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LSG Essen: Kein „Recht auf ein gesundes Kind“
Thorsten Blaufelder vom 17.02.2012
- Titel
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- LSG Essen: Kein „Recht auf ein gesundes Kind“
- Inhalt
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- Eltern haben kein „Recht auf ein gesundes Kind“. Daher müssen die Krankenkassen keine
- Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen in Essen mit einem am Freitag, 17.02.2012
- 26.01.2012. „Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung garantiert kein ‚Recht auf
- eine Abtreibung zu klären. Die Antragstellerin ist schwanger. Ebenso wie ihr Vater hat sie einen
- Fortsetzung der Schwangerschaft nicht unzumutbar, betonten die Essener Richter in ihrem Beschluss vom
Wochenendwitz
Rechtsanwalt Ralf Mydlak vom 17.02.2012
- Inhalt
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- ©jcpoffet / pixelio.deDie Kuh war wiederholt Thema in diesem Blog. Sei es die "Kuh im deutschen
- Recht", die "Kuh-Charity-Partty", die Haftung für die Kuh Bella oder die Begegnung unserer
- Bundeslandwirtschaftministerin mit einem deutschen Bauern. Besagter Bauer hat eine kranke Kuh im Stall.Daher
- ?""Salmiak-Geist.", anwortet dieser.Eilig rennt unser Bauer in den Stall zurück und verabreicht der Kuh
- Salmiak-Geist.Nach einer Woche treffen sich beide Nachbarn wieder "Meine Kuh ist tot", sagt unser Bauer.Darauf der Nachbar:: "Meine damals auch."
Professoren, Wulff und Mindestlohn
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 17.02.2012
- Inhalt
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- Mindestlohn praktikabel ist. Jetzt wäre die Politik mal dran. Mit Entscheidungen. Im Grundgesetz stehen keine Lohnerhöhungen drin.
- Verfassung abzuleiten sind, ist bei näherer Überlegung doch klar. Dass vergleichbare Rechte nicht
- machen, ist falsch. Das darf man auch gar nicht wollen. Eine Verfassung, in die alle möglichen Gruppen
- Stuttmann. Eine Putzfrau in vollem Ornat steht vor dem Bundesverfassungsgericht. Die Richter sprechen
- : „Ihre amtsangemessene Alimentierung ist evident unzureichend und verstößt gegen das Grundgesetz
Verbraucherzentralen wollen die “Abmahn-Abzocke” verhindern?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
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- wohl den §97a II UrhG mit dem Auskunftsanspruch in §101 I, IX UrhG. Wer natürlich so unsauber mit
- : Ich empfehle, in diesem Urteil den Begriff “gewerbliches Ausmaß” zu suchen. Oft reicht es schon
- ist. Die begriffliche Unsauberkeit rächt sich auch hier. Fazit Ich bin bekanntlich kein Freund des
- in meiner UrhG-Ausgabe ist von einer Deckelung der Kosten des Anwalts die Rede – Schadensersatz
- Gewinnabsicht verfolgen. Ja, das ist so eine Sache mit den Begrifflichkeiten. Nach dem Lesen dieser Zeilen
EuGH: Keine Filterpflicht in sozialen Netzwerken?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Titel
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- EuGH: Keine Filterpflicht in sozialen Netzwerken?
- Inhalt
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- weist zu Recht schon darauf hin, dass die Entscheidungen des BGH mit Blick auf eBay vor diesem
- Sharehoster-Problematik ist spätestens seit Megaupload in aller Munde. So alt das Problem ist, so alt ist
- (umfassenden) Sperre gerichtlich verurteilt werden kann, da dies durch europäisches Recht (Art. 15 Abs. 1
- Informationen speichert, die von Nutzern dieser Plattform eingegeben werden und mit ihrem Profil in
- Zusammenhang stehen, und dass er somit ein Hosting-Anbieter im Sinne von Art. 14 der Richtlinie 2000/31 ist
Nacktes Auftreten in der Öffentlichkeit
Pascal Kokken vom 17.02.2012
- Titel
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- Nacktes Auftreten in der Öffentlichkeit
- Inhalt
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- für eine (Examens-) Klausur im Öffentlichen Recht. I. VG Karlsruhe: Versammlungsverbot Das VG
- Behörde. Das Verbot nackten Auftretens in der Öffentlichkeit ist nicht nur ein “Promi-”Problem. Es
- werden kann. Im Leitsatz heißt es dort: Ein Aufzug in Form einer “Nacktradel-Aktion” kann auf der
- Straßen und in öffentlichen Anlagen, in denen die Begegnung mit nackten Menschen nicht zu erwarten
- ist, eine Ordnungswidrigkeit in Gestalt einer Belästigung der Allgemeinheit und damit ein Verstoß
CLLB Rechtsanwälte informieren: Widerrufsbelehrung der Darlehensverträge bei (teil-)finanziertem Fondserwerb nicht immer rechtmäßig
Rechtsanwalt Istvan Cocron vom 17.02.2012
- Inhalt
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- Anleger des Montranus Fonds II Recht gegeben und die von der Helaba Dublin verwandte Widerrufsbelehrung
- Erwartungen zurückblieben, in vielen Fällen mussten die Anleger sogar Steuernachzahlungen mit
- spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit den Standorten München, Berlin und Zürich. In Falle der
- Zahlreiche Anleger, die im guten Glauben ihr Geld sicher anzulegen, sich an einem Medienfonds
- erheblichen Säumniszinsen leisten. Aus diesen Gründen ist es umso verständlicher, dass sich viele
Abmahnung von Reifenhändlern wegen Vertrieb importieter Dunlup-Reifen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
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- ein anderes Unternehmen die Rechte hat (sowie die Reifen herstellt) und nicht wie im europäischen
- . Hintergrund: Je nach Region sind die Vermarktungsrechte anders ausgestaltet, so hat etwa im japanischen Raum
- Unterlassung in Anspruch genommen werden. Reifenverkäufer sollten insofern bemüht sein, Ihre Erwerbskette abzusichern.
