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Abmahnung von Waldorf Frommer für Universum Film GmbH wegen “Der Zufrühkommer”

Rechtsanwalt Matthias Lederer vom 19.12.2014
Inhalt
  • Die Rechtsanwaltskanzlei Waldorf Frommer geht im Auftrag der Universum Film GmbH gegen
  • Urheberrechtsverletzungen in Tauschbörsen vor. In deren Namen werden die Abgabe einer Unterlassungserklärung

Mehr Urlaub durch Arbeitgeberwechsel?

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 19.12.2014
Inhalt
  • hat. Das BAG gab dem Arbeitnehmer im Wesentlichen recht, verwies das Verfahren aber an das
  • verbliebenen Urlaub aus der vorhergehenden Tätigkeit einfordern. Der Arbeitnehmer muss allerdings mit der
  • Urlaubsbescheinigung seines alten Arbeitgebers nachweisen, wie viele Urlaubstage er bereits in
  • Anspruch genommen hat, urteilte am Dienstag, 16.12.2014, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (AZ: 9
  • AZR 295/13). Geklagt hatte ein Berliner, der am 12.04.2010 eine Beschäftigung in einem

Kanzlei Rasch beantragt zahlreiche Mahnbescheide

Rechtsanwalt Matthias Lederer vom 19.12.2014
Inhalt
  • Aktuell beantragt die Rechtsanwaltskanzlei Rasch aus Hamburg offenbar in zahlreichen alten
  • Abmahnangelegenheiten gerichtliche Mahnbescheide. Kurz vor Jahresende ist dies sicherlich keine Überraschung
  • , droht doch nunmehr die Verjährung. Dennoch ist es natürlich ärgerlich, wenn gerade zur
  • Weihnachtszeit eine der besagten Mahnbescheide eintrifft. Allen uns bislang zur Prüfung vorgelegten Mahnbescheiden ist gemein,...

Strafanzeige des Arbeitgebers geht nach hinten los – Arbeitgeber trägt Anwaltskosten

Thorsten Blaufelder vom 19.12.2014
Inhalt
  • diese von seinem früheren Arbeitgeber zurück. Zu Recht, wie das Arbeitsgericht urteilte. Zwar dürfe
  • : © eschwarzer – Fotolia.com Konflikte sind alltäglich. Wichtig ist der richtige Umgang mit ihnen und die
  • Erstatten Arbeitgeber im guten Glauben eine Strafanzeige gegen einen Arbeitnehmer, können sie
  • Strafanzeige mit dem Einholen von Auskünften bei dem Beschäftigten leicht vermeidbar gewesen wäre
  • nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1985 nicht jemand mit dem Risiko

Strafanzeige des Arbeitgebers geht nach hinten los – Arbeitgeber trägt Anwaltskosten

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 19.12.2014
Inhalt
  • diese von seinem früheren Arbeitgeber zurück. Zu Recht, wie das Arbeitsgericht urteilte. Zwar dürfe
  • : © eschwarzer – Fotolia.com Konflikte sind alltäglich. Wichtig ist der richtige Umgang mit ihnen und die
  • Erstatten Arbeitgeber im guten Glauben eine Strafanzeige gegen einen Arbeitnehmer, können sie
  • Strafanzeige mit dem Einholen von Auskünften bei dem Beschäftigten leicht vermeidbar gewesen wäre
  • nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1985 nicht jemand mit dem Risiko

Strafmaß-Eiertanz mit Feingefühl

Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 19.12.2014
Titel
  • Strafmaß-Eiertanz mit Feingefühl
Inhalt
  • Der Willi hatte sich geprügelt. Gemeinsam mit anderen, hatte er die Gegner wohl nicht besiegt, aber

Filesharing-Abmahnung – Häufige Fehler: Abgabe von Unterlassungserklärung wird trotz Haftung verweigert

