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BAG erklärt Kündigung gegenüber Lehrer wegen Missverbrauchsverdacht für unwirksam
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 03.03.2013
- Inhalt
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- “Bollenfleisch”? Recht auf Lüge beim Vorstellungsgespräch Lehrer müssen sich nicht erpressen lassen
- Tatsachen benennen, die eine Verdachtskündigung begründen, entschied das Bundesarbeitsgericht (BAG) in
- Erfurt in einem jetzt aktuell veröffentlichten Urteil vom 25.10.2012 (AZ: 2 AZR 700/11). Der reine
- Verweis auf das Ermittlungsverfahren reiche nicht aus. Im entschiedenen Rechtsstreit hatte das Land
- Nordrhein-Westfalen einem Lehrer im September 2008 wegen mutmaßlicher sexueller Handlungen an einem
Sozialamt muss Kosten für Ruheraum bei häuslicher Pflege zahlen
Thorsten Blaufelder vom 03.03.2013
- Inhalt
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- , das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (AZ: B 8 SO 1/12 R). Mit der „Hilfe zur Pflege“ sollen
- verweilen. Das BSG gab jedoch dem Rollstuhlfahrer dem Grunde nach recht. Das Sozialamt sei nach den
- grundsätzlich alle angemessenen Leistungen übernommen werden, die „notwendigerweise“ mit der häuslichen
- eingestellt, die ihn rund um die Uhr betreuen. Diese arbeiten in 24-Stunden-Schichten und müssen nachts den
- Kläger fünf- bis achtmal im Bett unterschiedlich lagern sowie drei- bis viermal eine notwendige
Soziale Einrichtungen können mit Geld zur Therapie locken
Thorsten Blaufelder vom 03.03.2013
- Titel
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- Soziale Einrichtungen können mit Geld zur Therapie locken
- Inhalt
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- Einrichtung in Nordrhein-Westfalen betreut, die Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband ist. Zur
- Kranke. Das BSG gab ihm nun im Grundsatz recht. Allerdings soll das Landessozialgericht (LSG) Essen
- Soziale Einrichtungen dürfen seelisch Kranke auch mit Geld zur Teilnahme an einem Arbeitstraining
- als Einkommen anrechnet, urteilte am Donnerstag, 28.02.2013, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel
- Wohlfahrtspflege. Der heute 44-jährige Kläger ist wegen einer seelischen Erkrankung nicht regulär
Soziale Einrichtungen können mit Geld zur Therapie locken
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 03.03.2013
- Titel
-
- Soziale Einrichtungen können mit Geld zur Therapie locken
- Inhalt
-
- Einrichtung in Nordrhein-Westfalen betreut, die Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband ist. Zur
- Kranke. Das BSG gab ihm nun im Grundsatz recht. Allerdings soll das Landessozialgericht (LSG) Essen
- Soziale Einrichtungen dürfen seelisch Kranke auch mit Geld zur Teilnahme an einem Arbeitstraining
- als Einkommen anrechnet, urteilte am Donnerstag, 28.02.2013, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel
- Wohlfahrtspflege. Der heute 44-jährige Kläger ist wegen einer seelischen Erkrankung nicht regulär
unkompetender anwaltskanzlei
Achim Kilgus vom 03.03.2013
OLG Stuttgart zum Verstoß gegen Zuwendungsverbot
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 02.03.2013
- Inhalt
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- Werbung mit einer "kostenlosen" Zweitbrille ist eine unzulässige Zuwendung - eine Brille gilt als
- (Heilmittelwerbegesetz). Gemäß dieser Vorschrift ist es nicht zulässig, Zuwendungen in Form von Leistungen
- die Bonus-Karte erwirbt sich der Kunde des Optikers ein Recht auf Erteilung von Zuwendungen, die nach
- Heilmittel und ein Verbraucher darf zum Kauf eines Heilmittels nicht in einer unsachlichen Weise
- beeinflusst werden. Das Oberlandesgericht (OLG) in Stuttgart hat in seinem Urteil vom 17.01.2013 unter
BGH zum Schadensersatz für Internetausfall und Telefonausfall
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 02.03.2013
- Inhalt
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- einen Schadensersatzanspruch verneinen: “Ein solcher Apparat ist zumindest im privaten Be- reich
- ” Nummer erst verbreiten müsse – diese Unannehmlichkeit aber ist nicht im Zuge des Schadensersatzes
- kompensierbar. Ebenso führ der BGH recht ausschweifend aus, dass der Internetzugang von wesentlicher
- Bedeutung ist. Dabei meint der BGH letztlich, dass der Internetzugang im Alltag eine derart hohe Rolle
- typischerweise Auswirkungen, die in ihrer Intensität mit dem Fortfall der Möglichkeit, ein Kraftfahrzeug
Düsseldorfer Tabelle 2013: Höherer Selbstbehalt
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 02.03.2013
Abmahnung: WeSaveYourCopyrights wg. Summer Jam
Rechtsanwalt Andre Stämmler vom 02.03.2013
- Inhalt
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- . U-Jean im Namen der Zooland Music GmbH ab. In der Abmahnung wird wie üblich die Abgabe einer [...]
