Urteil des OLG Köln vom 21.11.1995, 15 U 23/95

Entschieden
21.11.1995
Schlagworte
Kläger, Antrag, Einstweilige verfügung, Kirche, Evangelische kirche, Material, Broschüre, Zürich, Wissenschaft und forschung, Teil
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Oberlandesgericht Köln, 15 U 23/95

Datum: 21.11.1995

Gericht: Oberlandesgericht Köln

Spruchkörper: 15. Zivilsenat

Entscheidungsart: Urteil

Aktenzeichen: 15 U 23/95

Vorinstanz: Landgericht Köln, 18 0 168/93

Tenor: Auf die Berufung der Beklagten wird das am 27. Oktober 1994 verkündete Urteil der 18. Zivilkammer des Landgerichts Bonn - 18 0 168/93 - teilweise abgeändert und wie folgt neu gefaßt: 1. Die Beklagten werden verurteilt, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Ordnungsgeldes bis zu 500.000,-- DM, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten - im Wiederholungsfall bis zu 2 Jahren - zu u n t e r l a s s e n, die nachfolgenden Äußerungen über den Kläger aufzustellen oder zu verbreiten: (3) Die in dem Beitrag der Tagesthemen der ARD vom 9. Januar 1992 eingeblendete Presseerklärung ist jedoch in Wirklichkeit von H.. (6) Um seinem verleumderischen Hetzmaterial den Anstrich von Seriosität zu verleihen, behauptet er, im Auftrag der EKD zu handeln. (9) Da ein solcher nicht zu finden ist, behauptet er kurzerhand, die von ihm verfaßte Broschüre über den V. im Auftrag der Bischofskonferenz bzw. der E. veröffentlicht zu haben. Es muß festgestellt werden: Diese Broschüre wurde weder im Auftrag noch mit Kenntnis ... der evangelischen Kirche veröffentlicht. (12) H., der bundesdeutsche Drahtzieher für die Diffamierungen gegen den V., verrät seine Methode, wie er die größten Lügen verbreitet: Wenn ein einzelner Bergsteiger einen Yeti im Himalaja sieht, glauben die Zeitungen es bestimmt nicht, wenn aber Jahr für Jahr Berichte über Yetis im Himalaja erscheinen, wird der Yeti für viele Journalisten zu einer Art halber Tatsache. Dieses Phänomen der Plausibilität durch Anhäufung geht auf eine natürlich vorgegebene Tendenz unseres Denkens zurück, mehrfach erlebte Phänomene zu verallgemeinern. (15) Tatsächlich veröffentlicht er seine Diffamierungen weder im Auftrag noch in Kenntnis des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands. 2. Der Beklagte zu 1) wird verurteilt, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Ordnungsgeldes bis zu 500.000,-- DM, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten - im Wiederhollungsfall bis zu 2 Jahren - zu unterlassen, nachfolgende Äußerungen über den Kläger aufzustellen oder zu verbreiten: (34) Seine Verknüpfung der Naturwissenschaft mit Naziparolen ist natürlich gewollt - soll auf solchen Manipulationstechniken das Wertbild des "neuzeitlichen Menschen" aufgebaut werden? (57) Darüber hinaus läßt sich vielfach belegen, daß H.s Berufung auf das christliche Ethos der Nächstenliebe nicht echt ist, sondern nur seinen eigenen Machtinteressen dient. Abgesehen davon,

