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Löschungsanspruch bei Bonitätsauskunft
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 22.06.2014
- Inhalt
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- Das Oberlandesgericht (OLG) in Karlsruhe hat sich mit einem Urteil vom 03.06.2014 unter dem
- gegen die Klägerin, der in die Auskunftei eingetragen wurde. Diesen Sachverhalt hat die Beklagte im
- geäußert. Es hat mit diesem Urteil die Berufung der Klägerin gegen das vorinstanzliche Urteil vom
- Schadensersatzes verlangt. Es bestand ein vollstreckbarer Titel in Höhe von rund 400 Euro aus dem Jahr 2011
- Rahmen von Bonitätsauskünften an Dritte weitergegeben. Im Jahr 2012 versuchte die...
Irreführende Werbung für Genussscheine
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 17.06.2014
- Inhalt
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- . Doch es lauern auch Risiken – mit denen sich nun das Oberlandesgericht in Nürnberg befassen musste
- Gerade in den wirtschaftlich schlechten Zeiten erlangt die private Vorsorge für viele Bürger
- . Die Vorteile hervorgehoben Dem Urteil lag der Fall zugrunde, dass eine Bank im Rahmen ihrer
Veröffentlichung von Verstößen gegen Hygieneanforderungen im Internet
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 29.04.2014
- Inhalt
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- Das Verwaltungsgericht (VG) in Osnabrück hat mit seinem Beschluss vom 08.05.3013 unter dem
- -futtermittelsicherheit.niedersachsen.de des Antragsgegners. Der Antragssteller ist Betreiber einer Bäckerei. Im Rahmen
- Aktenzeichen 6 B 18/13 entschieden, dass das Veterinäramt Verstöße gegen Hygienevorschriften in einer
- Bäckerei nicht im Internet veröffentlichen darf. Der Antragsteller richtet sich gegen die
- Antragsgegner eine Geldbuße in Höhe von 1350.- € gegen den Antragsteller. Er teilte dem Antragsteller
Schadensersatz beim gekündigten Mobilfunkvertrag
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 29.04.2014
- Inhalt
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- Das Amtsgericht in Bad Urach hat mit seinem Urteil vom 29.11.2013 unter dem Aktenzeichen 1 C 440
- ersparte Aufwendungen zu berücksichtigen, deren Höhe auch geschätzt werden könne. Im vorliegenden
- Fall brachte das Gericht 50 % in Abzug. Dem Telekommunikationsunternehmen entstünden keine Fremdkosten
Einzelunternehmer ist kein Geschäftsführer
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 24.04.2014
- Inhalt
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- . Einzelunternehmer sollten daher im Umgang mit der Berufsbezeichnung "Geschäftsführer" in
- Abmahnung, die gegen einen allein arbeitenden Selbständigen erteilt worden war, weil er sich im
- Impressum seiner Homepage als Geschäftsführer ausgegeben hatte. Eine derartige Bezeichnung ist nach
- Impressums oder auf Werbeträgern Vorsicht walten lassen. In dem konkreten Fall hatte die Konkurrentin eines
- Einzelunternehmers den Mitbewerber abgemahnt, weil der sich im Impressum seiner...
