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Falsches Zitieren eines Paragrafen in einer Widerrufsbelehrung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 18.02.2014
- Titel
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- Falsches Zitieren eines Paragrafen in einer Widerrufsbelehrung
- Inhalt
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- fehlerhaft und deshalb wettbewerbswidrig. Mit Anwaltschreiben mahnte die Verfügungsklägerin am 13.02.2013
- in der verwendeten Belehrung falsch § 312 e Abs. 1 Satz 1 BGB als Verweisungsnorm für die Pflichten
Eingebildete Schmerzen als Grund für Gehbehinderung
Thorsten Blaufelder vom 18.02.2014
- Inhalt
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- jedoch recht. Sie habe Anspruch auf das „Merkzeichen G“ und damit auf kostenlose Beförderung im
- sei daher tatsächlich in ihrem Gehvermögen eingeschränkt. Gegen die Entscheidung ist Revision beim
- Sind Schwerbehinderte aus psychischen Gründen erheblich in ihrem Gehvermögen eingeschränkt, können
- sie Anspruch auf das „Merkzeichen G“ in ihrem Schwerbehindertenausweis haben. Dies gilt zumindest
- -Westfalen in Essen in einem aktuell veröffentlichten Urteil vom 16.10.2013 (AZ: L 10 SB 154/12
Eingebildete Schmerzen als Grund für Gehbehinderung
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 18.02.2014
- Inhalt
-
- jedoch recht. Sie habe Anspruch auf das „Merkzeichen G“ und damit auf kostenlose Beförderung im
- sei daher tatsächlich in ihrem Gehvermögen eingeschränkt. Gegen die Entscheidung ist Revision beim
- Sind Schwerbehinderte aus psychischen Gründen erheblich in ihrem Gehvermögen eingeschränkt, können
- sie Anspruch auf das „Merkzeichen G“ in ihrem Schwerbehindertenausweis haben. Dies gilt zumindest
- -Westfalen in Essen in einem aktuell veröffentlichten Urteil vom 16.10.2013 (AZ: L 10 SB 154/12
Datenschutz Webseiten-Projekt: PRIVAciety.com
Dr. Sebastian Kraska vom 18.02.2014
- Inhalt
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- diesjährigen CeBIT (10. bis 14. März 2014) in Hannover mit einem eigenen Stand (Halle 12, Stand C51
- : Webseiten-Projekt aufrufen Bleiben Sie mit uns über unseren Newsletter in Kontakt Kontakt
- einfach in unseren Newsletter ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.
- ) aufzutreten. Dabei werden wir unser Webseiten-Projekt PRIVAciety.com vorstellen, im Rahmen dessen wir
- uns mit der Projektierung von Datenschutz-Software auseinandersetzen. Wir untersuchen welche
Ärztliche Approbationsordnung geändert
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 17.02.2014
Krenzel & Partner mahnt für markenglas.de / Ralph Schneider ab
Rechtsanwalt Lars Rieck vom 17.02.2014
- Inhalt
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- tatsächlich und konkret fremde Rechte verletzt hat.Außerdem wird im Entwurf eine feste Vertragsstrafe in Höhe von 3.000 Euro
- Ralph Schneider macht an dem Foto ausschließliche Rechte geltend. Beigelegt ist der Abmahnung von
- abspenstig machen? Was wird vorgeworfen?Im uns vorliegenden Fall verwendete unser Mandant ein Foto von
- Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung ist viel weitgehender, als nötig. Eine
- Unterlassungserklärung muss der Abgemahnte nach herrschender Rechtsprechung nur in dem Umfang abgeben, indem er
Google Analytics - Aufforderung: Landesbeauftragter für den Datenschutz Baden-Württemberg
Rechtsanwalt Marcus Dury vom 17.02.2014
- Inhalt
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- Unseren Informationen zu Folge hat der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Baden-Württemberg
- eine große Anzahl von Webseitenbetreibern in Baden-Württemberg angeschrieben und den angeblich nicht
Verwendung von alter Widerrufsbelehrung wettbewerbswidrig
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 17.02.2014
- Inhalt
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- Das Oberlandesgericht Hamm in Nordrhein-Westfalen hat am 26.05.2011 zum Aktenzeichen I-4 U 35/11
- zwischen der Antragstellerin, die neben einem Speiserestaurant auch einen Wein- und Teehandel im Internet
- betrieb und der Antragsgegnerin, die als Großhändlerin unter anderem Weine und Spirituosen im
- Internet anbietet, begann mit einer Abmahnung wegen Verstoßes gegen wettbewerbsrechtliche Bestimmungen
- hinaus beanstandete die Antragstellerin, dass die Antragsgegnerin auf die Sprachen, in denen...