daß er kaltherzig unendlich viel menschliches Leid durch seine Rufmordkampagne gegen die gesamte Tiefenpsychologie verursacht, drückt er seine Gleichgültigkeit gegen alle christlichen und humanen Werte auch in seinen nihilistischen Stellungnahmen zu dem abscheulichen Geschreibsel "Babyficker" von Urs Allemann deutlich aus: ... In seinem (H.s) Artikel verharmlost er dessen Wirkungen ... Die Tatsache, daß Allemann mit seinem abscheulichen Elaborat ein öffentliches Forum erhält und daß dies den Protest verschiedenster Menschen und Gruppen hervorruft, wird von H. auf einer unpassenden Ebene kommentiert. In der Einleitung operiert er mit Begriffen wie "Kuriosität", "rettende Inseln in einem Meer kulturellen Verfalls" und "Feindbilder nach Maß". An keiner Stelle geht er auf die Kritik der Erlanger Bürger ein, lenkt von den Tatsachen ab und verharmlos damit einen Vorgang, der jeden Christen und humanistisch Denkenden empören muß. In der Darstellung von abscheulichsten Gewalttaten an Babys sieht H. keine Tabuverletzung. Die Folgen - der allmähliche Abbau zwischenmenschlicher Werte durch Abstumpfung und Verrohung - sind ihm keine Zeile wert. Im Gegenteil, er sieht darin "Stimuli" für die "desensibilisierte", "desorientierte Intelligenzija", bei der mit anderen Mitteln keine Emotionen (welcher Art?) mehr zu wecken seien. Für ihn sind "emotional unverbrauchte Stimuli" nur "ein Merkmal unserer Kunst". Seine Gleichgültigkeit gegenüber christlichen Werten drückt er am krassesten dadurch aus, daß er Allemanns Text auf eine Stufe stellt mit der Darstellung von "röhrenden Hirschen, fernen Gipfeln, Alpenrosen und Wildbächen" und als "Ekelkitsch" verharmlost. In erstaunlicher Arroganz stellt sich H. über alle und jeden. Diejenigen, die auf die verheerenden Folgen solcher "Literatur" hinweisen, wertet er in seinem Artikel ab als "pseudokonservative Menschheitsbeglücker", sie würden "sich selbst als rettende Inseln in einem Meer kulturellen Verfalls" betrachten, und Allemann lasse diese "schauen, was sie glauben". Die an Kultur Interessierten sind für ihn die "von den Massenmedien desensibilisierte und dem Wertpluralismus desorientierte Intelligenzija". Er wertet die Ehe ab, indem er sie als eine "Option des männlichen Sexuallebens" - gleichrangig zur "Triebabfuhr in der Peepshow" - bezeichnet. Ist das mit der christlichen Ethik vereinbar, wenn der Sinn der Ehe in der Triebabfuhr liegen soll? H. verunglimpft auch die Juroren, wenn er schreibt, "die emotional übersensiblen Jungen", "beide Seiten" (er meint Juroren und die Erlanger Kulturfunktionäre ebenso wie die Kritiker) hätten "dasselbe" Interpretationsmuster". Er weiß es besser: Allemann breche keine Tabus, sondern liefere Stimuli. H. maßt sich am Schluß auch an zu wissen, daß die "Bilder" Allemanns seinem "Haß auf die Umwelt oder sich selbst oder beidem" entsprächen, und urteilt damit ohne jede Kenntnis über die Person Allemanns. Natürlich nutzt er diesen Artikel gleichzeitig für seine Verleumdungskampagne gegen den V. ... Auf diese infame und gleichzeitig billige Art und Weise versucht H. - offensichtlich als Mitstreiter Allemanns in Sachen Werteabbau - den V. u.a., die auf den Skandal aufmerksam machen, zum Schuldigen zu erklären. Jeder dumme Kaufhausdieb kennt diesen Trick, durch den Ausruf "Haltet den Dieb!" von seinem eigenen Vorgehen abzulenken. Im übrigen wird die Klage abgewiesen. Die Anschlußberufung des Klägers gegen das vorbezeichnete Urteil der 18. Zivilkammer des Landgerichts

Bonn wird zurückgewiesen. Von den Kosten des Rechtsstreits erster Instanz trägt der Kläger 90 % der Gerichtskosten und der außergerichtlichen Kosten des Beklagten zu 1) sowie 85 % der außergerichtlichen Kosten der Beklagten zu 2) und 3). Die Beklagten zu 1) bis 3) tragen als Gesamtschuldner 5 % der Gerichtskosten und der außergerichtlichen Kosten des Klägers, der Beklagte zu 1) darüber hinaus weitere 5 % der Gerichtskosten und der außergerichtlichen Kosten des Klägers. Die übrigen außergerichtlichen Kosten trägt jede Partei selbst. Von den Kosten des zweiten Rechtszuges tragen der Kläger 90 % der Gerichtskosten und der außergerichtlichen Kosten des Beklagten zu 1) sowie die außergerichtlichen Kosten der Beklagten zu 2) und 3) in voller Höhe. Der Beklagte zu 1) trägt 10 % der Gerichtskosten und der außergerichtlichen Kosten des Klägers. Die übrigen außergerichtlichen Kosten trägt jede Partei selbst. Das Urteil ist hinsichtlich der Kosten vorläufig vollstreckbar.

