Urteil des OLG Stuttgart vom 16.06.2003, 2 U 144/02

Entschieden
16.06.2003
Schlagworte
Bayern, Niedersachsen, Hessen, Thüringen, Unternehmen, Handelsvertreter, Telefonbuch, Stadt, Widerklage, Behinderung
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OLG Stuttgart Urteil vom 16.6.2003, 2 U 144/02

Wettbewerbsbeschränkende unbillige Behinderung und Diskriminierung: Kontrahierungszwang eines marktstarken Telefonbuchverlages mit einer überregional tätigen Werbeagentur trotz Zuführung von Altkunden

Tenor

1. Auf die Berufung der Klägerin wird das Urteil des Vorsitzenden der 11. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Stuttgart vom 06.11.2000 Az. 11 KfHO 65/00

abgeändert.

Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, die von der Klägerin in eigenem Namen und auf eigene Rechnung aufgegebenen Insertionsbestellungen zu den jeweils geltenden Vertragsbedingungen anzunehmen und zum Druck aufzunehmen und zwar in die von ihr herausgegebenen und verlegten Örtlichen Telefonbücher und Telefonbücher wie aus der nachfolgenden Aufstellung ersichtlich:

Telefonbuch 1

Telefonbuch 8

Telefonbuch 99

ÖTB Bitterfeld

ÖTB Halle (Saale)

ÖTB Naumburg

ÖTB Weißenfels

ÖTB Zeitz.

Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, der Klägerin allen Schaden gleich welcher Art zu ersetzen, der ihr aus der jeweiligen Ablehnung der eingereichten Aufträge entstanden ist und noch entstehen wird.

2. Die weitergehende Berufung wird

zurückgewiesen.

3. Die Widerklage wird

abgewiesen.

4. Die Kosten des Revisionsverfahrens trägt die Beklagte.

Die nach Zurückverweisung des Rechtsstreits durch Urteil des Bundesgerichtshofs vom 09.07.2002 KZR 13/01 entstanden Kosten des Rechtsstreits trägt die Beklagte, mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Streithelfer, die diese selbst tragen.

Von den sonstigen Kosten trägt die Beklagte ihre außergerichtlichen Kosten selbst, 1/12 der außergerichtlichen Kosten der Klägerin sowie 1/12 der Gerichtskosten.

Im übrigen verbleibt es bei der Kostenentscheidung im Urteil des Senats vom 01.06.2001 2 U 241/00.

5. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Die Beklagte kann die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 17.500,00 EUR abwenden, wenn nicht die Klägerin vor der Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet.

6. Die Revision wird zugelassen.

Streitwert der Widerklage: 980.000,00 DM (= 501.066,04 EUR)

Gründe

1 I.

2 Die Parteien streiten darüber, ob die Beklagte ein Tochterunternehmen der De. im Rahmen eines Kontrahierungszwangs verpflichtet ist, die von der Klägerin im eigenen Namen und auf eigene Rechnung aufgegebenen Insertionsbestellungen zu den jeweils geltenden Vertragsbedingungen anzunehmen und die geschalteten Anzeigen in Telekommunikationsverzeichnissen zu veröffentlichen.

3 Die Klägerin hat im Berufungsverfahren die Klage gegenüber den ursprünglichen Beklagten Ziff. 2 bis 6 zurückgenommen. Rechtshängig sind nur noch Ansprüche gegenüber der Beklagten Ziff. 1 (im folgenden: Beklagte). Insoweit liegt dem Rechtsstreit folgender Sachverhalt zugrunde:

4 Die Klägerin betreibt seit 1997 eine Werbeagentur und betreut Anzeigenkunden. Sie vermittelt in dieser Eigenschaft die Veröffentlichung von Werbeanzeigen u.a. in Telefonverzeichnissen der De., die von der Beklagten zunächst teils im Eigenverlag (bis Oktober 2001: Telefonbuch 1 für Berlin, Telefonbuch 8 für Hamburg, Telefonbuch 99 für München, ÖTB Bitterfeld, ÖTB Halle (Saale), ÖTB Naumburg, ÖTB Weißenfels und ÖTB Zeitz) überwiegend jedoch von Gesellschaften bürgerlichen Rechts herausgegeben und verlegt wurden. Zwischenzeitlich werden sämtliche Telefonbücher, auch die zunächst im Eigenverlag herausgegebenen, durch insgesamt ca. 300 Verlagsgesellschaften, an denen die Beklagte jeweils als Mitgesellschafterin beteiligt ist, betreut. Die Beklagte bildet dabei mit regionalen Telefonbuchverlagen, darunter die von der Klägerin zunächst als Beklagte Ziff. 2-6 in Anspruch genommenen, bezogen auf die Telefonbücher sog. Objektgesellschaften.

5 Bei den Telefonverzeichnissen handelt es sich um "Das Telefonbuch", ein nach eigenen Angaben der Beklagten mit 124 Bänden deutschlandweit flächendeckendes und überregionales Telefonverzeichnis, um "Das Örtliche", das deutschlandweit in einheitlicher Aufmachung erscheint und verschiedene Ortsbereiche abdeckt, und um die "Gelben Seiten", ein überregionales Telefonbuch mit ebenfalls deutschlandweit einheitlicher Aufmachung.

6 Die Verlagsgesellschaften bieten drei Möglichkeiten an, Anzeigen zu schalten. Zunächst besteht für den Anzeigenkunden die Möglichkeit, unmittelbar beim Verlag den Auftrag zu platzieren. Er muss dafür den sog. Grundpreis bezahlen. Daneben kann sich das werbungstreibende Unternehmen von Handelsvertretern betreuen lassen, über die dann die Vertragsbeziehung mit dem Verlag zustande kommt. Der Kunde zahlt auch in diesem Fall nur den sog. Grundpreis. Der Handelsvertreter erhält für die Akquisition und Betreuung vom Verlag eine Provision in Höhe von 10-12 % des Umsatzes. Schlussendlich kann der Kunde eine externe Werbeagentur beauftragen, die im eigenen Namen und für eigene Rechnung die Anzeige beim Verlag schaltet. Für derartige Aufträge gelten andere Preislisten. Der Verlag stellt der Agentur einen Anzeigenpreis in Rechnung, der um 15 % über dem sog. Grundpreis liegt. Die Preisdifferenz von 15 % führt der Verlag dann an die Agentur ab getragen wird diese wirtschaftlich vom Kunden, da die Agentur ihrerseits mit dem Kunden auf der Grundlage der erhöhten Anzeigenpreise abrechnet.

7 Die Klägerin arbeitet mit der Firma W. (im folgenden: W.) zusammen, mit der sie auch personell verbunden ist. So sind die Geschäftsführer der W. Mitgesellschafter der Klägerin.

8 Die Tätigkeit der W. ist darauf gerichtet, gegen ein einmaliges Erfolgshonorar in Höhe von bis zu 2/3 der erreichten Einsparung im ersten Vertragsjahr eine sogenannte Bedarfsoptimierung für solche Anzeigenkunden durchzuführen, die über vergütungsfreie Standardeinträge hinaus bereits vergütungspflichtige Werbeanzeigen in einem der angesprochenen Telefonverzeichnisse inseriert hatten (sog. Altkunden). Durch eine "optimale Gestaltungs- und Preisberatung" (vgl. Bl. 30 d.A.) versucht die W. beim Anzeigenkunden "signifikante" Kosteneinsparungen und/oder eine erhebliche Verbesserung des Werbeeffekts (vgl. Anl. K 8 = Bl. 50 d.A.) zu erreichen.

9 Die Tätigkeit der Klägerin schließt sich daran an. Sie gibt, wie andere Werbeagenturen auch, die Veröffentlichung der Werbeanzeigen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung in Auftrag und ist ebenfalls für die Abwicklung des Auftrags (Korrespondenz, Korrekturen, Datentransfer etc.) verantwortlich. Dafür beansprucht die Klägerin die übliche Agenturprovision in Höhe von 15 %.

10 Den auf Seiten der Altkunden als Folge der von der W. erarbeiteten und von der Klägerin umgesetzten Bedarfsoptimierung ersparten Aufwendungen steht ein entsprechend geminderter Ertrag der Beklagten und der mit ihr kooperierenden Verlage gegenüber.

11 Mit Schreiben vom 15.12.1999 (Anl. K 1 = Bl. 43 d.A.) teilte die vormalige Beklagte Ziff. 2 der Klägerin mit, sie werde eine Reihe konkret genannter Aufträge sowie die Ausführung eventuell weiterer Aufträge ablehnen. Dem schlossen sich ähnlich lautende Ablehnungsschreiben der Beklagten sowie der früheren Beklagen Ziff. 3-6 in den Monaten März bis Mai 2000 an (Anl. K 2/6 = Bl. 44/48 d.A.).

