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Rückumwandlung Vertragsarztsitz
Rechtsanwalt Dr. Andreas Staufer vom 17.08.2011
- Inhalt
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- geltenden Recht ist die (Rück-)Umwandlung einer nach § 95 Abs. 9 Satz 1 SGB V genehmigten
- Rückumwandlung einer Angestelltenstelle in einen Vertragsarztsitz zukünftig möglich? Nach dem
- Angestelltenstelle in einen eigenständigen Vertragsarztsitz nicht möglich. Für die Bedarfsplanung macht es jedoch
- selbstständigen Arztes ist. Zukünftige Rechtslage Der Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der
- Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (Versorgungsstrukturgesetz) sieht daher einen
Widerrufsbelehrung: Hinweis auf BGB-InfoV wettbewerbswidrig und keine Bagatelle
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- Rechte in der konkreten Situation erschwert. Zutreffend hat das Landgericht ausgeführt, dass sich ein
- Verbraucher ist dann auszugehen, wenn sie in ihrer Fähigkeit zu einer “informierten”, d.h. auf
- geschäftliche Entscheidung zu treffen. Spürbarkeit in diesem Sinne ist wiederum zu bejahen, wenn die
- ., § 3 Rn 122).Die Spürbarkeitsschwelle ist in der Regel überschritten, wenn Informationspflichten
- Zugegeben, es ist zunehmend schwierig den Überblick bei der notwendigen, abzugebenden
Presserecht: Geldentschädigung bei Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Pressebericht
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- ; Burkhardt in Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl., Kap. 14 Rz. 101). Ein
- Persönlichkeitsrechtes führt nämlich nur in Ausnahmefällen zu einem Anspruch auf Entschädigung in Geld
- . Voraussetzung ist, dass es sich um einen schwerwiegenden Eingriff handelt und die Beeinträchtigung
- nicht in anderer Weise befriedigend aufgefangen werden kann (BGH NJW 1996, 1131, 1134; BGH GRUR 1996
- , 227, 229). Es muss mit anderen Worten ein unabwendbares Bedürfnis für die Zuerkennung einer
Presserecht: Zur Nutzung von Phantasienamen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- Bei Presseberichten wird gerne – und aus gutem Grund – mit erfundenen Namen gearbeitet, um
- noch in vergleichbaren Lebensumständen lebt? Damit hat sich das LG München I (9 O 21882/09) befasst
- und festgestellt, dass hier ein “Sternchenhinweis” ausreichend ist – sofern der Hinweis inhaltlich
- deutlich ist, also auf die Tatsache hinweist, dass der Name erfunden ist und Ähnlichkeiten zu Personen
Keine Lust auf “Einkauf aktuell”: Keine Sonderregeln für die Deutsche Post
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 21.12.2011
- Inhalt
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- seinem Briefkasten anbringen. Das sah der Betroffene nicht ein und bekam Recht. Bei der Zustellung
- Eigentums- bzw. Besitzstörung vor (dazu die §§ 903, 862 BGB), zum anderen ist man in seiner
- kritisierte Postwurfsendung (vor allem wegen der Plastik-Umhüllung, die gerne direkt mit in die
- “Einkauf aktuell” zu beachten hat. Die bekannte Beilage erreicht wohl die meisten Menschen in
- von (unerwünschter) Werbung wird man gleich in mehreren Grundrechten betroffen: Zum einen liegt eine
AG Bergisch Gladbach bejaht Zahlungsanspruch in Sachen Gewerbeauskunft-Zentrale
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 18.01.2012
- Inhalt
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- des § 138 II BGB nicht in allen Voraussetzungen erfüllt ist, als wucherähnliche Rechtsgeschäfte nach
- mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht in Einklang zu bringen ist, sollte man sie insofern nicht überbewerten.
- Folgenden in der gebotenen Kürze analysiert, viel neues ergibt sich im Vergleich zu der Entscheidung
- ist nicht nichtig gemäß § 138 Abs. 2 BGB. Selbst wenn Leistung und Gegenleistung in einem
- ” in sich problematisch ist. Beim Amtsgericht Bonn (116 C 84/09) liest man dann beispielsweise, wie
Branchenbuch-Abzocke: BGH zur Täuschung durch “Angebotsschreiben”
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.01.2012
- Inhalt
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- Dämpfer verpasst: Der BGH hat wohl mit der Argumentation des Landgerichts Düsseldorf (38 O 148/10
- -Formular vorliegt, berücksichtigen will, dass die angeschriebenen Unternehmer im typischen Büroalltag
- nur wenig Zeit haben und hier mit Fehlern kalkuliert wird. Insofern kann auch dann, wenn (zumindest
- beiläufig) irgendwo am Rand oder im “Kleingedruckten” auf tatsächlich entstehende Kosten hingewiesen
- wird, eine Verschleierung der Preisangaben im wettbewerbsrechtlichen Sinn vorliegen. Unter Rückgriff
AG Düsseldorf zu Schreiben der Gewerbeauskunft-Zentrale: Täuschung?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.01.2012
- Inhalt
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- auf Abschluss eines kostenpflichtigen Vertrages handelt. Zu Recht weist die Klägerin in diesem
- beiläufig das Wort “Angebot” auf. Das von der Beklagten erwünschte Entgelt ist verdeckt aufgeführt in der
- des Lesens bereits müde ist, in einem orbiter dictum mitgeteilt, dass es sich um ein
- des Schreibens mit den Worten “Gewerbeauskunft-Zentrale”. Unter einer Gewerbeauskunft versteht man
- Schreiben nicht ausreichend deutlich hervor. Lediglich in dem eingerahmten Teil des Schreibens taucht
Vorzeitige Beendigung von eBay-Angeboten nur bei sachlichen Gründen!