T A T B E S T A N D 1

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Der Kläger ist wissenschaftlicher Referent der Evan-gelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), deren Rechtsträger die Evangelische Kirche in Deutschland ist. Der Kläger studierte Biologie mit dem Nebenfach Psychologie, und der Schwerpunkt seiner For-schungstätigkeit lag nach seinen Angaben in dem Grenzgebiet zwischen Neurobiologie und Wahrnehmungspsycholo-gie. Der Kläger ist Verfasser mehrer Bücher und Essays.

4Die Beklagten sind eingetragene Idealvereine und gehö-ren zu einer Anzahl rechtlich selbständiger Vereine in der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und Österreich, die die Vereinsbezeichnung "Verein zur Förderung der psychologischen Menschenkenntnis" (V.), "Institut zur Förderung der psychologischen Menschenkenntnis" (IPM) bzw. "Gesellschaft zur Förderung der psycho-logischen Menschenkenntnis" (GFPM) tragen. Zu ihren Mitgliedern gehören Ärzte, Psychologen, Pädagogen und psychologisch Interessierte anderer Berufe; nach ihrem Selbstverständnis fühlen sich die Beklagten der psycho-logischpsychotherapeutischen Hilfeleistung verpflich-tet. Die Beklagten betätigen sich auf den Gebieten der Ehe- und Erziehungsberatung, Berufs- und Studienbe-ratung, Erteilung von psychologischen Lernhilfen, Psy-chotherapie und Gruppentherapie; sie führen zu diesem Zweck u.a. Seminare, Elterngruppen, Gesprächskreise so-wie Schulungswochen durch. Ein weiteres Betätigungsfeld liegt in der Drogen- und Aidsprävention.

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Der Kläger hat sich im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit wiederholt mit den Beklagten beschäftigt, die er als eine sog. "geschlossene Weltanschauungsgemeinschaft" betrachtet. Seine Einschätzung über die Beklagten faßte der Kläger in einer "Studie für den innerkirchlichen Gebrauch" zusammen; ferner erstellte er einen Beitrag für das im Herder-Verlag erscheinende "Lexikon der Sekten", in dem er auch die Beklagten erwähnte. Im Jahre 1991 veröffentlichte der Kläger in Österreich eine Broschüre mit dem Titel "Verein zur Förderung der psychologischen Menschenkenntnis (V./IPM/GFPM)"; diese war Teil der Werkmappe "Sek-ten, religiöse 3

Sondergemeinschaften, Weltanschauungen" (Nr. 61/190). Diese Broschüre erschien laut Impressum in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe "Neue reli-giöse Bewegungen in der Schweiz", der schweizerischen Bischofskonferenz und des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes, der katholischen sozialethischen Arbeitsstelle - Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskon-ferenz - Referat Sekten und Weltanschauungsfragen -, sowie der Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Seelsorgeämter. Der Kläger setzte sich in diesem Bei-trag kritisch mit dem V. auseinander; dabei skizzierte er die Züricher Schule, die Entstehung des V. und sein Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit. Die Beklagten bezeichnete er als geschlossene Weltanschauungsgemein-schaft, was er u.a. wie folgt begründet (Seite 36):

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7"Es wird deutlich, daß zwischen Insidern und Außenstehenden klar unterschieden wird und daß die Grenze der Gruppe für die Mitglieder zur Grenze der Lebenswirklichkeit wird. Genau darin besteht aber nach Schmidtchen das Wesen einer Sekte."

8In seinem Beitrag beschreibt der Kläger im weiteren angebliche Selbstbezichtigungsschreiben von V.-Mit-gliedern sowie deren Briefwechsel mit den Vertretern der Züricher Zentrale in anonymisierter Form. Darin werfen diese sich u.a. selbst vor, in Konkurrenz zu der zentralen Persönlichkeit der Beklagten zu 1), Frau Dr. B.-K., getreten zu sein und damit auch die Hinter-lassenschaft von F. L. zerstört zu haben. Der Kläger skizziert den Ausschluß dieser Mitglieder aus dem V. und vergleicht dieses Verfahren in seiner Werkmappe mit "dem Muster stalinistischer Kaderprozesse, von der Be-zichtigung über die Selbstbezichtigung zur Säuberung".

