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Strafrecht – Besitz von Kinderpornographie: Ein klarer Fall
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 30.01.2014
- Inhalt
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- Vorgeschmack auf die Fälle, in denen die Lage zwar nicht so klar ist wie hier, aber dennoch eindeutig – Vorsicht ist geboten.
- Mandant wohnte früher einmal in einer Wohngemeinschaft. Nach dem Auszug lief der Anschluss dort weiter
- gesehen wurde und dass das “Tauschen” lange nach seinem Auszug stattfand. Es ist insoweit bereits
- werden sollte.Umso erschreckender ist es, dass es letztlich mehrere Monate dauerte, bis die
- Betroffene bedeutet, gerade bei einem derartigen Vorwurf, kann kaum beschrieben werden. Zugleich ist es ein
Aktualität eines Gegendarstellungsanspruch
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 30.01.2014
- Inhalt
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- Wochen zu beurteilen. Es empfiehlt sich, auf unerwünschte Artikel in Zeitungen möglichst rasch mit
- Die Wochenendbeilage einer täglich erscheinenden Zeitung ist keine eigenständige, wöchentlich
- Gegendarstellungsanspruchs ist nicht nach der für wöchentlich erscheinende Zeitschriften angenommenen Regelfrist von vier
- bis sechs Wochen, sondern nach der für Artikel in einer Tageszeitung geltenden Regelfrist von vier
- Oberlandesgerichts München entnehmen lässt: In einer Wochenendausgabe einer Zeitung der...
Werbung mit vorgeschriebener Reisepreisabsicherung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 30.01.2014
- Titel
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- Werbung mit vorgeschriebener Reisepreisabsicherung
- Inhalt
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- Dass das Klappern zum Handwerk gehört, ist nicht alleine dem Volksmund bekannt. Auch in der
- einen solchen Fall im November 2013 zu entscheiden. Umgehender Erhalt des Preissicherungsscheins In
- Erfolgs abgestellt. Nicht immer sind die in den Mittelpunkt gerückten Vorteile für den Verbraucher
- aber derart lukrativ, wie es das Angebot verspricht. Das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main hatte
- , Verpflegung und Unterkunft für ein frei wählbares Urlaubsziel zu einem festen Preis in Anspruch
Kanzleislogan? Warum nicht!
Rechtsanwältin Christine Bonke-Heseler vom 30.01.2014
- Inhalt
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- Kanzleikette juraXX. Im Beitrag wird von Plattitüden wie „Ihr gutes Recht“ oder auch „Alles, was
- Recht ist“ abgeraten; sie versprächen keinen klaren Nutzwert und könnten keine Alleinstellung gegen die
- Bislang gehen Kanzleien mit einem eigenen Slogan zurückhaltend um. Für die „Haufe“-Online-Redaktion
- gibt es dafür eigentlich keinen Grund, denn: „Der Slogan ist gewissermaßen die Veredelung des
Kein umfassender Auskunftsanspruch gegen SCHUFA
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 30.01.2014
- Inhalt
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- Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in Karlsruhe mit seinem Urteil vom 28. Januar 2014 unter dem
- Aktenzeichen VI ZR 156/13 über die Frage entschieden, in welchem Umfang die Wirtschaftsauskunftei SCHUFA
- zur Erteilung von Auskünften verpflichtet ist. Die Klägerin machte gegen die SCHUFA
Werberecht: Logo schützen lassen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 30.01.2014
- Inhalt
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- stehen diverse Schutzebenen zur Verfügung, das Patent aber ist ausgerechnet das, was gerade nicht zur
- belanglos/geistlos ist). Dieses muss nicht gesondert eingetragen werden, kann aber zu Problemen
- führen, wenn Schöpfer und Verwender des Logos auseinanderfallen. In diesem Fall wird man sich klare
- kommt dann ein Schutz als Marke in Betracht. Dies dann, wenn das Logo kennzeichnende Funktion für
- Logos dennoch nebeneinander Bestand haben.Ebenfalls ist an die Eintragung eines Designs (vormals
LG Köln: Das bloße Anschauen von Streams stellt noch keine relevante rechtswidrige Urheberrechtsverletzung dar
Dr. Sven Mühlberger vom 30.01.2014
Positive Nachricht für Arbeitnehmer: vor Insolvenz ausgezahlter Lohn besser geschützt
Thorsten Blaufelder vom 30.01.2014
- Inhalt
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- bereits zu sogenannten Halteprämien entschieden, mit denen Unternehmen in Krisensituationen versuchen
- Urteil sind die Anforderungen hierfür bei laufenden Lohnzahlungen aber besonders hoch. Danach reicht
- Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt hat Arbeitnehmern in Pleiteunternehmen ihre bereits