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 16.01.2012
- Inhalt
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- geblieben und hat letztes Jahr – im Einklang mit der übrigen Rechtsprechung – festgestellt, dass
- Verkaufsgegenstand untergegangen ist und damit eine Unmöglichkeit der Leistung für jedermann im Sinne
- Das Amtsgericht Menden (4 C 390/10) ist seiner früheren Rechtsprechung (AG Menden, 4 C 183/03) treu
- Nichterfüllungsschadens gemäß §§ 281, 280 Abs. 1 BGB eröffnen kann.So ist eine Beendigung zwar möglich, weil der
- Gebots. Beweisbelastet ist übrigend der Verkäufer, wenn er sich auf den Untergang der Sache berufen
Skimming: BGH “ändert” Spielregeln zu Gunsten Betroffener
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 16.01.2012
- Inhalt
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- ist oder mit dieser gemeinsam verwahrt wurde. Diese Rechtsprechung wurde in der Vergangenheit
- Bereits im Jahr 2004 hat der Bundesgerichtshof (XI ZR 210/03) festgestellt, dass es einen “Beweis
- mehrfach attackiert, u.a. mit dem Argument, dass die vom BGH angenommene Sicherheit des EC-Karten-Systems
- nicht mehr zeitgemäß sei. Oder eben mit Blick auf Skimming-Vorfälle (zu dem Begriff siehe hier
- ).Nunmehr hat der Bundesgerichtshof (XI ZR 370/10) in Rahmen eines Skimming-Vorfalls seine Rechtsprechung
Filesharing-Abmahnung: LG Düsseldorf zur Haftung der Eltern
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.01.2012
- Inhalt
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- Handeln im Internet bestehen, insbesondere in Bezug auf sog. Tauschbörsen, überzeugt dies schon deshalb
- nicht, weil nicht erkennbar ist, in welcher Weise und in welchem Umfang diese Belehrungen erfolgten
- . 22.12.2010, Az: 28 O 585/10).Die Problematik in Elternhäusern liegt auf der Hand: Einerseits ist es
- Familien ist weiterhin unbefriedigend, eine Klärung noch lange nicht in Sicht.
- zeitlichen Vorgaben im Hinblick auf Online-Rollenspiele erscheint nicht geeignet, die
Urteile zur Beleidigung mittels “A.C.A.B.” – “All cops are bastards”
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 20.01.2012
- Inhalt
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- Landgericht Stuttgart (38 Ns 25 Js 34332/05) m.E. zu Recht eine strafbare Beleidigung. Zwar ist in
- typisch ist, sondern dass das OLG Stuttgart zu Recht lebensnah argumentierend fragt, warum man einem
- als “Aufnäher” oder “Sticker” an einem Kleidungsstück. Fraglich ist die Strafbarkeit, die in der Tat
- besser”. Allerdings ist inzwischen nicht nur festzustellen, dass die Abkürzung in ihrem Sinngehalt
- Polizisten so etwas zu Rufen sollte? Im Fazit ist festzustellen: Wer ACAB ausspricht, wird aus der
Thema Gaststättenrecht: Abmahnung von Sky Deutschland
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 19.01.2012
- Inhalt
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- ausgefüllt hat, oder ob es auch möglich ist, dass sie eine andere Gaststätte mit dem Namen E. in T
- Es ist soweit: In diesem Jahr wird wieder eine Fussball-Europameisterschaft stattfinden
- wurde. In einem solchen Fall gilt: Vorsicht! Die Abmahnungen stehen und fallen letztlich mit den
- von der Klägerin Listen bekommen, in denen je ca. 25 bis 30 Lokale mit Anschriften aufgeführt gewesen
- seien, in denen Kontrollen durch sie durchgeführt werden sollten. Zu diesen Anschriften sei sie mit
Name des Kindes falsch angemeldet: Keine Änderung!
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 18.01.2012
- Inhalt
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- Mißgriffen gekennzeichnet ist – von der Unglückseligkeit, das Dokument direkt im Kreißsaal aufzunehmen
- Streitfrage: Ist eine Beurkundung im Geburtenregister auf Grund eines Irrtums möglich? Dabei sollte man
- das Geschlecht in Frage kommt. Wie lebensnah ein solcher Irrtum ist (der ja nur nach der Geburt
- Das OLG Hamm (I-15 W 585/10) hatte sich mit einer irrtumsbedingten Namensanmeldung zu beschäftigen
- : Beide Eltern wollten dem Kind als Zweitnamen den Namen “X” geben. Noch im Kreißsaal hatte man
Impressumspflicht: Angabe von Umsatzsteuer-ID wesentlich
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 23.01.2012
- Inhalt
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- braucht er weder die Angabe des Handelsregisters und der Registernummer noch erst recht nicht die
- handelt, was eine Bagatelle nach §3 UWG nicht in Betracht kommen lässt. Im Ergebnis zeigt sich
- (die auch das LG Berlin sah), sah sich aber in seiner Entscheidung hinsichtlich der Steuer-ID
- Argumentation des KG: Im §5a II UWG fand die EU-Richtlinie Niederschlag, die eben solche
- Registernummer sowie Umsatzsteuer-Identifikationsnummer im Impressum sei nur eine Bagatelle, weil: Die im