9Am 8. Oktober 1991 referierte der Kläger auf der Tagung der Aktion Jugendschutz (AJS) in Karlsruhe über das Thema "Die Rückkehr der Zauberer-Psychoszene zwischen Geschäft, Krankheit und Orientierungssuche". Dabei setzte er sich kritisch mit den sektiererischen Struk-turen von Psychosekten auseinander. Als Beispiel führte er den V. auf:

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11"Der V. kann als Beispiel dafür dienen ... Der V. ist deswegen für den Bereich des Jugendschutzes interessant, weil er sich in Deutschland immer wieder bei Fragen der Drogenprävention, der Aids-Aufklärung, der Gewalt in den Medien u.s.w. zu Wort meldet. Er fällt weniger durch seine inhalt-liche Position, als durch das extreme Auftreten der Anhänger und die Aggressivität gegen Kritiker auf."

12Anläßlich dieses Vortrags verteilten V.-Mitglieder Flugblätter, in denen der Kläger heftig angegriffen wurde. Dies wiederum veranlaßte die EZW am 18. Oktober 1991 zu einer Presseerklärung, in der es u.a. heißt:

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14"Der V. zeichnet sich dadurch aus, daß er jegliche Kritik mit juristischen Mitteln zu unterbinden sucht. ... Beim V. handelt es sich um eine Gruppe mit psychologistischer Ideologie, die nach Darstellung eines in der Schweiz verbreiteten kri-tischen Buches eine totalitäre Struktur aufweist ... In der Selbstdarstellung wird gegen Anders-

denkende eine erschreckende Sprache benutzt und Kritiker werden auf unglaubliche Weise persönlich diffamiert. Nach Ansicht der EZW ist es nicht ver-antwortbar, daß überzeugte Anhänger dieser Gruppe unkontrolliert Jugendliche betreuen und sozialen Aufgaben nachgehen. Kultus- und Sozialbehörden der Länder sind gefordert, sich von den in ihrem Be-reich arbeitenden V.-Vertretern die Selbstdarstellung der Gruppe vorlegen zu lassen und sich bei den zuständigen Stellen des Kantons Zürichs über die dortigen Erfahrungen zu informieren."

15Die öffentliche Kritik des Klägers an dem V. nahm der Beklagte zu 1) zum Anlaß, sich nun seinerseits öffent-lich mit dem Kläger zu beschäftigen. Im Jahre 1991 gab der Beklagte zu 1) deshalb die Broschüre mit dem Titel "Eine Studie zu modernen Formen der Inquisition - zu H. H." heraus. In der Einleitung wird das Ziel dieser Schrift wie folgt umschrieben:

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17"Die vorliegende Schrift dokumentiert ein Stück Zeitgeschichte. Sie zeigt, wie Hansjörg H. die evangelische Kirche und seine Stellung als Refe-rent für Weltanschauungsfragen dazu mißbraucht, seine links orientierten politischen Vorstellung einer 'besseren Welt' zu entwerfen. Dabei verteu-felt er die Wissenschaft. Sein Kampf gilt allen tiefenpsychologischen Richtungen und besonders dem Verein zur Förderung der Psychologischen Menschen-kenntnis (V.)."

18Der Beklagte zu 1) setzt sich in dieser Schrift, auf deren Inhalt im einzelnen Bezug genommen wird, kritisch mit der Person des Klägers, seiner politischen Ziel-setzung, seiner wissenschaftlichen Qualifikation sowie seiner Vorgehensweise gegen den V. auseinander.

19Nachdem der Kläger sich im Rahmen eines ARD-Tagesthe-menbeitrags vom 9. Januar 1992 kritisch über den V. geäußert hatte, nahmen die Beklagten im Rahmen der Broschüre "Richtigstellung und Analyse des Beitrags über den Verein der psychologischen Menschenkenntnis V. in den ARD-'Tagesthemen' vom 9.1.1992" (mit dem Unter-titel: "Zur Arbeit des V.") erneut Stellung; hierbei stellten sie den Kläger u.a. als Initiator der gegen den V. gerichteten und nach ihrer Auffassung unberech-tigten Kampagne dar; auch insoweit wird auf den Inhalt der Broschüre Bezug genommen.

20Mit der vorliegenden Klage nimmt der Kläger die Beklag-ten u.a. auf Unterlassung, Zahlung eines Schmerzensgel-des sowie auf Auskunft in Anspruch. Der Kläger hat vor-getragen, bei den von ihm beanstandeten Äußerungen han-dele es sich überwiegend um unwahre Tatsachenbehauptun-gen, in jedem Falle aber um eine unzulässige Schmähkri-tik, die zu unterlassen sei. Hierzu hat er im einzelnen vorgetragen.