Abmahnung von Reifenhändlern wegen Vertrieb importieter Dunlop-Reifen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
-
- ein anderes Unternehmen die Rechte hat (sowie die Reifen herstellt) und nicht wie im europäischen
- . Hintergrund: Je nach Region sind die Vermarktungsrechte anders ausgestaltet, so hat etwa im japanischen Raum
- Unterlassung in Anspruch genommen werden. Reifenverkäufer sollten insofern bemüht sein, Ihre Erwerbskette abzusichern.
WEG: Verwalter muss in der Jahresabrechnung die Heizkosten nach Verbrauch auf die Wohnungseigentümer umlegen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Titel
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- WEG: Verwalter muss in der Jahresabrechnung die Heizkosten nach Verbrauch auf die Wohnungseigentümer umlegen
- Inhalt
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- , dass in die Gesamtabrechnung alle im Abrechnungszeitraum geleisteten Zahlungen, die im Zusammenhang
- die Verteilung in den Einzelabrechnungen die Kosten des im Abrechnungszeitraum tatsächlich
- in der Abrechnung verständlich erläutern. Im konkreten Fall entsprach daher zwar die Gesamtabrechnung
- Der BGH (Urteil vom 17. Februar 2012 – V ZR 251/10), hat festgestellt, dass in einer WEG die
- Heiz- und Warmwasserkosten nicht die tatsächlich angefallenen Verbrauchskosten, sondern die im
OLG Köln zur Täuschung von Unternehmern mittels Formularen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
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- sein wird. Dieser Grundsatz ist mit der festen Rechtsprechung des BGH aber nicht absolut und
- sich im Rahmen eines Unterlassungsbegehrens mit der Täuschungseignung (die Frage der möglichen
- den Eindruck erweckt, man würde einen amtlichen Vordruck ausfüllen oder eine kostenlose Leistung in
- zivilrechtlicher Vertrag mit teilweise hohen Kosten begründet wird. Die Anbieter haben dabei nicht selten
- – vor allem vor Amtsgerichten – Erfolg, weil der Grundsatz gilt, dass im geschäftlichen Verkehr
BAG: Frage nach Schwerbehinderung im bestehenden Arbeitsverhältnis erlaubt
Rechtsanwalt Ralf Mydlak vom 17.02.2012
- Titel
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- BAG: Frage nach Schwerbehinderung im bestehenden Arbeitsverhältnis erlaubt
- Inhalt
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- Bewerbungsgespräch als zulässig. Im Hinblick auf das Verbot der Diskriminierung Behinderter in § 1 AGG könnten an
- zulässig ist. Im bestehenden Arbeitsverhältnis darf der Arbeitgeber jedenfalls nach sechs Monaten fragen
- Integrationsamtes. Während das Arbeitsgericht ihm Recht gab, hielt das Landesarbeitsgericht die Kündigung
- Kündigung stehe im Zusammenhang mit der Pflichtenbindung des Arbeitgebers durch die Anforderungen des
- Das gilt insbesondere zur Vorbereitung von beabsichtigten Kündigungen. In dem zu entscheidenden Fall
Der Schwindel mit der erbrachten Gegenleistung
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 17.02.2012
- Titel
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- Der Schwindel mit der erbrachten Gegenleistung
- Inhalt
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- Entscheidung des Bundesgerichtshof (BGH) ergibt, ist mit Technik und Organisation nicht alles lösbar, wenn der
- Alle Jahre wieder kommt – völlig überraschend – zum 31.12. die Verjährung. Das kann durchaus in
- Sachverhalt nicht passt. Sachverhalt In dem entschiedenen Fall hatte der Gläubiger kurz vor Ablauf
- die Verjährung im Regelfall gehemmt wird. Voraussetzung dafür, dass eine Forderung per Mahnbescheid
- erhoben werden darf ist nach § 690 ZPO u.a., dass der Anspruch nicht von einer Gegenleistung abhängt
Gewerbeauskunft-Zentrale: OLG Düsseldorf sieht Irreführung durch Täuschung bei Formularen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
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- es Zur Erinnerung: Die “Gewerbeauskunft-Zentrale” ist ein Angebot im Internet, bei dem sich
- angeschrieben mit einem Formular, mit dem ein Auftrag erteilt werden kann – das Formular ist hier bei uns zu
- Anfechtung wegen Täuschung in Betracht zu ziehen ist. Dazu kam ein zunehmend befremdliches Vorgehen
- ist, als auch mir berichtet wurde, dass in der Verhandlung seitens des Vorsitzenden sehr deutliche
- allgemein? Eigentlich ist mit dem erwähnten BGH-Urteil Schluss mit der “Branchenbuch-Masche” mittels
Filesharing-Abmahnung: OLG Köln sieht andere Berechnungsgrundlage für Schadensersatz
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
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- Der Schadensersatz ist bei Filesharing-Abmahnungen im Regelfall ein “dicker Batzen” und macht in
- werden, der den Klägerinnen dadurch entstanden ist, dass die geschützten Werke Dritten in unbekannter
- U 67/11) im September 2011 eine neue Richtung vorgeschlagen: [Es] soll der Schaden abgegolten
- Zahl zum Download zur Verfügung gestellt worden sind. Dem entspricht aus Sicht des Senats im
- dem Internet zum Gegenstand hat und der für ein Werk mit einer Spieldauer von bis zu 5 Minuten von