12 Gegen diesen Abbruch der Geschäftsbeziehungen wendet sich die Klägerin. Sie hat vor dem Landgericht die Auffassung vertreten, die Beklagte sei zusammen mit den jeweiligen Verlagsgesellschaften zur Schaltung der von ihr vermittelten Werbeanzeigen verpflichtet. Die Weigerung, Anzeigenaufträge von der Klägerin anzunehmen, stelle eine wettbewerbsbeschränkende und unbillige Behinderung dar und beinhalte außerdem gegenüber gleichartigen Unternehmen eine unterschiedliche Behandlung, die ohne sachlich gerechtfertigten Grund erfolge.

13 Der für die kartellrechtliche Beurteilung relevante Markt sei sachlich auf die Anzeigenwerbung in Telefonverzeichnissen beschränkt. Eine Austauschbarkeit der Werbung mit derjenigen in anderen (Print-)Medien bestehe nicht. Der räumlich relevante Markt sei das ganze Bundesgebiet, da bundesweit tätige Werbeagenturen darauf angewiesen seien, ihren Kunden auch Anzeigenschaltungen in den von der Beklagten herausgegebenen Telefonverzeichnissen anbieten zu können. Auf dieser Grundlage sei die Beklagte zusammen mit den Gesellschaften, an denen sie beteiligt ist, als marktbeherrschend einzustufen. Im übrigen bestehe auch dann, wenn eine Marktbeherrschung nicht angenommen werden könne, eine Abhängigkeit der Klägerin von der Beklagten und den Verlagsgesellschaften, weil sie ihre Tätigkeit wegen deren überregionaler Bedeutung darauf ausgerichtet habe.

14 Ein anerkennenswerter Grund für die Sperre der Klägerin durch die Verlagsgesellschaften (gesteuert durch die Beklagte) sei nicht vorhanden; ein solcher sei insbesondere nicht in der Zusammenarbeit der Klägerin mit der W. zu sehen. Die Verlagsgesellschaften akzeptierten nämlich auch andere Werbeagenturen, darunter auch solche, die ihrerseits mit der W. kooperierten. Die diesen gegenüber unterschiedliche Behandlung sei außerdem sachlich nicht zu rechtfertigen. Es sei so, dass die Beklagte von der Tätigkeit der Klägerin profitiere. Einmal erspare sie Provisionszahlungen, weil der Auftrag ohne Einschaltung der Handelsvertreter abgewickelt werden könne. Zum anderen bekomme sie professionell vorbereitete Insertionen auf Diskette, wodurch für die Beklagte ein erheblicher Aufwand zur Umsetzung der Kundenwünsche entbehrlich werde.

15 Rechtsfolge der Diskriminierung sei die Verpflichtung der Beklagten und der Verlagsgesellschaften, Anzeigenaufträge der Klägerin anzunehmen und auszuführen.

16 Die Klägerin hat deshalb vor dem Landgericht beantragt,

17 die Beklagte alleine/zusammen mit jeweils einer der (früheren) Beklagten Ziff. 2-6 zu verurteilen, die von ihr vermittelten Anzeigenaufträge ihrer Kunden anzunehmen und abzudrucken, wobei es konkret um die Aufträge ging, die in den jeweiligen Leistungsanträgen enthaltenen waren (Einzelheiten: Bl. 3-15 d.A. unter I 1.-6.).

18 Hilfsweise hat sie beantragt,

19 festzustellen, dass die Beklagte zu 1 alleine/in Verbindung mit einer der (früheren) Beklagten Ziff. 2-6 verpflichtet ist, die Anzeigenaufträge ihrer Kunden anzunehmen und zum Druck aufzunehmen "und zwar in den von ihr herausgegebenen Örtlichen Telefonbüchern und Telefonbüchern für die Bücher und Buchnamen wie aus dem Klagantrag Ziff. I.1. (I. 2 - I. 6) ersichtlich" (Einzelheiten: Bl. 15 und 16 d.A. unter II. 1 - II. 6).

20 Die Beklagte hat dem gegenüber beantragt,

21 die gegen sie gerichtete Klage abzuweisen.

22 Dazu hat die Beklagte vorgetragen, es fehle bereits an ihrer Passivlegitimation, weil sie die Telefonverzeichnisse nicht selbst herausgebe und verlege. Innerhalb der Gesellschaftsorganisation falle das Anzeigengeschäft ausschließlich in die Zuständigkeit der regionalen Telefonbuchverlage. Sie sei lediglich für den Erwerb der Nutzungsrechte an den benötigten Daten, die Bereitstellung der Datensätze, die Verteilung der Telefonbücher, die Festlegung der Auflagenhöhe und die Lizenzierung der für die Telefonbücher benötigten Marken zuständig. Außerdem könne weder von einer marktbeherrschenden noch marktstarken Stellung der Verlage ausgegangen werden. Der sachlich relevante Markt dürfe nicht auf Telefonverzeichnisse beschränkt werden; der räumlich relevante Markt dagegen sei beschränkt auf die Verbreitungsgebiete der jeweiligen Telefonverzeichnisse. Es sei eine am Einzelfall orientierte Beurteilung erforderlich, weil allerdings regional sehr unterschiedlich eine Vielzahl anderer Telefonverzeichnisse in Konkurrenz zu den Verzeichnissen der Beklagten auf dem Markt sei. Die Klägerin sei deshalb auch nicht auf die Vermittlung von Anzeigen in den Verzeichnissen der Beklagten angewiesen. Im übrigen wäre eine solche selbstgeschaffene Abhängigkeit nicht geschützt.

23 Der Ausschluss der Klägerin von dem Geschäftsverkehr mit der Beklagten könne weder als unbillige Behinderung noch als sachlich nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung eingestuft werden.

24 Durch die Tätigkeit der Klägerin trete eine existentielle Störung des Handelsvertretersystems der Beklagten ein. Diese werbe keine neuen Kunden, vielmehr habe sie sich darauf spezialisiert, besonders lukrative Altkunden abzuwerben. Damit sei eine massive Beeinträchtigung des Einkommens der Handelsvertreter verbunden. Die von diesen durchgeführte zeit-, kosten- und personalaufwendige Tätigkeit zur Gewinnung von Neukunden zahle sich nur dann aus, wenn die akquirierten Kunden auch in den Folgejahren Anzeigen in Auftrag geben würden. Dadurch könnten die Handelsvertreter mit relativ geringem Betreuungsaufwand Provisionen verdienen, so dass sich im Rahmen einer Mischkalkulation die defizitär betriebene Neukundenakquise rechne. Durch die Abwerbung von Altkunden breche diese Einnahmequelle weg. Nicht die Beklagte, sondern die Klägerin verhalte sich unlauter, da sie ihr Einkommen ohne großen Aufwand allein auf Grund eines Schmarotzens an den Leistungen der Handelsvertreter, die den Kundenstamm der Beklagten aufgebaut haben, erziele. Ein derartiges Schmarotzen an den wohlerworbenen Leistungen eines Wettbewerbers sei sowohl wettbewerbs- als auch kartellrechtswidrig.

25 Insgesamt drohe daher die Abwanderung der qualifizierten Handelsvertreter, womit das gesamte Vertriebssystem der Verlage gefährdet werde. Die Verlage seien jedoch auf eine kontinuierliche Gewinnung von Neukunden angewiesen, da ihnen statistisch gesehen im Jahresdurchschnitt 10-15 % der Anzeigenkunden verloren gingen.

26 Außerdem bewirke die Zusammenarbeit der Klägerin mit der W. erhebliche Umsatzeinbußen im Anzeigengeschäft. Die Verlage müssten gleich zweimal erhebliche Verluste erleiden zum einen durch eine in der Regel erheblich kleinere Werbeanzeige als bisher und zum anderen durch eine Agenturprovision (in der für Full-Service-Agenturen üblichen Höhe), die sie dann auch noch dafür zahlen müssten, dass sie weniger

Umsatz hätten als vorher. Eine solche "Selbstschädigung" müsse im Rahmen eines freien Wettbewerbs keinesfalls hingenommen werden. Anders als im Falle einer regulären Agenturtätigkeit fehle es an der besonderen Interessenverknüpfung zwischen der Klägerin und dem Verlag.

27 Die Klägerin bezwecke, die W. in ihrem Bestreben zu unterstützen. Durch deren Tätigkeit werde neben der einmaligen Erzielung eines Erfolgshonorars über die Agenturprovision eine dauerhafte Einnahmequelle geschaffen. Durch dieses System würden dem Verleger keine neuen Kunden zugeführt, vielmehr bewirke es den Verlust von bestehenden Kundenbeziehungen, wofür er auch noch "gewissermaßen Strafe zahlen" müsse.

