Kann eine Ansparrücklage nach § 7g Abs. 3 EStG auch für Wirtschaftsgüter gebildet werden, wenn diese ausschließlich für eine im EU-Ausland belegene Betriebsstätte angeschafft werden sollen? -- Zulassung durch FG -- Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger EStG § 32b Abs 1 Nr 2; EStG § 7g Abs 3 Vorgehend: Sächsisches Finanzgericht , Entscheidung vom 21.4.2010 (6 K 1156/09)

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