Urteil des HessVGH vom 13.03.2017, S I 102/62

Entschieden
13.03.2017
Schlagworte
Landrat, Immaterialgüterrecht, Verwaltungsrecht, Versicherungsrecht, Umweltrecht, Zivilprozessrecht, Quelle, Verfügung, Dienstwagen, Gehalt
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Quelle: Hessischer Verwaltungsgerichtshof 1. Senat

Entscheidungsdatum: 16.03.1965

Aktenzeichen: OS I 102/62

Dokumenttyp: Urteil

Leitsatz

1. Wenn zwischen Kreistag, Kreisausschuß und Landrat wegen eines Kreistagsbeschlusses Vergleichsverhandlungen aufgenommen worden sind, ist der Lauf der in § 34 Abs. 2 Satz 2 HKO genannten Frist zur Beanstandung unterbrochen.

2. Nach Inkrafttreten des o.a. Ges. vom 25.10.1953 steht einem Landrat neben seinem Gehalt und der Dienstaufwandentschädigung eine Fahrkostenentschädigung dann nicht zu, wenn ihm ein Dienstwagen zur Verfügung gestellt wird.

Hinweis: Die Entscheidung wurde von den Dokumentationsstellen der hessischen Gerichte ausgewählt und dokumentiert.

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