28 Soweit die Verlage Anzeigenaufträge nicht über ihre Handelsvertreter, sondern über Werbeagenturen entgegen nähmen, handele es sich ausschließlich um sogenannte Full-Service-Agenturen. Deren Aktivität beschränke sich anders als bei der Klägerin nicht auf die Vermittlung von Werbeanzeigen, sondern beziehe das gesamte Werbebudget eines Unternehmens ein, und sei mit einer umfassenden Beratung der Kunden, einer konzeptionellen Betreuung und sonstigen Tätigkeiten verbunden. Demgegenüber vermittle die Klägerin lediglich bereits von der Firma W. "sparberatene Altkunden" als Werbeagentur an die Verlagsgesellschaften, um so die übliche 15 % Agenturprovision einzuziehen. Wegen dieser völlig unterschiedlichen Tätigkeit könne die Klägerin sich nicht auf eine gleichheitswidrige Ungleichbehandlung berufen.

29 Das Landgericht hat die Passivlegitimation der Beklagten bejaht. Den relevanten Markt (regelmäßig erscheinende Telefon- und Branchenverzeichnisse) beherrsche die Beklagte zwar nicht; sie sei aber als Herausgeberin ein marktstarkes Unternehmen im Sinne von § 20 Abs. 2 GWB, von dem die Klägerin als kleine "Nachfragerin" abhängig sei. Eine Pflicht der Beklagten, die von der Klägerin vermittelten Anzeigen zu schalten, bestehe aber nicht, denn es fehle an den Voraussetzungen einer unbilligen Behinderung. Zu diesem Ergebnis ist das Landgericht über eine Interessenabwägung zu Lasten der Klägerin gelangt. Das Landgericht hat daher die Klage abgewiesen. Wegen weiterer Einzelheiten wird auf die Entscheidungsgründe des angefochtenen Urteils verwiesen.

30 Gegen dieses Urteil hat die Klägerin fristgerecht Berufung eingelegt. In ihrer Berufungsbegründung hat sie zunächst angekündigt, sie werde ihr ursprüngliches Klageziel weiter verfolgen die Verurteilung der Beklagten gemäß ihren erstinstanzlichen Anträgen (Bl. 385 ff. d.A.).

31 Dem hatte die Beklagte in ihrer Berufungserwiderung u.a. entgegengehalten, die Erfüllung der in den angekündigten Berufungsanträgen enthaltenen Aufträge sei nicht mehr möglich. Denn diese Aufträge bezögen sich auf Eintragungen in Telefonbüchern der Auflage 2000/2001. Diese seien aber schon längst erschienen. Dass die erteilten Aufträge auch Eintragungen in den Folgeausgaben umfassten, habe die Klägerin nicht dargelegt.

32 Die Klägerin hat daraufhin angekündigt, sie ändere auf die Hinweise der Beklagten zur Erledigung des Streitgegenstands ihre Anträge. Zudem sei das Passivrubrum zu korrigieren. Denn nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 29.01.2001 sei die Gesellschaft bürgerlichen Rechts rechtsfähig und parteifähig; die Klagen seien deshalb nicht mehr gegen die (früheren) Beklagten Ziff. 2-6 jeweils in Gesamthand der Beklagten zu richten, sondern gegen die jeweilige BGB-Gesellschaft, bestehend aus der Beklagten und einer der (früheren) Beklagten Ziff. 2-6.

33 Die Klägerin hat auch diese Anträge nicht gestellt. Vielmehr erklärte ihr Prozessbevollmächtigter in der Berufungsverhandlung vom 06.04.2001, er nehme die Klage gegen die bisherigen Beklagten Ziff. 2-6 zurück. Im weiteren Termin vom 07.05.2001 stellte er klar, diese Rücknahmeerklärung habe sich auch auf die Beklagte in ihrer Eigenschaft als Mitgesellschafterin der zusammen mit einer der bisherigen Beklagten Ziff. 2-6 gebildeten Herausgebergesellschaften bezogen.

34 Weiter verfolgt werde lediglich das Ziel, die Beklagte zur Veröffentlichung von Einträgen in den Telefonbüchern zu verpflichten, die von ihr bis Oktober 2001 im Eigenverlag herausgegebenen worden sind. Schon ihr erstinstanzlicher Hilfsantrag sei darauf gerichtet gewesen, eine solche Pflicht der Beklagten festzustellen und zwar ohne Rücksicht auf eine bestimmte Ausgabe der vom Feststellungsantrag umfassten Telefonbücher. Die Berufung der Klägerin in dem jetzt noch verfolgten Umfang sei also nicht deshalb unzulässig, weil sie sich darin nicht gegen die aus dem Urteil des Landgerichts entstandene Beschwer wende.

35 In der Sache sei ihre Berufung begründet. Die Klägerin wendete sich gegen die Ausführungen des Landgerichts zur fehlenden Marktbeherrschung der Beklagten. Sie hat vorgetragen, die Beklagte habe ihren erstinstanzlichen Vortrag zu deren Voraussetzungen (Marktanteil ca. 90 %, Nutzungshäufigkeit, etc.) nicht bestritten; von ihm sei deshalb auszugehen 138 Abs. 3 ZPO). Danach könne angenommen werden, dass die Verlage über eine Monopolstellung auf dem Gebiet der streitgegenständlichen Verzeichnisse verfügten. Hinzu kämen hohe Marktzutrittsschranken und die im Vergleich zur Klägerin überragende Finanzkraft der Verlage, die aus dem Anzeigengeschäft Milliardenerlöse erzielten.

36 Schlussendlich könnten diese Überlegungen zur Marktbeherrschung aber offen bleiben, weil das Landgericht zu Recht zumindest eine marktstarke Stellung der Verlage und die Abhängigkeit der Klägerin von der Beklagten bejaht habe.

37 Fehlerhaft sei vor allem das Ergebnis der vom Landgericht vorgenommenen Interessenabwägung. Die Klägerin werde allein deshalb benachteiligt, weil ihr Kooperationspartner, die W., geschädigt werden solle. Sie werde unzulässigerweise in "Sippenhaft" genommen. Für die kartellrechtliche Betrachtung komme es aber nur auf das Verhältnis zwischen den Parteien an. Außerdem sei die Tätigkeit der W. nicht als geschäftsschädigend anzusehen. Ein sachlicher Ablehnungsgrund könne aus der Zusammenarbeit mit der W. nicht abgeleitet werden.

38 Die Strategie der Beklagten sei darauf ausgerichtet, in planmäßiger Zusammenarbeit mit den Telefonbuchverlagen alle Unternehmen wirtschaftlich zu vernichten, die nicht in ihr Konzept passten. Eigentliches Angriffsziel der Beklagten sei die W. mit ihrem Konzept zur Kostenreduzierung für Werbekunden der Beklagten. Dass es der Beklagten dagegen nicht um vernünftige betriebswirtschaftliche und kaufmännische Erwägungen gehe (nur solche könnten nach der Rechtsprechung des BGH berücksichtigt werden), zeige der Umstand, dass sie von anderen Werbeagenturen Anzeigenaufträge annehme und zwar auch solche, die die W. entwickelt und vorbereitet habe. Auch unter dem Gesichtspunkt Umsatz/Gewinn könne es der Beklagten gleichgültig sein, ob der Kunde eine Werbeagentur beauftrage oder sich direkt an die Beklagte wende. Im letztgenannten Fall verliere zwar die Klägerin ihre Vermittlungsgebühr in Höhe von 15 %; dem stehe aber kein erkennbarer Vorteil für die Beklagte gegenüber. Auf die Verdienstmöglichkeiten ihrer Handelsvertreter komme es entgegen der Ansicht des Landgerichts deshalb nicht an, weil darin keine schutzfähige Rechtsposition liege. Im übrigen entstehe der Beklagten dadurch kein Nachteil, dass sie statt auf die Vermittlungsleistungen ihrer Handelsvertreter auf diejenigen der Klägerin zurückgreife. Denn in diesem Fall sparten sie die Folgeprovisionen für ihre eigene Handelsvertreter und müssten statt dessen eine Provision in gleicher Höhe an die Klägerin zahlen.

39 Die Klägerin beantragte dementsprechend,

40 das angefochtene Urteil des Vorsitzenden der 11. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Stuttgart abzuändern und festzustellen, dass die Beklagte verpflichtet ist, die von der Klägerin in eigenem Namen und auf eigene Rechnung aufgegebenen Insertionsbestellungen zu den jeweils geltenden Vertragsbedingungen anzunehmen und zum Druck aufzunehmen und zwar in die von ihr herausgegebenen und verlegten Örtlichen Telefonbücher und Telefonbücher wie aus der nachfolgenden Aufstellung ersichtlich:

41 Telefonbuch 1

Telefonbuch 8

Telefonbuch 99

ÖTB Bitterfeld

ÖTB Halle (Saale)

ÖTB Naumburg

ÖTB Weißenfels

ÖTB Zeitz.

42 Hilfsweise für den Fall, dass in diesem Antrag eine unwirksame Klagänderung gesehen werde, erklärte die Klägerin den in ihrer Berufungsbegründung vom 11.12.2000 angekündigten Feststellungsantrag Nr. 2 1. für erledigt.

