Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen vom 31.07.2008, 12 E 277/07

Entschieden
31.07.2008
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Oberverwaltungsgericht NRW, 12 E 277/07

Datum: 31.07.2008

Gericht: Oberverwaltungsgericht NRW

Spruchkörper: 12. Senat

Entscheidungsart: Beschluss

Aktenzeichen: 12 E 277/07

Vorinstanz: Verwaltungsgericht Köln, 10 I 10/06

Tenor: Die Beschwerde wird als unzulässig verworfen, da der Wert des Beschwerdegegenstandes 200 Euro nicht übersteigt, § 146 Abs. 3 VwGO. Der Wert des Beschwerdegegenstandes beträgt 141,75 Euro und errechnet sich aus der Differenz zwischen dem Betrag in Höhe von 264,60 Euro, der durch den Beschluss der Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle vom 17. Januar 2007 als von der Antragsgegnerin an die Antragstellerin zu erstattender Betrag festgesetzt wurde, und dem auf Grund des mit der Beschwerde angefochtenen Beschlusses der Berichterstatterin vom 27. Februar 2007 festgesetzten Betrag in Höhe von 122,85 Euro.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO.

Der Beschluss ist nach § 152 Abs. 1 VwGO unanfechtbar.

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