Urteil des HessVGH vom 13.03.2017, S I 8/65

Entschieden
13.03.2017
Schlagworte
Versicherungsrecht, Umweltrecht, Strafrecht, Steuerrecht, Verwaltungsrecht, Immaterialgüterrecht, Vorverfahren, Quelle, Zivilprozessrecht, Verfassungsrecht
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Quelle: Hessischer Verwaltungsgerichtshof 1. Senat

Entscheidungsdatum: 19.12.1967

Aktenzeichen: OS I 8/65

Dokumenttyp: Urteil

Leitsatz

1. Anwaltsgebühren für das Vorverfahren können nur im anschließenden Verwaltungsstreitverfahren für erstattungsfähig erklärt, nicht aber in einem späteren Verfahren geltend gemacht werden.

2. Zur Frage, wann Zinsen für verspätete Versorgungszahlung als Schadensersatz wegen Fürsorgepflichtverletzung geltend gemacht werden können (wie BVerwG).

Hinweis: Die Entscheidung wurde von den Dokumentationsstellen der hessischen Gerichte ausgewählt und dokumentiert.

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