43 Schließlich beantragte die Klägerin,

44 festzustellen, dass die Beklagte verpflichtet ist, der Klägerin allen Schaden gleich welcher Art zu ersetzen, der ihr aus der jeweiligen Ablehnung der eingereichten Aufträge entstanden ist und noch entstehen werde.

45 Die Beklagte beantragte demgegenüber,

46 die Berufung als unzulässig zu verwerfen, hilfsweise als unbegründet zurückzuweisen.

47 Zur Begründung hat sie u.a. ausgeführt, die Berufung sei schon deshalb unzulässig, weil die Klägerin damit gar nicht die ihr aus dem angefochtenen Urteil erwachsene Beschwer bekämpfen wolle. Denn auch ihr Feststellungsantrag habe sich nur auf die Pflicht der Beklagten zur Veröffentlichung der konkret genannten Aufträge in den Telefonbüchern 2000/2001 bezogen. Sämtliche der dort genannten Telefonbücher seien aber spätestens im Juni 2000 und damit noch vor Klagzustellung (05.06.2000) erschienen gewesen. Dem Erledigungsantrag werde deshalb entgegen getreten.

48 In der Sache verteidigt die Beklagte das Urteil des Landgerichts als richtig.

49 Sie hat ihren erstinstanzlichen Vortrag zur fehlenden Marktbeherrschung und -stärke wiederholt und vertieft. Nicht haltbar sei auch die Behauptung der Klägerin, der Marktzutritt sei extrem schwer. Aus § 12 Abs. 2 TKG folge das Gegenteil. Das werde auch durch das Beispiel des Wi.-Verlags belegt, der nach Kündigung der entsprechenden Gesellschaftsverträge zur Beklagten selbst gleichartige Telefonbücher wie die Beklagte herausgeben wolle (Presseerklärung Wi.: Anl. BB 1 = Bl. 511/513 d.A.; Internetauftritt Anl. BB 2 = Bl. 514/516 d.A.).

50 Die vom Landgericht im Rahmen des § 20 Abs. 2 GWB vorgenommene Interessenabwägung sei sachgerecht. Die eigenen wirtschaftlichen Interessen der Normadressaten seien sehr wohl zu berücksichtigen. Die Absicht der Beklagten liege auch nicht darin, die Klägerin wegen ihrer Zusammenarbeit mit der W. wirtschaftlich zu vernichten. Außerdem sei die Beklagte bereit, Aufträge der Klägerin anzunehmen, soweit diese Verträge für Neukunden vermittele oder aber als Full-Service-Agentur tätig werde. Tatsächlich gehe es der Klägerin aber gar nicht darum, die für eine Werbeagentur typischen Agenturleistungen zu erbringen. Dadurch, dass die Beklagte Aufträge von anderen Werbeagenturen annehme, werde die Klägerin deshalb nicht diskriminiert. Auch im Falle der in der Berufung angesprochenen SAR-Agentur handele es sich um eine sogenannte Full-Service-Agentur gleichgültig ob diese mit der Firma W. zusammenarbeite oder nicht. Diese Agentur verfüge außerdem über die Originaldatensätze der De.. Demgegenüber verwende die Klägerin für ihre Anzeigenvorschläge einen Schrifttyp, der graphisch von dem der Verlage abweiche. Dies mache umfangreiche Änderungen und Nachbearbeitungen erforderlich, die bei Einschaltung vertragsgebundener Handelsvertreter nicht anfielen. Anders als die Klägerin meine, bezwecke die Beklagte auch nicht den Schutz der Verdienstmöglichkeiten ihrer Handelsvertreter, sondern den Schutz ihres Vertriebs- bzw. Absatzsystems. Die vertragsgebundenen Handelsvertreter bzw. vertragsgebundenen Agenturen müssten sowohl die Altkundenbetreuung als auch die Neukundengewinnung übernehmen. Anders könnten die Telefonbücher überhaupt nicht finanziert werden. Wenn im Wege eines Kontrahierungszwangs der Klägerin aber gestattet würde, aus dem bestehenden Kundenstamm der vertragsgebundenen Handelsvertreter lukrative Altkunden "herauszubrechen", bliebe den Handelsvertretern in erster Linie die aufwendige Neukundengewinnung, wodurch wie die Beklagte bereits erstinstanzlich erläutert habe das Vertriebssystem der Telefonbuchverlage gefährdet werde.

51 Der Leistungsantrag sei ohne dahingehenden Vortrag darüber hinaus von Anfang an zu unbestimmt gewesen. Dasselbe gelte für die angekündigten Feststellungsanträge, die offen ließen, was unter "von der Klägerin vermittelte Anzeigenaufträge" zu verstehen sei Anzeigenschaltung im eigenen Namen oder im Namen der Kunden. Gehe es aber um die bloße Vermittlung von Anzeigenaufträgen (so der Wortlaut der Feststellungsanträge), so fehle der Klägerin die Aktivlegitimation. Denn betroffen von der Weigerung zur Veröffentlichung sei nicht die Klägerin, sondern der jeweilige Anzeigenkunde.

52 Der Senat hat sich durch Urteil vom 01.06.2001 (Az. 2 U 241/00 = Bl.832/839 d.A.) der Ansicht der Beklagten angeschlossen und die Berufung der Klägerin als unzulässig verworfen, da diese sich noch nicht einmal teilweise gegen die landgerichtliche Klagabweisung richte. Es werde im Wege einer Klageänderung lediglich ein neuer, bislang nicht geltend gemachter Anspruch zur Entscheidung gestellt, weil sich die erstinstanzlich gestellten Anträge auf Leistung und Feststellung allein auf die Eintragung in den Telefonverzeichnissen der Ausgabe 2000/2001 bezogen hätten. Demgegenüber seien in der Berufungsinstanz lediglich spätere Ausgaben der Telefonverzeichnisse im Streit.

53 Gegen dieses Urteil hat die Klägerin Revision eingelegt. In ihrer Revisionsbegründung hat sie geltend gemacht, ihr Feststellungsantrag habe sich von Anfang in die Zukunft gerichtet. Eine Beschränkung auf die Telefonverzeichnisse der Ausgabe 2000/2001 ergebe sich weder aus dessen Wortlaut noch aus sonstigen Umständen. Mit ihrer Berufung habe sie sich deshalb auch nach der Antragsänderung jedenfalls gegen die erstinstanzliche Klagabweisung gewendet. Die Verwerfung der Berufung sei daher zu Unrecht erfolgt.

54 Dieser Ansicht hat sich der BGH angeschlossen. Durch Auslegung des ursprünglichen Feststellungsantrags ergebe sich, dass dieser in die Zukunft gerichtet sei und eine Beschränkung auf die Telefonverzeichnisse der Ausgabe 2000/2001 nicht angenommen werden könne. Daher wurde das Urteil des Senats aufgehoben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung auch über die Kosten der Revision zurückverwiesen.

55 Nach der Zurückverweisung haben die Parteien übereinstimmend vorgetragen, das die von der Beklagten zunächst im Eigenverlag herausgegebenen streitgegenständlichen Telefonbücher zwischenzeitlich im Rahmen von sog. Objektgesellschaften verlegt werden. Die Beklagte hat mit der T. (im folgenden T.) zum 01.11.2001 mehrere Gesellschaften bürgerlichen Rechts gegründet. Die T. ist im Innenverhältnis für Redaktion, Anzeigenannahme und Abwicklung der geschäftlichen Beziehungen zu den Inserenten zuständig.

56 Die Klägerin ist der Ansicht, dass sich durch die Gesellschaftsgründung der von ihr zuletzt gestellte Antrag auf Feststellung einer Verpflichtung der Beklagten zur Kontrahierung erledigt habe; entsprechendes gelte für die Feststellung einer Schadensersatzpflicht für die Zeit ab dem 01.11.2001. Die Erledigung ergebe sich daraus, dass die Beklagte nach der Geschäftsverteilung innerhalb der Verlagsgesellschaften nicht für die Anzeigenaufnahme verantwortlich sei und deshalb auch im Außenverhältnis nicht in Anspruch genommen werden könne. Für den Fall, dass sich der Senat dieser Rechtsauffassung nicht anschließe und eine Haftung der Beklagten trotz der Gesellschaftsgründung bejahe, stelle sie hilfsweise die Feststellungsanträge in unveränderter Form.

57 Die Klägerin beantragt,

58 das angefochtene Urteil des Vorsitzenden der 11. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Stuttgart abzuändern und festzustellen, dass sich die Verpflichtung der Beklagten, die von der Klägerin in eigenem Namen und auf eigene Rechnung aufgegebenen Insertionsbestellungen zu den jeweils geltenden Vertragsbedingungen anzunehmen und zum Druck aufzunehmen und zwar in die von ihr herausgegebenen und verlegten Örtlichen Telefonbücher und Telefonbücher wie aus der nachfolgenden Aufstellung ersichtlich

59 Telefonbuch 1

Telefonbuch 8

Telefonbuch 99

ÖTB Bitterfeld

ÖTB Halle (Saale)

ÖTB Naumburg

ÖTB Weißenfels

ÖTB Zeitz,

60 in der Hauptsache erledigt hat.