„Sie sind ein Schwein“ rechtfertigt Mieter-Rauswurf
Thorsten Blaufelder vom 17.02.2014
- Inhalt
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- Räumungsklage. Zu Recht, wie das Amtsgericht in seinem Urteil vom 16.07.2013 entschied. Die Beleidigung „Sie
- Beleidigt ein Mieter seinen Vermieter mit den Worten „Sie sind ein Schwein“, rechtfertigt dies die
- erheblich provoziert hat, entschied das Amtsgericht München in einem am Montag, 17.02.2014
- , bekanntgegebenen Urteil (AZ: 411 C 8027/13). Damit muss ein Mieter eines Zimmers in einem Münchener
- nachträglich entschuldigt oder sein Verhalten bereut. Stattdessen habe der Mann in seiner
„Sie sind ein Schwein“ rechtfertigt Mieter-Rauswurf
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 17.02.2014
- Inhalt
-
- Räumungsklage. Zu Recht, wie das Amtsgericht in seinem Urteil vom 16.07.2013 entschied. Die Beleidigung „Sie
- Beleidigt ein Mieter seinen Vermieter mit den Worten „Sie sind ein Schwein“, rechtfertigt dies die
- erheblich provoziert hat, entschied das Amtsgericht München in einem am Montag, 17.02.2014
- , bekanntgegebenen Urteil (AZ: 411 C 8027/13). Damit muss ein Mieter eines Zimmers in einem Münchener
- nachträglich entschuldigt oder sein Verhalten bereut. Stattdessen habe der Mann in seiner
Eilantrag gegen Rundfunkbeitragsbescheid erfolglos
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 17.02.2014
- Inhalt
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- (RBStV) abgelöst worden. In diesem Staatsvertrag ist festgelegt, dass gemäß § 2 RBStV im Privatbereich
- Rundfunkempfangsgeräte dort betrieben werden. Unerheblich ist auch, ob in der Wohnung überhaupt ein Rundfunkempfangsgerät
- , sei es Radio oder Fernseher, vorhanden ist. Anders als bei der Festlegung der im abgelösten
- Am 1. Januar 2013 war der Staatsvertrag, der bis dahin in der Bundesrepublik Deutschland
- keine Rolle, wie viele Personen in der jeweiligen Wohnung leben und wie viele
Werbeagenturen haften für rechtswidrige eMail-Werbung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 17.02.2014
- Inhalt
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- Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied am 13. März 2003 in zweiter Instanz, dass eine zuvor
- Unternehmen, das Getränkeautomaten vertreibt und im März 2000 bei der Werbeagentur drei Entwürfe für
- Werbe-Mailings in Auftrag gegeben hatte. Die Leistungen der Agentur wurden vertraglich auf Konzept
Die Datenwoche im Datenschutz (KW7 2014)
Dr. Sebastian Kraska vom 16.02.2014
- Titel
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- Die Datenwoche im Datenschutz (KW7 2014)
- Inhalt
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- Firmen >>> IT-Branche: Nachfrage nach Datenschutz und Privatsphäre >>> Parlament
- Breitbandausbau, die bessere Förderung von Start-Up-Unternehmen im IT-Bereich und der Datenschutz. B5 aktuell
- Sicherheits-Software, verschlüsselte Emails und verlässliche Server. Die IT-Branche profitiert von
- Sie sich einfach in unseren Newsletter ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.
- -Themen dieser Woche (>>> Dashboard-Kameras >>> Angebote von E-Mail-Providern: gute
Rechtsanwalt muss Zugang einer E-Mail kontrollieren
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.02.2014
- Inhalt
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- BGH. Durch die Absendung allein darf der Anwalt nicht auf den ordnungsgemäßen Zugang vertrauen. Mit
- kontrollieren. Ein solcher technischer Fehler war auch Gegenstand in dem zu verhandelnden Fall. Die Klage
- eines Unternehmens hatte in erster Instanz noch überwiegend Erfolg, wurde aber vom Berufungsgericht, dem
Anfechtung eines notariellen Schuldanerkenntnisses
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.02.2014
- Inhalt
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- , so das OLG Koblenz. In dem zugrundeliegenden Fall hatte der Kläger ein Schuldanerkenntnis gegenüber
- der Beklagten unterzeichnet, nachdem diese ihn durch im Internet veröffentlichte Aufnahmen einer
- Videoüberwachungsanlage als denjenigen identifizieren konnte, der in ein Gebäude, in dem die Beklagte
- ein Bordell betreibt, Stinkbomben geworfen hatte. In dem in Form einer notariellen, sofort
- durch ihn verursachte Schäden verpflichtet, während die Beklagte in derselben Urkunde...