Ausstellung von Hörgeräten in einem Schaufenster ohne Preisangaben
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 28.04.2014
- Inhalt
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- -Akustiker die in seinem Schaufenster befindliche Ware nicht in jedem Fall mit einem Endpreis versehen muss
- In seinem Urteil vom 12. Februar 2014 entschied das Landesgericht Köln, dass ein Hörgeräte
- . Die Ware müsse nicht mit einem Preis ausgezeichnet werden, wenn es sich hierbei um nur
- war die Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs. Da der Hörgeräte-Anbieter in seinem Schaufenster
- verschiedene „Im-Ohr-Hörgeräte“ und „Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte“ ausgestellt hatte, ohne den jeweiligen
Nachgemachte Seilwinden wettbewerbswidrig
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 28.04.2014
- Inhalt
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- Deutschland und haben in den vergangenen Jahren mit dem Verkauf ihrer Waren sowohl auf dem einheimischen
- unterschiedliche Typen elektrischer Seilwinden produzieren, sind nach eigenen Aussagen Marktführer in
- vor. Die Beklagten stritten dies natürlich ab und führten weiter aus, ihre Seilwinden nicht selbst in
Zulässigkeit der kostenlosen “Tagesschau”-App
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 07.03.2014
- Inhalt
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- Das Oberlandesgericht (OLG) in Köln hat mit seinem Urteil vom 20.12.2013 unter dem Aktenzeichen 6
- Verlagsgesellschaften, die Printmedien herausgeben. Die Beklagte ist eine Landesrundfunkanstalt die mit anderen
- darstellt. Inhaltlich sei die App deckungsgleich mit der Online-Version. Geklagt hatten
- geraumer Zeit bieten die Beklagten eine mit Hilfe von Smartphones und Tablet-PC abrufbare kostenlose U-App
- an, die u.a. Audio- und Videobeiträge enthalt. Die Klägerinnen richten sich mit ihrer Klage...
Überprüfung einer Werbung auf Wettbewerbsverstöße
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 08.03.2014
- Inhalt
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- Das Oberlandesgericht (OLG) in Bamberg hat mit seinem Urteil vom 22.01.2014, Aktenzeichen 3 U 191
- gesundheitsfördernde Produkte her und warb im Fernsehen dafür. Das streitige Produkt wird auf der
- Verpackung als diätetisches Lebensmittel für medizinische Zwecke bezeichnet und in Kapselform angeboten
Werbung mit Biotabak
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 12.11.2013
- Inhalt
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- urteilte der Bundesgerichtshof am 04. November 2010, dass der Tabakhersteller mit seiner Werbung
- gegen das Vorläufige Tabakgesetz verstößt. Auslöser des Rechtsstreits war eine Werbeanzeige, in der der
Genetisch veränderte Lebensmittel
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 04.11.2013
- Inhalt
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- EuGH hat sich in einem Urteil mit wichtigen Fragen zur Auslegung von europarechtlichen Bestimmungen
- bewusst Pollen mit transgenen Proteinen (Toxinen) und genetisch veränderter DNA der Trägerpflanze
- Verfahrens vor dem EuGH war ein Vorabentscheidungsersuchen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs. Im
Facebook-Werbung durch Mitarbeiter
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 05.11.2013
- Inhalt
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- . Dies gilt bei Erfüllung der Voraussetzungen für die Haftung des Inhabers eines Unternehmens im Sinne
- Mitarbeiters der Beklagten auf der Internetplattform Facebook in Anspruch. Der Mitarbeiter war bei der
Tabakwerbeverbot gilt auch für Imagewerbung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 05.11.2013
- Inhalt
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- Tabakprodukte in einer Fußnote der Anzeige, die sich im eigentlichen Text überwiegend auf das...
- Der Bundesgerichtshof urteilte am 18.11 2010, dass eine Werbeanzeige, die ein Tabakhersteller in
- Tabakgesetzes (VTakabG) und die EU-Richtlinie 2003/33/EG, die ausdrücklich Werbung für Tabakprodukte in
Verknüpfung von Vertragsabschluss und Post-Ident-Verfahren
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 09.11.2013
- Inhalt
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- Willenserklärung abgeben, die das Zustandekommen eines Vertrages im Fernabsatz zur Folge hat, ist
- Abmahnkosten in Anspruch. Die Beklagte hatte Verbrauchern über die Deutsche Post AG im Rahmen des...
- Soll ein Verbraucher im Rahmen des Postident-Verfahrens durch Leistung seiner Unterschrift eine
- unlauteren Irreführung durch Unterlassen erfüllt. Das Kammergericht Berlin setzte sich in einem
- Urteil mit der beanstandeten Vorgehensweise eines Unternehmens auseinander, Verbrauchern durch die
Warnhinweise auf Gefahren bei Spielzeug müssen mit dem Wort “Achtung” beginnen
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 01.10.2013
- Inhalt
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- Wer gewerblich (auch) im Internet Spielzeug anbietet, ist verpflichtet, im Rahmen der