Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen vom 11.08.2000, 18 A 3982/00

Entschieden
11.08.2000
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Oberverwaltungsgericht NRW, 18 A 3982/00

Datum: 11.08.2000

Gericht: Oberverwaltungsgericht NRW

Spruchkörper: 18. Senat

Entscheidungsart: Beschluss

Aktenzeichen: 18 A 3982/00

Vorinstanz: Verwaltungsgericht Düsseldorf, 24 K 9213/98

Tenor: Der Antrag wird abgelehnt, weil der Kläger einen der gesetzlichen Gründe für die Zulassung der Berufung gemäß § 124 Abs. 2 VwGO nicht einmal geltend gemacht und schon damit dem Darlegungserfordernis des § 124a Abs. 1 Satz 4 VwGO nicht entsprochen hat.

Von einer weiteren Begründung dieses einstimmig gefassten Beschlusses wird abgesehen 124a Abs. 2 Satz 2 VwGO).

Der Kläger trägt die Kosten des Antragsverfahrens 154 Abs. 2 VwGO).

Der Streitwert wird unter Änderung der erstinstanzlichen Streitwertfestsetzung für beide Rechtszüge auf je 8.000,-- DM festgesetzt (vgl. § 14 Abs. 1 und 3 iVm § 13 Abs. 1 sowie § 25 Abs. 2 Satz 2 GKG). Dies entspricht der ständigen Spruchpraxis des Senats in solchen Fällen, in denen der Kläger - wie hier - letztlich nur ein Aufenthalts- bzw. Bleiberecht begehrt (vgl. nur den Senatsbeschluss vom 1. März 2000 - 18 E 125/00 - mit weiteren Nachweisen).

Dieser Beschluss ist unanfechtbar 152 Abs. 1 VwGO, § 25 Abs. 3 Satz 2 GKG); das Urteil des Verwaltungsgerichts ist rechtskräftig 124a Abs. 2 Satz 3 VwGO).

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