Der Kläger hat beantragt, 21

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1. die Beklagten zu 1), 2) und 3) zu verurtei-

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26len, es bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Ordnungsgeldes bis zu 500.000,-- DM, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten - im Wiederholungsfalle bis zu zwei Jahren - zu u n t e r l a s s e n, die nachfolgenden Äußerungen aufzustellen oder zu verbreiten:

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Von W. ist bekannt, daß er von H. H.,

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Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) seit ge-raumer Zeit gezielt mit verleumderischem Material über den V. versorgt wird. 32

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Sowohl die beklagte Zeitung als auch die

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38"Tagesthemen" folgten in Aufbau, Inhalt und Machart der gezielten Diffamierungsstrategie eines gewissen H.. Auch dessen gesammelte Verleumdungen, die er in Form einer Broschüre herausgegeben hat, sind bereits zweimal gerichtlich untersagt.

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Eine eingeblendete Pressemitteilung soll

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suggerieren, daß die evangelische Kirche vor dem V. warne. Diese Pressemitteilung ist jedoch in Wirklichkeit von H.. 44

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Der Verteilung war vorausgegangen, daß H.

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50auf dem Jugendschutztag am 08.10.1991 in Karlsruhe als einer der Hauptreferenten seine Redezeit dazu mißbraucht hatte, in bewußt und gezielt verleumderischer Weise den V. in der Öffentlichkeit (vor ca. 2.500 Zuschauern) schwerstens zu diffa-mieren.

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H. nutzt selbstherrlich und rücksichtslos

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seine Stellung als Angestellter der EZW aus. 56

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Um seinem verleumderischen Hetzmaterial

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den Anstrich von Seriosität zu verleihen, behauptet er, im Auftrag der E. zu handeln. 62

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In Mißachtung jeglicher Realität verfolgt

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er mit gesteigerter Schärfe und gegen je-de christliche Ethik sein menschenverach-tendes Ziel, den V. zu zerstören. 68

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Um den gegen ihn in Deutschland anhängi-

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74gen Gerichtsprozeß zu unterlaufen, ließ H. diese Broschüre in Österreich herausgeben, wo er eng mit einer gewissen F. Valentin vom Referat für Weltanschauungs-fragen der Erzdiözese Wien vernetzt ist. Die inzwischen verbotene Broschüre gibt im Titel vor, über den V. sachlich zu in-formieren. In Tat und Wahrheit verbreitet H. mit dieser Hetzschrift ausschließlich erlogenes Material einiger Aktivisten der linksextremen Szene, ...

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Da H. jedoch seine "Informanten" aus

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80der linksextremen Z. Subkultur schlecht als seriöse Zeugen für seine Verleumdungen anführen kann, braucht er einen ver-trauenswürdigen Garanten. Da ein solcher nicht zu finden ist, behauptet er kurzer-hand, die von ihm verfaßte Broschüre über den V. im Auftrag ... bzw. der E. veröf-fentlicht zu haben.

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Es muß festgestellt werden: Diese Bro-schüre wurde weder im Auftrag noch mit Kenntnis ... der Evangelischen Kirche veröffentlicht. 84

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88In der Schrift macht H. eine Unzahl schwerst ehr- und persönlichkeitsverlet-zender Aussagen über den V. und ande-re im EV. verbundene Schwestervereine. Das Landesgericht Wien hat nun in einer Entscheidung vom 30.12.1991 die Verbreitung von sechsundzwanzig (von achtunzwan-zig eingeklagten) Passagen der erwähnten Schrift untersagt. Das Bezirksgericht von Unterrheintal, Kanton St. Gallen, hat mit Verfügung vom 31. Dezember 1991 den Ver-treibern der Broschüre verboten, diese "in irgendeiner Art selbst oder unter Mithilfe von Dritten zu vertreiben".

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Das jedenfalls ist das Ziel H.s, der hin-

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94terhältiges, verlogenes und ehrverletzen-des Vorgehen meint, wenn er von "öffentlicher Kritik" spricht. Allein zu diesem Zweck nutzt er den Zugang seiner Dienststelle zu den Massenmedien hemmungslos aus.