Rechtsanwalt Matthias Lederer vom 18.12.2014
Inhalt
  • rechtswidrige Verbreitung eines urheberrechtlich geschützten Werkes in einer Tauschbörse gibt es einige
  • Fehler, die von Betroffenen über die Jahre hinweg immer wieder begangen werden. In dieser Beitragsreihe

IITR Datenschutz-Figur

Dr. Sebastian Kraska vom 18.12.2014
Inhalt
  • Entwicklungen im Datenschutz Tragen Sie sich einfach in unseren Newsletter ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.
  • Comics bekannt sein. Wir hatten bereits viel Spaß mit Sir Datelot. Er wird uns zukünftig begleiten. Wir

E-Mail Signatur erstellen - Wie Sie Abmahnungen und Bußgelder vermeiden

Rechtsanwalt Marcus Dury vom 18.12.2014
Inhalt
  • Seit dem 01.01.2007 müssen in geschäftlichen E-Mails alle Angaben wie auf Geschäftsbriefen
  • enthalten sein. Unternehmen, die die Pflichtangaben in ihren E-Mails nicht aufführen, sind der Gefahr von

Änderung des § 6 BtMVV

Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 18.12.2014
Inhalt
  • § 6 BtMVV Verschreiben für Einrichtungen des Rettungsdienstes mit Wirkung zum 14.12.2014

Pflegedienste: Abrechnungsbetrug mangels Qualifikation

Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 18.12.2014
Inhalt
  • über die mit der Kranken- und Pflegekasse vertraglich vereinbarte Qualifikation verfügen.BGH

Lamborghini Tuning: Der Stier auf Steroiden

Rechtsanwältin Franziska Richardt vom 17.12.2014
Inhalt
  • Litern Hubraum beschert einem einen Start, der dem Stier würdig ist. Mit 500 bis 600 PS und einem
  • Kleinigkeit höher als bei den anderen Modellen, nämlich bei 355 km/h. Mit den neuen Modellen ist man
  • einigen recht deutlichen Tuningfails und zu gelegentlich auftauchenden schweren Abartigkeiten – wie
  • ist dann ein Stier auf Steroiden – mit durchwegs sehr deutlicher Leistungsverbesserung und messbar
  • Nicht nur der Sponsor dieses Blogs hat den Stier im Logo, sondern auch eine der berühmtesten

Lamborghini Tuning: Der Stier auf Steroiden

Rechtsanwalt Osama Momen (LL.M.) vom 17.12.2014
Inhalt
  • Litern Hubraum beschert einem einen Start, der dem Stier würdig ist. Mit 500 bis 600 PS und einem
  • Kleinigkeit höher als bei den anderen Modellen, nämlich bei 355 km/h. Mit den neuen Modellen ist man
  • einigen recht deutlichen Tuningfails und zu gelegentlich auftauchenden schweren Abartigkeiten – wie
  • ist dann ein Stier auf Steroiden – mit durchwegs sehr deutlicher Leistungsverbesserung und messbar
  • Nicht nur der Sponsor dieses Blogs hat den Stier im Logo, sondern auch eine der berühmtesten

Die Bedrohung mit einer täuschend echt aussehenden Schreckschusspistole löst keine OEG-Ansprüche aus

Rechtsanwalt Mathias Klose vom 17.12.2014
Titel
  • Die Bedrohung mit einer täuschend echt aussehenden Schreckschusspistole löst keine OEG-Ansprüche aus
Inhalt
  • Angriff im Sinne des Opferentschädigungsgesetzes, auch wenn das Opfer die Waffe für echt hält.Die
  • Die Drohung mit einer Schreckschusspistole allein ist noch kein rechtswidriger tätlicher
  • Körper eines anderen zielt. Hieran fehlte es im vorliegenden Fall. Entscheidend ist insoweit, ob
  • tätlichen Angriff fehlt, weil das strafbare Verhalten z.B. in Drohung mit Gewalt, Erpressung oder
  • Gewaltanwendung oder Schädigung reicht für einen tätlichen Angriff dagegen nicht aus, auch wenn