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Sichere Erinnerung der Urkundsperson?
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 15.02.2011
- Inhalt
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- Zwecke der Wiederholung des Berichgungsverfahrens verbietet das Recht der Angeklagten auf ein faires
- In seiner Entscheidung vom 22.12.2010 in dem Verfahren 2 StR 386/10 hat der BGH über die
- rechtlicher Überprüfung nicht stand, denn die Berichtigungsentscheidung wird nicht durch die in Bezug
- Protokollberichtigung ist die sichere Erinnerung der Urkundspersonen. Fehlt es hieran, kann ein Protokoll
- der beiden Urkundspersonen enthalten keinen Hinweis darauf, dass hinsichtlich der in den Anlagen 3 und
Sichere Erinnerung der Urkundsperson?
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 15.02.2011
- Inhalt
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- Wiederholung des Berichgungsverfahrens verbietet das Recht der Angeklagten auf ein faires Verfahren (vgl
- In seiner Entscheidung vom 22.12.2010 in dem Verfahren 2 StR 386/10 hat der BGH über die
- Überprüfung nicht stand, denn die Berichtigungsentscheidung wird nicht durch die in Bezug genommenen
- Protokollberichtigung ist die sichere Erinnerung der Urkundspersonen. Fehlt es hieran, kann ein Protokoll nicht mehr
- Urkundspersonen enthalten keinen Hinweis darauf, dass hinsichtlich der in den Anlagen 3 und 4
Preisansage bei 118xx-Servicenummer dauert fast 2 Minuten - zu lang, sagt das Verwaltungsgericht Köln
Sebastian Dosch vom 15.02.2011
- Inhalt
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- VG Köln: Die Abschaltung der Rufnummer "11861" ist rechtmäßig.Mit einem am 14.02.2011 bekannt
„Plagiarius“ rückt dreisten Ideenklau ins öffentliche Licht
Rechtsanwalt Sylvio Schiller vom 14.02.2011
„Plagiarius“ rückt dreisten Ideenklau ins öffentliche Licht
Rechtsanwalt Sylvio Schiller vom 14.02.2011
elektronisches Double-Opt-In-Verfahren nicht geeignet für Werbeanrufe
Rechtsanwalt Sylvio Schiller vom 14.02.2011
- Titel
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- elektronisches Double-Opt-In-Verfahren nicht geeignet für Werbeanrufe
- Inhalt
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- Die strengen Anforderungen, die das deutsche Recht an die Zulässigkeit von Werbeanrufen bei Verbrauchern stellt, sind mit dem Recht der [...]
elektronisches Double-Opt-In-Verfahren nicht geeignet für Werbeanrufe
Rechtsanwalt Sylvio Schiller vom 14.02.2011
- Titel
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- elektronisches Double-Opt-In-Verfahren nicht geeignet für Werbeanrufe
- Inhalt
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- Die strengen Anforderungen, die das deutsche Recht an die Zulässigkeit von Werbeanrufen bei Verbrauchern stellt, sind mit dem Recht der [...]
OLG Frankfurt: Eintrag in Online-Branchenbuch "kaufmännisch wenig sinnvoll", Werbung dafür irreführend
Sebastian Dosch vom 14.02.2011
- Titel
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- OLG Frankfurt: Eintrag in Online-Branchenbuch "kaufmännisch wenig sinnvoll", Werbung dafür irreführend
- Inhalt
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- jetzt in einer der leidigen Online-Branchenbuch-Angelegenheiten schöne Sätze dazu gefunden, warum
Facebook und Recht - Teil 7: Die Like-Box auf externen Webseiten
Rechtsanwalt Dr. Jan Christian Seevogel vom 14.02.2011
- Titel
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- Facebook und Recht - Teil 7: Die Like-Box auf externen Webseiten
- Inhalt
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- gefällt. Jedes einzelne Nutzerfoto ist grundsätzlich urheberrechtlich geschützt durch das Recht am
- konkludenten Einwilligung im Internet – freilich in etwas anderem Zusammenhang – vgl. auch BGH I ZR 69/08 vom 29.04.2010.