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Ihr Vorgehen ist unverzichtbarer Bestand-

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100teil der linken Zerstörungstaktik: Zu-nehmender Drogenkonsum forciert die angestrebte und bereits weit fortgeschrittene erosionsartige Zerstörung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.

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H., der bundesdeutsche Drahtzieher für

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106die Diffamierungen gegen den V., verrät seine Methode, wie er die größten Lügen verbreitet: "Wenn ein einzelner Bergstei-ger einen Yeti im Himalaja sieht, glauben die Zeitungen es bestimmt nicht, wenn aber Jahr für Jahr Berichte über Yetis im Himalaja erscheinen, wird der Yeti für viele Journalisten zu einer Art halber Tatsache. Dieses Phänomen der Plausibili-tät durch Anhäufung geht auf eine natür-lich vorgegebene Tendenz unseres Denkens zurück, mehrfach erlebte Phänomene zu verallgemeinern.

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Diese massiv ehrverletzenden und haltlo-

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Diffamierungen zuvorzukommen, beeilte er sich, diese in Österreich zu publizieren. 131

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Die von H. kolportierten Lügenkonstruk-

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137te über die seriöse psychologische/päd-agogische Arbeit des V. sind nichts anderes als propagandistisch aufbereitetes und juristisch gewaschenes Material des linksextremen Sprengels "Psychotroika".

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Das Vorgehen H.s spiegelt ein wesentli-

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143ches Prinzip der sog. "Graswurzelstrate-gie" wider, zu der er sich anläßlich des Vortrages im Sommer 1991 an der Universi-tät Zürich ausdrücklich bekannte. Dabei handelt es sich um eine subversive Tak-tik, um die Gesellschaft und ihre Insti-tutionen systematisch zu unterwandern so-wie ihre Grundwerte schleichend auszuhöh-len. Hierzu gehört auch, daß der Staat bzw. - in linker Diktion - das "System" durch die Ausbreitung des Drogenproblems auf die Anklagebank gesetzt wird, in ihm sei das Leben ohne Drogen doch kaum mehr erträglich. Die erwünschte "revolutionä-re" Bereitschaft, Normen und Werte zu mißachten, erhöht sich durch Drogenmiß-brauch in höchstem Maße.

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H.s Wissenschaftsfeindlichkeit geht auf

H.s Wissenschaftsfeindlichkeit geht auf

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politisches Kalkül zurück. Für seine po-litischen Ziele ist er bereit, die Stimme der Vernunft und Toleranz mit allen Mit-teln zu bekämpfen und auszumerzen. 149

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Anläßlich der AJS-Tagung hat H. H. von

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154der Evangelischen Zentralstelle für Welt-anschauungsfragen (EZW) seine Redezeit als Referent vor 2.800 Teilnehmern (vor-wiegend Multiplikatoren aus dem sozia-len Bereich) dazu mißbraucht, den V. in schwer ehr- und persönlichkeitsverletzen-der Weise zu diffamieren.

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1. Den Beklagten zu 1) zu verurteilen,

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159es bei Meidung eines für jeden Fall der Zu-widerhandlung fälligen Ordnungsgeldes bis zu 500.000,-- DM, ersatzweise Ordnungshaft bis zu 6 Monaten - im Wiederholungsfall bis zu 2 Jah-ren - zu unterlassen, nachfolgende Äußerungen aufzustellen oder zu verbreiten:

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Sie zeigt, wie H. H. die evangelische

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165Kirche und seine Stellung als Refe-rent für Weltanschauungsfragen dazu mißbraucht, seine linksorientierten politi-schen Vorstellungen einer "besseren Welt" zu entwerfen. (Seite 5)

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Seit nunmehr 2 Jahren führt er eine aus

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171dem Untergrund lancierte und medienwirk-sam verstärkte Diffamierungskampagne ge-gen den V. und die anderen Mitgliedverei-ne des Europäischen Verbandes zur Förde-rung der psychologischen Menschenkenntnis (EV.). Für diese Kampagne, für die er keine Mittel scheut, auch nicht die un-lautersten, stehen H. offensichtlich die finanziellen Mittel und Möglichkeiten der Evangelischen Kirche in Deutschland (E.) zur Verfügung. (Seite 5).

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Es muß betont werden, daß die von H.