61 Schließlich beantragt die Klägerin,

62 festzustellen, dass die Beklagte verpflichtet ist, der Klägerin allen Schaden gleich welcher Art zu ersetzen, der ihr aus der jeweiligen Ablehnung der bis zum 31.10.2001 eingereichten Aufträge entstanden ist und noch entstehen werde sowie festzustellen, dass sich der Antrag auf Feststellung der Schadensersatzpflicht in der Hauptsache erledigt hat, soweit sich dieser auf die Zeit nach dem 01.11.2001 bezogen hat.

63 Hilfsweise für den Fall, dass sich die Anträge durch die Neugründung der Objektgesellschaften zwischen der Beklagten und der T. nicht erledigt haben, hält die Klägerin an den zuletzt gestellten Feststellungsanträgen unverändert fest.

64 Die Beklagte tritt der Erledigungserklärung entgegen und beantragt,

65 die Berufung als unbegründet zurückzuweisen.

66 Sie vertritt die Ansicht, dass eine Erledigung bereits deshalb nicht eintreten konnte, weil die Klage von Anfang an unbegründet gewesen sei. Außerdem sei durch die Gründung der Verlagsgesellschaften eine etwaige Verpflichtung der Beklagten nicht in Wegfall geraten. Die Regelung der Geschäftsverteilung wirke sich nicht auf die Haftung im Außenverhältnis aus.

67 Im übrigen will die Beklagte im Rahmen einer umfassend formulierten negativen Feststellungsklage widerklagend die Frage eines Kontrahierungszwangs klären lassen. Zur Begründung der Widerklage beruft sie sich auf ihren bisherigen Vortrag. Sie habe ein berechtigtes Interesse an der Erhebung einer Feststellungsklage, da nur so eine endgültige Klärung der zwischen den Parteien streitigen Rechtsfragen erzielt werden könne.

68 Die Beklagte beantragt im Rahmen der Widerklage,

69 festzustellen, dass die Beklagte nicht verpflichtet ist, die von der Klägerin im eigenen Namen und auf eigene Rechnung oder in Vollmacht ihrer Kunden aufgegebenen Insertionsbestellungen für die von der Beklagten in BGB-Gesellschaft mit Telefonbuchverlagen herausgegebenen und verlegten Telefonbücher, nämlich

70 den Telefonbüchern "Das Telefonbuch" (ehemals das amtliche Telefonbuch) der De.

