Urteil des VG Frankfurt (Main) vom 09.06.1997, 14 G 50330/97.A

Entschieden
09.06.1997
Schlagworte
Ausländer, Verwaltungsrecht, Versicherungsrecht, Umweltrecht, Immaterialgüterrecht, Strafrecht, Zivilprozessrecht, Asyl, Einreise, Quelle
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Quelle: Gericht: VG Frankfurt 14. Kammer

Entscheidungsdatum: 09.06.1997

Aktenzeichen: 14 G 50330/97.A

Dokumenttyp: Beschluss

Leitsatz

In Fällen des sogenannten Flughafenverfahrens ist dem nach § 71 Abs. 1 AsylVfG abgewiesenen Folgeantragsteller in analoger Anwendung des § 18 Abs. 3 S. 1 AsylVfG die Einreise zu verweigern. Voraussetzung der Durchführung des sogenannten Flughafenverfahrens ist, daß sich der Ausländer bei Nachsuchen um Asyl nicht mit einem gültigen Paß oder Paßersatz ausweist ( § 18 a Abs. 1 S. 2 AsylVfG). Auf die Frage, ob sich der asylsuchende Ausländer mit einem gültigen Dokument ausweisen kann - hier: gültiger Reisepaß in der Handtasche der ihn begleitenden Ehefrau - kommt es nicht an.

Hinweis: Die Entscheidung wurde von den Dokumentationsstellen der hessischen Gerichte ausgewählt und dokumentiert.

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