Impressumspflicht: Händler muss auf Anfragen innerhalb von 60 Minuten antworten?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 02.03.2013
- Inhalt
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- Kontaktaufnahme und eine unmittelbare Kommunikation möglich ist. Im Kern war also gar keine andere
- äußern musste. Im Kern ist dies korrekt. Dass man auf Anfragen innerhalb von 60 Minuten reagieren muss
- wird m.E. falsch verstanden. So ist verbreitet, dass der EUGH entschieden haben soll, man muss mit
- Das Landgericht Bamberg (1 HK O 29/12) hat angeblich (dazu im Shopbetreiber-Blog) festgestellt
- , dass dann wenn keine Telefonnummer angegeben ist, nicht nur ein Kontaktformular vorgehalten werden soll
Fliegender Gerichtsstand: LG Aurich schränkt Wahlfreiheit ein (?)
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 02.03.2013
- Inhalt
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- Bahnhof gibt, somit die Anfahrt recht “undankbar” ist. Die Entscheidung ist in der konkreten Frage eine
- eine recht interessante Entscheidung getroffen: Einmal bestätigt es, dass bei Rechtsverletzungen im
- klassische Einzelfallentscheidung. Darüber hinaus aber ist der Ansatz, im Rahmen des §35 ZPO zu fragen
- DasLandgericht Aurich (6 O 38/13 (5)) hat sich mit dem fliegenden Gerichtsstand beschäftigt und
- Internet grundsätzlich die Zuständigkeit eines jeden Gerichts nach §32 ZPO eröffnet ist. Aber: Der
Arbeitsrecht: Zur fristlosen Kündigung bei privatem Internetgebrauch
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 01.03.2013
- Inhalt
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- das Internet während der Arbeitszeit zu privaten Zwecken in erheblichem zeitlichen Umfang
- wenn eine Nutzung in einem solchen Ausmaß erfolgt, dass der Arbeitnehmer nicht annehmen kann, sie sei
- – zusätzliche – Kosten entstehen und der Arbeitnehmer die Betriebsmittel – unberechtigterweise – in
- Arbeitszeit (weil der Arbeitnehmer während des Surfens im Internet zu privaten Zwecken seine
- Arbeitsplatz kein fristloser Kündigungsgrund ist (siehe dazu hier bei uns). Letztlich sind dies Kriterien
Arbeitsrecht: Anspruch auf Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 01.03.2013
- Inhalt
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- Bundesarbeitsgericht (2 AZR 782/11) recht umfassend geäußert. Das BAG hatte sich mit der Zielsetzung
- betreffen und in einem inneren Zusammenhang mit dem Dienstverhältnis stehen”. Sinn der Personalakten ist
- rechtlich bedeutungslos geworden sein. Das ist nicht der Fall, solange eine zu Recht erteilte Abmahnung
- fortbesteht. Auch wenn sich eine Abmahnung noch in der Personalakte befindet, ist im Rahmen eines möglichen
- auch dann, wenn bei einer zwar zu Recht erteilten Abmahnung letztlich kein schutzwürdiges Interesse
Die Tarifvertragsparteien haben es eben nicht geschafft
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 01.03.2013
- Inhalt
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- auch gibt und er da nicht umstritten ist, obwohl er in London schlechter zum Leben reicht als in
- Sozialabgaben steht er mit einem Minijob von 6 Stunden in der Woche also klar besser da. Wie zynisch
- . Tarifautonomie? Ist doch allen egal sonst, wenn man – wie im Bau – allen anderen über die
- finden, ist mein nerviges Trommeln für einen bundeseinheitlichen, gesetzlichen Mindestlohn. Ich
- verteidige mich immer damit, dass es den im liberalen, freien, marktwirtschaftlichen Vereinigten Königreich
irreführende Produktbezeichnung für Käse
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 01.03.2013
- Inhalt
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- Verstoß im Sinne der §§ 126 ff. Markengesetz. Vielmehr reicht der Hinweis „nach türkischer Art
- Im vorliegenden Sachverhalt hatte ein Lebensmittelunternehmer einen in Deutschland und in den
- Türkei gelegene Stadt. Erzincan ist in der Türkei für ihren hochwertigen Erzincan Tulum Peyniri weithin
- nicht nur die Bezeichnung Erzincan Kasari, sondern ist auch mit dem Zusatz „nach türkischer Art
- frische Thüringer Bratwurst kaufen kann. Im vorliegenden Fall sieht dies jedoch anders aus. In der