71 den Branchen-Telefonbüchern "Gelbe Seiten" und "Gelbe Seiten Regional" und

72 den "Örtlichen Telefonbüchern",

73 anzunehmen und im Druck zu veröffentlichen

74 wie aus der nachfolgenden Auflistung ersichtlich

75 Buchart BuchlD Buchname Kbez Bez

TB 1 Berlin TVG Berlin

TB 2 Flensburg, BOYENS Schleswig-Holstein

TB 3 Kiel, D&F Schleswig-Holstein

TB 4 Lübeck, SCHMIDTROE Schleswig-Holstein

TB 5 Bad Oldesloe, D&F Schleswig-Holstein

TB 6 Pinneberg, D&F Schleswig-Holstein

TB 7 Hamburg TVG Hamburg

TB 10 Bremen HEISE Bremen

TB 11 Oldenburg HEISE Schleswig-Holstein

TB 12 Leer, HEISE Schleswig-Holstein

TB 13 Osnabrück, HEISE Schleswig-Holstein

TB 14 Herford, BRUNS Nordrhein-Westfalen

TB 16 Hannover OEDING Niedersachsen

TB 18 Braunschweig SCHLÜTERSCHE Niedersachsen

TB 19 Göttingen SCHLÜTERSCHE Niedersachsen

TB 20 Hildesheim, SCHLÜTERSCHE Niedersachsen

TB 21 Detmold, SUTTER Nordrhein-Westfalen

TB 22 Bielefeld, OEDING Nordrhein-Westfalen

TB 23 Münster, HEISE Nordrhein-Westfalen

TB 25 Recklinghausen SUTTER Nordrhein-Westfalen

TB 26 Hamm, SUTTER Nordrhein-Westfalen

TB 27 Dortmund RUHFUS Nordrhein-Westfalen

TB 28 Bochum SUTTER Nordrhein-Westfalen

TB 29 Gelsenkirchen, SUTTER Nordrhein-Westfalen

TB 30 Essen SUTTER Nordrhein-Westfalen

TB 31 Oberhausen Rhein PLÜCKEBAUM Nordrhein-Westfalen

TB 32 Duisburg MENDEN Nordrhein-Westfalen

TB 33 Kleve, SUTTER Nordrhein-Westfalen

TB 34 Krefeld, PLÜCKEBAUM Nordrhein-Westfalen

TB 35 Neuss SCHWANN Nordrhein-Westfalen

TB 36 Düsseldorf SCHWANN Nordrhein-Westfalen

TB 37 Mettmann SCHWANN Nordrhein-Westfalen

TB 38 Remscheid, SUTTER Nordrhein-Westfalen

TB 39 Hagen, HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

TB 40 Lüdenscheid, HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

TB 41 Soest, HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

TB 42 Kassel, WEBER&WEIDEM Hessen

TB 43 Fulda, IDAG Hessen

TB 44 Marburg, WEBER&WEIDEM Hessen

TB 45 Siegen, VORLÄNDER Nordrhein-Westfalen

TB 46 Bergisch Gladbach GREVENS Nordrhein-Westfalen

TB 47 Köln GREVENS Nordrhein-Westfalen

TB 48 Aachen, GREVENS Nordrhein-Westfalen

TB 49 Bergheim, GREVENS Nordrhein-Westfalen

TB 50 Bonn, CARTHAUS Nordrhein-Westfalen

TB 51 Trier KRICK Rheinland-Pfalz

TB 52 Koblenz GREVENS Rheinland-Pfalz

TB 53 Altenkirchen, KLETT Rheinland-Pfalz

TB 54 Gießen, IDAG Hessen

TB 55 Hanau, KRICK Hessen

TB 56 Frankfurt am Main TGFRANKFURT Hessen

TB 57 Bad Homburg v. d. Höhe IDAG Hessen

TB 58 Wiesbaden, SCHMIDTMZ Hessen

TB 59 Mainz SCHMIDTMZ Rheinland-Pfalz

TB 60 Darmstadt, RÖSER Hessen

TB 61 Offenbach CHRIST Hessen

TB 62 Würzburg, MÜLLER Bayern

TB 63 Bad Kissingen, MÜLLER Bayern

TB 64 Bamberg, MÜLLER Bayern

TB 65 Bayreuth, MÜLLER Bayern

TB 66 Amberg, MÜLLER Bayern

TB 67 Nürnberg/Fürth MÜLLER Bayern

TB 68 Ansbach, MÜLLER Bayern

TB 70 Heidelberg RÖSER Baden-Württemberg

TB 71 Heppenheim Bergstraße, RÖSER Hessen

TB 72 Mannheim, RÖSER Baden-Württemberg

TB 73 Neustadt an der Weinstraße, KLETT Rheinland-Pfalz

TB 74 Kaiserslautern KLETT Rheinland-Pfalz

TB 75 Merzig, KRICK Saarland

TB 76 Saarbrücken, RÖSER Saarland

TB 77 Karlsruhe BRAUN Baden-Württemberg

TB 78 Baden-Baden, BRAUN Baden-Württemberg

TB 79 Pforzheim, STRAUBINGER Baden-Württemberg

TB 81 Waiblingen, WTV Baden-Württemberg

TB 82 Stuttgart WTV Baden-Württemberg

TB 83 Esslingen, WTV Baden-Württemberg

TB 84 Aalen, LEITERMEIER Baden-Württemberg

TB 85 Augsburg, KUNZE Bayern

TB 86 Dachau, KELLER Bayern

TB 87 Regensburg MÜLLER Bayern

TB 88 Straubing, MÜLLER Bayern

TB 89 Landshut KUNZE Bayern

TB 92 München TVG Bayern

TB 94 Ulm/Neu-Ulm, EBNER Baden-Württemberg

TB 95 Reutlingen, BLEICHER Baden-Württemberg

TB 96 Rottweil, KRAMER Baden-Württemberg

TB 97 Offenburg BRAUN Baden-Württemberg

TB 98 Freiburg im Breisgau, SÜDBADEN Baden-Württemberg

TB 99 Lörrach, LEITERMEIER Baden-Württemberg

TB 104 Frankfurt (Oder) RÖSER Brandenburg

TB 108 Leipzig WTV Leipzig Sachsen

TB 112 Gera, Jena KUNZE Thüringen

TB 1707 Salzwedel, SCHLÜTERSCHE Sachsen-Anhalt

TB 1708 Dessau HEISE Sachsen-Anhalt

TB 1709 Dresden SACHSEN Sachsen

TB 1710 Aue, TGFRANKFURT Sachsen

TB 1711 Plauen, TGFRANKFURT Sachsen

TB 1712 Bautzen, SACHSEN Sachsen

TB 1713 Magdeburg SCHLÜTERSCHE Sachsen-Anhalt

TB 1714 Halle HEISE Sachsen-Anhalt

TB 1715 Chemnitz TGFRANKFURT Sachsen

TB 1720 Lüneburg, D&F Niedersachsen

TB 1721 Bremerhaven, SCHLÜTERSCHE Bremen

TB 1722 Region Hannover SCHLÜTERSCHE Niedersachsen

TB 1723 Diepholz, SCHLÜTERSCHE Niedersachsen

TB 1765 Neuruppin SUTTER Brandenburg

TB 1792 Brandenburg, SUTTER Brandenburg

TB 1794 Cottbus RÖSER Brandenburg

TB 1803 Schwerin, D&F Mecklenburg-Vorpommern

TB 1806 Suhl, KRICK Thüringen

TB 1814 Neubrandenburg GREVENS Mecklenburg-Vorpommern

TB 1815 Rostock, Ostseeküste HEISE Mecklenburg-Vorpommern

TB 1816 Altötting, KELLER Bayern

TB 1817 Garmisch-Partenkirchen KELLER Bayern

TB 100091 Böblingen LEITERMEIER Baden-Württemberg

TB 100092 Ludwigsburg LEITERMEIER Baden-Württemberg

TB 100095 Erfurt KELLER Thüringen

TB 100096 Mühlhausen, KELLER Thüringen

TB 100380 Bad Mergentheim WTV Baden-Württemberg

TB 100381 Heilbronn WTV Baden-Württemberg

TB 100460 Kaufbeuren, Kempten KUNZE Bayern

TB 100461 Konstanz, STADLER Baden-Württemberg

TB 100462 Friedrichshafen, STADLER Baden-Württemberg

TB 100817 Steinfurt SUTTER Nordrhein-Westfalen

TB 100818 Borken, Coesfeld SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 205 Stadt Aachen WENDLER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 206 Aalen SDZ Baden-Württemberg

ÖTB 207 Achern KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 208 Achim KLOPP Niedersachsen

ÖTB 209 Adelsheim BRAUN Baden-Württemberg

ÖTB 210 Adenau, KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 211 Aglasterhausen, SCHMITTKAR Baden-Württemberg

ÖTB 212 Ahaus, HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 213 Ahlen Westf. SCHMIDTGEO Nordrhein-Westfalen

ÖTB 214 Ahrensburg D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 215 Bad Neuenahr-Ahrweiler CHRIST Rheinland-Pfalz

ÖTB 216 Aichach, KUNZE Bayern

ÖTB 217 Albbruck SCHMITTKAR Baden-Württemberg

ÖTB 218 Alfeld HEISE Niedersachsen

ÖTB 219 Alpen BORN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 220 Alsfeld KRICK Hessen

ÖTB 221 Altdorf, MÜLLER Bayern

ÖTB 222 Altenbeken OEDING Nordrhein-Westfalen

ÖTB 223 Altenkirchen HACHENBURG Rheinland-Pfalz

ÖTB 224 Altötting KUNZE Bayern

ÖTB 225 Alzenau, MÜLLER Bayern

ÖTB 226 Alzey RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 227 Amberg MÜLLER Bayern

ÖTB 228 Ansbach MÜLLER Bayern

ÖTB 229 Arnsberg HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 230 Aschaffenburg MÜLLER Bayern

ÖTB 231 Ascheberg SCHMIDTGEO Nordrhein-Westfalen

ÖTB 232 Augustdorf SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 233 Augsburg PRESSEDRUCK Bayern

ÖTB 234 Aumühle D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 235 Aurich HEISE Niedersachsen

ÖTB 236 Backnang LEITERMEIER Baden-Württemberg

ÖTB 237 Bad Bergzabern, SCHMITTKAR Rheinland-Pfalz

ÖTB 238 Bad Deckenstedt OEDING Niedersachsen

ÖTB 239 Bad Driburg HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 240 Bad Dürkheim CHRIST Rheinland-Pfalz

ÖTB 241 Bad Ems RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 242 Baden-Baden KOELBLIN Baden-Württemberg

ÖTB 243 Neckarsulm WTV Baden-Württemberg

ÖTB 244 Bad Gandersheim, OEDING Niedersachsen

ÖTB 246 Bad Harzburg THUHOFF Niedersachsen

ÖTB 247 Bad Hersfeld CHRIST Hessen

ÖTB 248 Bad Homburg WAGNER Hessen

ÖTB 249 Bad Honnef CARTHAUS Nordrhein-Westfalen

ÖTB 250 Bad Kissingen MÜLLER Bayern

ÖTB 251 Bad Kreuznach TRIFELS Rheinland-Pfalz

ÖTB 252 Bad Krozingen KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 253 Bad Lippspringe OEDING Nordrhein-Westfalen

ÖTB 254 Bad Mergentheim LEITERMEIER Baden-Württemberg

ÖTB 255 Bad Nauheim, SASSE Hessen

ÖTB 256 Bad Neustadt MÜLLER Bayern

ÖTB 257 Bad Breisig KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 258 Bad Oeynhausen SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 259 Bad Oldesloe D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 260 Bad Orb KRICK Hessen

ÖTB 261 Bad Reichenhall, KELLER Bayern

ÖTB 262 Bad Rothenfelde SCHMIDTGEO Niedersachsen

ÖTB 263 Bad Sachsa OEDING Niedersachsen

ÖTB 264 Bad Salzuflen SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 265 Bad Schwalbach CHRIST Hessen

ÖTB 266 Bad Soden WAGNER Hessen

ÖTB 267 Bad Tölz RUF Bayern

ÖTB 268 Bad Vilbel KRICK Hessen

ÖTB 269 Bad Wildungen CHRIST Hessen

ÖTB 270 Bad Windsheim, MÜLLER Bayern

ÖTB 271 Bad Zwischenahn HEISE Niedersachsen

ÖTB 272 Balingen BLEICHER Baden-Württemberg

ÖTB 273 Bamberg MÜLLER Bayern

ÖTB 274 Barntrup SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 276 Bassum HEISE Niedersachsen

ÖTB 277 Bayreuth MÜLLER Bayern

ÖTB 278 Beckum SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 279 Beckingen RÖSER Saarland

ÖTB 280 Beilngries, MÜLLER Bayern

ÖTB 281 Weinsberg WTV Baden-Württemberg

ÖTB 282 Bensheim, RÖSER Hessen

ÖTB 283 Frankfurt am Main KRICK Hessen

ÖTB 285 Bergisch Gladbach GREVENS Nordrhein-Westfalen

ÖTB 286 Bad Berleburg, VORLÄNDER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 287 Bernkastel-Kues, KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 288 Bexbach RÖSER Saarland

ÖTB 289 Biberach/Riß, STRAUBINGER Baden-Württemberg

ÖTB 290 Biedenkopf CHRIST Hessen

ÖTB 291 Bielefeld OEDING Nordrhein-Westfalen

ÖTB 292 Birkenfeld KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 293 Bischofsheim KRICK Bayern

ÖTB 294 Blieskastel RÖSER Saarland

ÖTB 295 Blomberg Lippe SUTTER Niedersachsen

ÖTB 296 Blumberg KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 297 Bocholt, HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 298 Bochum. SCHÜRMANN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 299 Böblingen, Sindelfingen LEITERMEIER Baden-Württemberg

ÖTB 300 Extertal HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 301 Bohmte, SCHMIDTGEO Niedersachsen

ÖTB 302 Bonn CARTHAUS Nordrhein-Westfalen

ÖTB 303 Bonndorf SCHMITTKAR Baden-Württemberg

ÖTB 304 Boppard, RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 305 Bordesholm, D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 306 Borgentreich OEDING Nordrhein-Westfalen

ÖTB 307 Borken (Westf.) HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 308 Borkum HEISE Niedersachsen

ÖTB 309 Bottrop SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 310 Bous RÖSER Saarland

ÖTB 311 Brake BÖNING Niedersachsen

ÖTB 312 Bramsche SCHMIDTGEO Niedersachsen

ÖTB 313 Braunlage OEDING Niedersachsen

ÖTB 314 Braunschweig OEDING Niedersachsen

ÖTB 315 Bremerhaven NORDWEST Niedersachsen

ÖTB 316 Bremervörde HEISE Niedersachsen

ÖTB 317 Bretten BRAUN Baden-Württemberg

ÖTB 318 Brilon, HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 319 Lengede OEDING Niedersachsen

ÖTB 320 Bruchmühlbach-Miesau RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 321 Bruchsal BRAUN Baden-Württemberg