- Facebook bietet den Erstellern der Facebook-Seiten einen Code-Schnipsel an, mit dessen Hilfe auch
- auf externen Internetseiten eine „Like-Box“ mit denjenigen Facebook- Mitgliedern angezeigt werden
- gefällt“ zu machen. Dabei stellt sich die Frage, ob es zulässig ist, wenn diese sich außerhalb Facebook
Arbeitgeber jagt Betriebsrat mit Peilsender
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 12.02.2011
- Titel
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- Arbeitgeber jagt Betriebsrat mit Peilsender
- Inhalt
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- Methode II” in NZA 2004, 579). Das Resümee ist frustrierend: Ein Verfahren nach § 103 BetrVG mit der
- sie klingt. Das Wort “Persönlichkeitsrecht” kommt in den Entscheidungen zu Recht nicht vor. Die
- Betriebsrat ist fast immer auf der vermeintlich “richtigen” Seite und hat in der letzten
- gemacht. Spaß macht das keinen. Was ist aber mit dem reflexartigen Protest zu “Persönlichkeitsrechten
- Behörde der Welt; sie steht im Verdacht, in solchen Fällen dem Beschuldigten erst mal einen
BGH zur Zulässigkeit von Werbeanrufen
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 12.02.2011
- Inhalt
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- Verbrauchern stellt, sind mit dem Recht der Europäischen Union vereinbar. Das hat der u.a. für das
- Die strengen Anforderungen, die das deutsche Recht an die Zulässigkeit von Werbeanrufen bei
- 10.000 € in Anspruch genommen. Die beklagte AOK hat behauptet, die Einwilligung der Angerufenen im sog
- zurückgewiesen. Das deutsche Recht geht zwar damit, dass es unaufgeforderte Werbeanrufe stets als
- machen (sog. “opt in”). Im Streitfall hatte – so der BGH – die beklagte AOK das Einverständnis der
SCHUFA darf Infos über Insolvenz (Restschuldbefreiung) 3 Jahre lang speichern
Sebastian Dosch vom 11.02.2011
- Inhalt
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- . Geregelt wird das seit 1999 in den §§ 286 ff. Insolvenzordnung (InsO). Dem Schuldner soll so die [...]
Lockvogelwerbung: LIDL-Hinweis "Möglicherweise schon am ersten Tag ausverkauft" reicht nicht immer aus
Sebastian Dosch vom 11.02.2011
- Titel
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- Lockvogelwerbung: LIDL-Hinweis "Möglicherweise schon am ersten Tag ausverkauft" reicht nicht immer aus
- Inhalt
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- Gestern noch fiel mir ein Tweet von @flexfoxx auf, in dem dieser sich beklagte:"#Nähmaschinen
- -Angebot in 3 Lidl-Filialen 15 Min. nach Ladenöffnung ausverkauft. Sowas 'nen ich erfolgreiches
„Tatort“ OLG München
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 11.02.2011
- Inhalt
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- München I der Kläger in allen Klagepunkten Recht gab, hob das OLG München diese Entscheidung nunmehr im
- berichtet, durch welches einer Grafikerin das Recht zustehen sollte, zukünftig im Vorspann der
- In unserem Bericht vom 29. März 2010 hatten wir über das Urteil des Landgericht (LG) München I
- machen zu können. Mit Urteil vom gestrigen 10. Februar 2011 (Az. 29 U 2749/10) hob das
- , dass diese weder einen Anspruch auf Nennung als Urheberin im Vorspann noch einen Anspruch auf
BGH zur Zulässigkeit von Werbeanrufen - strenge Anforderungen sind EU-konform
Sebastian Dosch vom 11.02.2011
- Inhalt
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- Recht an die Zulässigkeit von Werbeanrufen bei Verbrauchern stellt, sind mit dem Recht der