- Unternehmen in die Insolvenz, versucht der Insolvenzverwalter, möglichst viel Geld für die Gläubiger
- anderer Gläubiger führen, was Beteiligten dann aber nicht unbedingt bewusst sein müsse. Mit ihrem Urteil
Positive Nachricht für Arbeitnehmer: vor Insolvenz ausgezahlter Lohn besser geschützt
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 30.01.2014
- Inhalt
-
- bereits zu sogenannten Halteprämien entschieden, mit denen Unternehmen in Krisensituationen versuchen
- Urteil sind die Anforderungen hierfür bei laufenden Lohnzahlungen aber besonders hoch. Danach reicht
- Das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt hat Arbeitnehmern in Pleiteunternehmen ihre bereits
- Unternehmen in die Insolvenz, versucht der Insolvenzverwalter, möglichst viel Geld für die Gläubiger
- anderer Gläubiger führen, was Beteiligten dann aber nicht unbedingt bewusst sein müsse. Mit ihrem Urteil
Nachtzuschlag auch für Betriebsratsarbeit am Tag
Thorsten Blaufelder vom 30.01.2014
- Inhalt
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- /13). Es gab damit dem Betriebsratsvorsitzenden eines Möbelhauses recht. Vor seiner Wahl zum
- Tag erledigen. Voraussetzung ist, dass vergleichbare Arbeitnehmer die Zuschläge bekommen, und dass
- das Betriebsratsmitglied ohne sein Mandat ebenfalls in der Nacht gearbeitet hätte, heißt es in einem
- Arbeitnehmervertreter hatte er in der Abteilung Logistik gearbeitet. Schichtbeginn war dort spätestens um
- , damit er für alle Mitarbeiter besser erreichbar ist. Wegen der neuen Arbeitszeiten wollte das
Nachtzuschlag auch für Betriebsratsarbeit am Tag
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 30.01.2014
- Inhalt
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- /13). Es gab damit dem Betriebsratsvorsitzenden eines Möbelhauses recht. Vor seiner Wahl zum
- Tag erledigen. Voraussetzung ist, dass vergleichbare Arbeitnehmer die Zuschläge bekommen, und dass
- das Betriebsratsmitglied ohne sein Mandat ebenfalls in der Nacht gearbeitet hätte, heißt es in einem
- Arbeitnehmervertreter hatte er in der Abteilung Logistik gearbeitet. Schichtbeginn war dort spätestens um
- , damit er für alle Mitarbeiter besser erreichbar ist. Wegen der neuen Arbeitszeiten wollte das
Anordnung nach dem Landeshundegesetz: Behörde schießt über das Ziel hinaus – Teil II
martina heck vom 30.01.2014
- Titel
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- Anordnung nach dem Landeshundegesetz: Behörde schießt über das Ziel hinaus – Teil II
- Inhalt
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- . mit folgenden Auflagen versehen: „1. Ihr Hund E. ist außerhalb des Halteranwesens, innerhalb der im
- Recht darauf hin, dass die Subsumtion der im Einzelfall konkret vorliegenden örtlichen Gegebenheiten
- Leinenzwang im Zweifelsfall erstreckt. Inhaltlich zu unbestimmt ist ferner die in Satz 2 der Auflage Ziff. I
- , dass der zu Recht angenommene Verdacht der Gefährlichkeit eines Hundes nicht nachträglich dadurch in
- Personen nicht gefährlich werden kann. In dem entschiedenen Fall stellte der Antragsgegner mit
LG Bremen Abgrenzung Krankentransport Krankenfahrt
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 29.01.2014
- Inhalt
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- /Liegemietwagen. Kein Umlagern, Heben und Tragen, Überheben in Mietliegewagen.Weiterlesen ›
Ansprüche aus einem sog. Webdesignvertrag verjähren nach zwei Jahren
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 29.01.2014
- Inhalt
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- Die Klägerin, ein Unternehmen, beauftragte die Beklagte im September 2003 mit dem Aufbau der
- Zustimmung des Rechteinhabers ein und verschaffte der Klägerin auch nicht die Rechte an dem Stadtplan
- Internet-Präsenz. Die Beklagte bettete in die neuen Seiten der Homepage einen Stadtplanausschnitt ohne
Aufgepasst beim Krankengeld: schriftliche Erklärung des Arztes nötig
Thorsten Blaufelder vom 29.01.2014
- Inhalt
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- reicht nicht aus, wie das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in Stuttgart in einem aktuell
- oder sonst eine entsprechende „schriftliche Erklärung“ abgegeben hat. Ein Vermerk in der Patientenakte
- Antrag auf Prozesskostenhilfe einer Frau aus dem Raum Karlsruhe ab. Sie war nur bis zum 15.03.2012 mit
- , denn das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel habe am 10.05.2012 (AZ: B 1 KR 20/11 R) entschieden
- Arbeitsunfähigkeit in einer schriftlichen Erklärung verkörpert sein muss, die dem Versicherten, seinem