ÖTB 322 Bad Brückenau MÜLLER Bayern

ÖTB 323 Brühl GREVENS Nordrhein-Westfalen

ÖTB 324 Brunsbüttel, BOYENS Schleswig-Holstein

ÖTB 325 Buchen, STRAUBINGER Baden-Württemberg

ÖTB 326 Buchholz LÜHMANN Niedersachsen

ÖTB 327 Meerbusch SCHWANN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 328 Büdingen KRICK Hessen

ÖTB 329 Bühl KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 330 Bünde HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 331 Büren OEDING Nordrhein-Westfalen

ÖTB 332 Burgdorf SCHADINSKY Niedersachsen

ÖTB 333 Burglengenfeld, MÜLLER Bayern

ÖTB 334 Steinfurt HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 335 Butzbach KRICK Hessen

ÖTB 336 Buxtehude LÜHMANN Niedersachsen

ÖTB 337 Calw STRAUBINGER Baden-Württemberg

ÖTB 338 Castrop-Rauxel MENDEN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 339 Celle SCHADINSKY Niedersachsen

ÖTB 340 Cham. MÜLLER Bayern

ÖTB 342 Cloppenburg HEISE Niedersachsen

ÖTB 343 Coburg MÜLLER Bayern

ÖTB 344 Cochem-Zell CHRIST Rheinland-Pfalz

ÖTB 345 Coesfeld HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 346 Crailsheim LEITERMEIER Baden-Württemberg

ÖTB 348 Dachau KELLER Bayern

ÖTB 349 Dahn, RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 350 Damme SCHMIDT-GEO Niedersachsen

ÖTB 351 Darmstadt RÖSER Hessen

ÖTB 352 Datteln SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 353 Deggendorf MÜLLER Bayern

ÖTB 354 Delbrück, HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 355 Delmenhorst HEISE Niedersachsen

ÖTB 356 Detmold SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 359 Diepholz HEISE Niedersachsen

ÖTB 360 Dillenburg WETZLAR-DRUCK Hessen

ÖTB 361 Dillingen RUF Bayern

ÖTB 362 Dingolfing, KUNZE Bayern

ÖTB 363 Dinkelsbühl MÜLLER Bayern

ÖTB 364 Dinslaken SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 365 Donaueschingen KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 366 Donauwörth KUNZE Bayern

ÖTB 367 Dorsten SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 368 Drensteinfurt HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 370 Dülmen HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 371 Düren WENDLER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 372 Düsseldorf SCHWANN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 373 Durmersheim, BRAUN Baden-Württemberg

ÖTB 374 Ebersberg, Grafing KELLER Bayern

ÖTB 375 Eberbach BRAUN Baden-Württemberg

ÖTB 376 Ebern KRICK Bayern

ÖTB 377 Ebrach Oberfranken KRICK Bayern

ÖTB 378 Echzell KRICK Hessen

ÖTB 379 Eckernförde KLOPP Schleswig-Holstein

ÖTB 380 Edenkoben KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 381 Edewecht HEISE Niedersachsen

ÖTB 382 Eggenfelden, KUNZE Bayern

ÖTB 383 Ehingen EBNER Bayern

ÖTB 384 Eichstätt KUNZE Bayern

ÖTB 386 Homburg-Einöd SARAG Saarland

ÖTB 387 Elmshorn BEIG Schleswig-Holstein

ÖTB 388 Elsfleth, HEISE Niedersachsen

ÖTB 389 Emden HEISE Niedersachsen

ÖTB 390 Emmendingen KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 391 Emsdetten HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 392 Enger SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 393 Erding KUNZE Bayern

ÖTB 394 Erkelenz WENDLER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 395 Erlangen MÜLLER Bayern

ÖTB 396 Erwitte MENDEN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 397 Eschwege CHRIST Hessen

ÖTB 398 Esens HEISE Niedersachsen

ÖTB 399 Esslingen am Neckar BECHTLE Baden-Württemberg

ÖTB 400 Ettenheim KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 401 Euskirchen, GREVENS Nordrhein-Westfalen

ÖTB 403 Insel Fehmarn D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 404 Feuchtwangen MÜLLER Bayern

ÖTB 405 Fichtelgebirge MÜLLER Bayern

ÖTB 406 Lehre OEDING Niedersachsen

ÖTB 407 Flensburg BOYENS Schleswig-Holstein

ÖTB 408 Flensburg-Land BOYENS Schleswig-Holstein

ÖTB 409 Inseln Föhr BOYENS Schleswig-Holstein

ÖTB 410 Forchheim MÜLLER Bayern

ÖTB 411 Fränkische Schweiz MÜLLER Bayern

ÖTB 412 Frankenberg/Eder CHRIST Hessen

ÖTB 413 Frankenthal (Pfalz) RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 414 Frankfurt am Main TRIFELS Hessen

ÖTB 415 Frechen GREVENS Nordrhein-Westfalen

ÖTB 416 Freiburg i. Br. FREIBURGER Baden-Württemberg

ÖTB 417 Freising KELLER Bayern

ÖTB 418 Freudenstadt STRAUBINGER Baden-Württemberg

ÖTB 420 Friedrichshafen, STRAUBINGER Baden-Württemberg

ÖTB 421 Friesoythe HEISE Bremen

ÖTB 422 Homberg (Efze), CHRIST Hessen

ÖTB 423 Fürstenfeldbruck KELLER Bayern

ÖTB 424 Fürth (Odenwald) RÖSER Hessen

ÖTB 425 Füssen, KUNZE Bayern

ÖTB 426 Fulda, CHRIST Hessen

ÖTB 427 Lautertal RÖSER Hessen

ÖTB 428 Gaggenau KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 430 Garmisch-Partenkirchen KELLER Bayern

ÖTB 431 Norderstedt D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 432 Geesthacht D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 433 Gehrden OEDING Niedersachsen

ÖTB 434 Geilenkirchen, WENDLER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 435 Geislingen an der Ries MAURER Baden-Württemberg

ÖTB 436 Geldern PLÜCKEBAUM Nordrhein-Westfalen

ÖTB 437 Gelnhausen KRICK Hessen

ÖTB 438 Gelsenkirchen SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 439 Germersheim SCHMITTKAR Rheinland-Pfalz

ÖTB 440 Gernsheim, Riedstadt RÖSER Hessen

ÖTB 441 Geroldshausen KRICK Bayern

ÖTB 442 Gerolzhofen, MÜLLER Bayern

ÖTB 443 Geseke MENDEN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 444 Gettorf KLOPP Schleswig-Holstein

ÖTB 445 Gevelsberg BALTIN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 446 Gießen BRÜHLSCHE Hessen

ÖTB 447 Gifhorn OEDING Niedersachsen

ÖTB 448 Gladbeck SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 449 Reinbek, D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 450 Göppingen WTV Baden-Württemberg

ÖTB 451 Göttingen HUBERT Niedersachsen

ÖTB 453 Grafschaft Bentheim HEISE Niedersachsen

ÖTB 454 Grafenwöhr MÜLLER Bayern

ÖTB 455 Grasleben OEDING Niedersachsen

ÖTB 456 Grenzach-Wyhlen KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 457 Greven HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 458 Grevenbroich SCHWANN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 459 Klettgau SCHMITTKAR Baden-Württemberg

ÖTB 460 Gröbenzell KELLER Bayern

ÖTB 461 Gronau (Westf.) HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 462 Groß-Gerau RÖSER Hessen

ÖTB 463 Großostheim, MÜLLER Bayern

ÖTB 464 Grünberg (Hessen) RÖSER Hessen

ÖTB 465 Grünstadt KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 466 Günzburg EBNER Bayern

ÖTB 467 Gütersloh FLÖTTMANN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 468 Gummersbach, GREVENS Nordrhein-Westfalen

ÖTB 469 Gunzenhausen, MÜLLER Bayern

ÖTB 470 Haan. BORN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 471 Hadamar WAGNER Hessen

ÖTB 472 Hagen HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 474 Halle Westf. SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 475 Haltern SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 476 Breckerfeld, HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 477 Bergedorf D&F Hamburg

ÖTB 478 Finkenwerder LÜHMANN Hamburg

ÖTB 479 Harburg LÜHMANN Hamburg

ÖTB 480 Hameln, NIEMEYER Niedersachsen

ÖTB 481 Hamm, Westf. HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 482 Hanau KRICK Hessen

ÖTB 483 Hann. Münden HEISE Niedersachsen

ÖTB 484 Harsewinkel HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 485 Hassfurt MÜLLER Bayern

ÖTB 486 Hassloch SCHMITTKAR Rheinland-Pfalz

ÖTB 487 Hattersheim am Main WAGNER Hessen

ÖTB 488 Hattingen KOLL Nordrhein-Westfalen

ÖTB 489 Hattorf am Harz OEDING Niedersachsen

ÖTB 490 Löf KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 491 Hechingen STRAUBINGER Baden-Württemberg

ÖTB 492 Heide, BOYENS Schleswig-Holstein

ÖTB 493 Heidelberg RÖSER Baden-Württemberg

ÖTB 494 Heidenheim an der Brenz LEITERMEIER Baden-Württemberg

ÖTB 495 Heilbronn/Neckar WTV Baden-Württemberg

ÖTB 496 Heilsbronn KRICK Bayern

ÖTB 497 Helmstedt OEDING Niedersachsen

ÖTB 498 Herdecke HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 499 Herford SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 500 Hermeskeil, Kell KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 501 Hürth GREVENS Nordrhein-Westfalen

ÖTB 502 Herne. SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 503 Hersbruck MÜLLER Bayern

ÖTB 504 Herten SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 505 Herxheim, SCHMITTKAR Rheinland-Pfalz

ÖTB 506 Herzebrock-Clarholz MENDEN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 507 Hessische Rhön CHRIST Hessen

ÖTB 509 Heusweiler RÖSER Saarland

ÖTB 510 Hilden SCHWANN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 511 Hildesheim SCHIRMER Niedersachsen

ÖTB 512 Hochheim am Main WAGNER Hessen

ÖTB 513 Hockenheim KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 514 Höchstadt a d Aisch KRICK Bayern

ÖTB 515 Hörstel, SCHMIDTGEO Nordrhein-Westfalen

ÖTB 516 Hövelhof OEDING Nordrhein-Westfalen

ÖTB 517 Höxter HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 518 Hof/Saale MÜLLER Bayern

ÖTB 519 Hofgeismar CHRIST Hessen

ÖTB 520 Hofheim, WAGNER Hessen

ÖTB 521 Kalletal SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 522 Hollfeld MÜLLER Bayern

ÖTB 523 Holzminden HEISE Niedersachsen

ÖTB 524 Homburg, Saar SARAG Saarland

ÖTB 525 Horb am Neckar, BANGERT Baden-Württemberg

ÖTB 526 Horn-Bad Meinberg SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 527 Hornburg OEDING Niedersachsen

ÖTB 528 Hoya HEISE Niedersachsen

ÖTB 530 Hünfeld CHRIST Hessen

ÖTB 531 Hungen KRICK Hessen

ÖTB 532 Husum BOYENS Schleswig-Holstein

ÖTB 533 Ibbenbüren, SCHMIDTGEO Nordrhein-Westfalen

ÖTB 534 Idar-Oberstein SARAG Rheinland-Pfalz

ÖTB 535 Idstein CHRIST Hessen

ÖTB 536 Illertissen EBNER Bayern

ÖTB 537 Illingen RÖSER Saarland

ÖTB 538 Immendingen SCHMITTKAR Baden-Württemberg

ÖTB 539 Bingen, SCHMIDTMZ Rheinland-Pfalz

ÖTB 540 Ingolstadt KELLER Bayern

ÖTB 541 Iserlohn HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 542 Itzehoe D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 543 Jever, HEISE Niedersachsen

ÖTB 544 Jülich WENDLER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 545 Seeheim-Jugenheim RÖSER Hessen

ÖTB 546 Kaiserslautern SARAG Rheinland-Pfalz

ÖTB 547 Region Kaiserstuhl SCHMITTKAR Baden-Württemberg

ÖTB 548 Kall WENDLER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 549 Kamen, HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 550 Kandel, SCHMITTKAR Rheinland-Pfalz

ÖTB 551 Kandern SCHMITTKAR Baden-Württemberg

ÖTB 552 Kappeln BOYENS Schleswig-Holstein

ÖTB 553 Karlsruhe, RÖSER Baden-Württemberg

ÖTB 554 Karlstadt, KRICK Bayern

ÖTB 555 Kassel CHRIST Hessen

ÖTB 556 Kaufbeuren, KUNZE Bayern

ÖTB 557 Kehl MORSTADT Baden-Württemberg

ÖTB 558 Kelheim RUF Bayern

ÖTB 559 Kelkheim WAGNER Hessen

ÖTB 560 Kelsterbach WAGNER Hessen

ÖTB 561 Kempen PLÜCKEBAUM Nordrhein-Westfalen

ÖTB 562 Kempten KUNZE Bayern

ÖTB 563 Essen-Kettwig SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 564 Kiel D&F Schleswig-Holstein

ÖTB 565 Kinzigtal KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 566 Kirchhain, CHRIST Hessen

ÖTB 567 Kirchheim unter Teck LEITERMEIER Baden-Württemberg

ÖTB 568 Kirchheimbolanden KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 569 Kirchzarten SCHMITTKAR Baden-Württemberg

ÖTB 570 Kirn, KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 571 Kitzingen MÜLLER Bayern

ÖTB 572 Kleve PLÜCKEBAUM Schleswig-Holstein

ÖTB 573 Koblenz RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 574 Bad Königshofen KRICK Bayern

ÖTB 575 Königslutter OEDING Niedersachsen

ÖTB 576 Königstein, WAGNER Hessen

ÖTB 577 Warstein HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 579 Konstanz STADLER Baden-Württemberg

ÖTB 580 Korbach, CHRIST Hessen

ÖTB 581 Krefeld PLÜCKEBAUM Nordrhein-Westfalen

ÖTB 582 Kronach MÜLLER Bayern

ÖTB 583 Krumbach EBNER Bayern

ÖTB 585 Kulmbach MÜLLER Bayern

ÖTB 586 Kusel RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 587 Ladenburg BRAUN Baden-Württemberg

ÖTB 588 Lage Lippe SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 589 Lahr/Schwarzwald SCHAUENBURG Baden-Württemberg

ÖTB 590 Lambrecht SCHMITTKAR Rheinland-Pfalz

ÖTB 591 Lampertheim RÖSER Hessen

ÖTB 592 Landau/Pfalz SARAG Rheinland-Pfalz

ÖTB 593 Landsberg KELLER Bayern

ÖTB 594 Landshut KUNZE Bayern

ÖTB 595 Landstuhl KRICK Rheinland-Pfalz

ÖTB 597 Langen, RÖSER Hessen

ÖTB 598 Langenzenn KRICK Bayern

ÖTB 600 Lauenburg/Elbe BORCHERS Schleswig-Holstein

ÖTB 601 Lauffen a.N., BLEICHER Baden-Württemberg

ÖTB 602 Lauterbach Hess KRICK Hessen

ÖTB 603 Lauterecken RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 604 Lebach, RÖSER Saarland

ÖTB 605 Leer HEISE Niedersachsen

ÖTB 606 Lemgo SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 607 Lengerich SCHMIDTGEO Nordrhein-Westfalen

ÖTB 608 Leonberg und Ru… BLEICHER Baden-Württemberg

ÖTB 609 Leverkusen GREVENS Nordrhein-Westfalen

ÖTB 610 Lichtenfels MÜLLER Bayern

ÖTB 611 Liebenburg OEDING Niedersachsen

ÖTB 612 Lilienthal HEISE Niedersachsen

ÖTB 613 Limburg, CHRIST Hessen

ÖTB 614 Lindau STRAUBINGER Bayern

ÖTB 615 Lingen HEISE Niedersachsen

ÖTB 616 Linz RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 617 Lippstadt MENDEN Nordrhein-Westfalen

ÖTB 618 Löhne SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 619 Lörrach, SÜDBADEN Baden-Württemberg

ÖTB 620 Lohr MÜLLER Bayern

ÖTB 621 Ludwigsburg LEITERMEIER Baden-Württemberg

ÖTB 622 Ludwigshafen am Rhein SARAG Rheinland-Pfalz

ÖTB 624 Lübeck SCHMIDTROE Schleswig-Holstein

ÖTB 625 Lüchow-Dannenberg BECKERS Niedersachsen

ÖTB 626 Lüdenscheid, HINNERWISCH Nordrhein-Westfalen

ÖTB 627 Lüdinghausen, SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 628 Lüneburg LÜNEBURGER Niedersachsen

ÖTB 629 Lünen HEISE Nordrhein-Westfalen

ÖTB 630 Lütjenburg KLOPP Schleswig-Holstein

ÖTB 631 Mainburg RUF Bayern

ÖTB 632 Mainz SCHMIDTMZ Rheinland-Pfalz

ÖTB 633 Mannheim, RÖSER Baden-Württemberg

ÖTB 634 Marburg CHRIST Hessen

ÖTB 635 Markdorf KRAMER Baden-Württemberg

ÖTB 636 Marktheidenfeld KRICK Bayern

ÖTB 637 Marktredwitz, MÜLLER Bayern

ÖTB 638 Marl SUTTER Nordrhein-Westfalen

ÖTB 639 Mayen RÖSER Rheinland-Pfalz

ÖTB 640 Meersburg STADLER Baden-Württemberg

ÖTB 641 Meitingen RUF Bayern

ÖTB 642 Melle SCHMIDTGEO Niedersachsen

ÖTB 643 Melsungen CHRIST Hessen

ÖTB 644 Memmingen KUNZE Bayern

ÖTB 646 Mering, RUF Bayern

ÖTB 647 Merzig SARAG Saarland

ÖTB 648