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177aktiv mitgetragene Kampagne gegen den V. im Rahmen einer politisch motivierten neulinken Strategie zu verstehen ist, die auf den Abbau von kulturellen Werten, auf Eliminierung wissenschaftlicher Methoden und Erkenntnisse und letztlich auf eine gesamtgesellschaftliche Umstrukturierung zielt. (Seite 5)

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Die inquisitorische Vorgehensweise H. s

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183bei der Diffamierung der Tiefenpsycholo-gie, bei der Entwertung der Wissenschaft oder auch sein Mißbrauch religiöser Im-pulse des Menschen sowie sein gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit werden nachfol-gend im einzelnen dargestellt und unter-sucht. (Seite 5).

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H. ist wie der größte Teil der Hetzer

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gegen den V. ein Vertreter linker bis linksextremer Ideologie. (Seite 6) 189

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teilt offensichtlich die verzerrte

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Darstellung der bestehenden Gesellschaft durch die 68er-Ideologie, die allein zum Ziel hatte, ein Unbehagen an der Gesell-schaft zu erzeugen. (Seite 6) 195

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Die Graswurzelstrategie als der zweiten

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201Anschauung, zu der H. sich bekennt, hat die Zerstörung der bewährten Werteorien-tierung unserer Gesellschaft über "basis-organisierte" Bürgerinitiativen zum Ziel. Die Kultur die ein Zusammenleben der Menschen in unserer Gesellschaft ermög-licht, soll auf diese Weise zerstört wer-den. Gemäß dieser Theorie müssen überall in der Gesellschaft netzwerkartig kleine, den geellschaftlichen Konsens sprengende Brandherde (Unruheherde) gelegt werden, die schließlich einen Flächenbrand entfa-chen. Ganz nach dem Vorbild der action directe ist von den Graswurzelstrategen geplant, die gesamte Gesellschaft zu veröden. (Seite 6)

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Als Graswurzelstratege versucht H. in

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207seiner Rolle als Mann der Kirche seine marxistische Gesellschaftskritik krampf-haft zu vertuschen mit sichtlich bemüh-tem Zurschaustellen seiner Religiosität. (Seite 6)

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will sich in keiner Weise auf ei-

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213ne exakte, naturwissenschaftliche Erfor-schung der Materie einlassen, sondern fordert als linker Stratege zum direk-ten Kampf gegen die Wissenschaft auf. Auf ganz primitive Art verketzert er die Wissenschaft als reine Ideologie und als Glauben. (Seite 7)

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Es gibt keinen Anhaltspunkt für einen

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etwa mit Antritt seiner Arbeitsstelle in der EZW erfolgten Gesinnungswandel H. s. Ausgehend von der neomarxistischen Wis-senschaftskritik untergräbt er seit 1985 mit fanatischem Eifer das Vertrauen der Menschen in die Wissenschaft. (Seite 7) 219

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Mit diesen Ausführungen reiht H. sich ein

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225in das Denken der Marxisten die einen Um-sturz der Gesellschaft über die Besetzung der Köpfe, über Indoktrinierung mit neu-en gesellschaftszerstörenden "Werten" an-streben. Das Ziel ist noch dasselbe wie vor 100 Jahren, die Errichtung einer so-zialistischen Diktatur - allerdings in gewandelten Formen. Indem H. die Macht-frage zum Zentrum der gesellschaftlichen Veränderung macht, tritt er das gefährli-che Erbe des Antihumanisten Focoult an. (Seite 8)

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An anderer Stelle bedauert der Graswur-

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zelstratege H. das Schwinden des revolu-tionären Impulses in den vergangenen 20 Jahren. (Seite 8) 231

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Es sind Fragestellungen eines linkspoli-

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tischen Strategen, der sich keinen Deut um das Schicksal und die Not eines einzelnen Menschen schert. (Seite 8) 237

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Hieraus wird auch erkennbar, weshalb H.

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243im Einklang mit allen anderen Hetzern den V. auf rüdeste Art attackiert: Weil der V. sich für die Erhaltung bewährter Wer-te in der Gesellschaft einsetzt und die Teilnehmer sich mit positiven Beiträgen da einbringen, wo sie leben, muß dieser aus der Sicht H.s als systemstabilisie-rend vernichtet werden. Klar wird auch, daß H. sich nicht scheuen wird, die "Lei-denschaft" der Menschen in der evangelischen Kirche zu schüren und für seinen Kulturkrieg in bestimmte Bahnen zu lenken. (Seite 9)

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Wie er bei dieser Attacke auf den V.

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skrupellos alle Medien und andere Kommu-nikationsmittel ausnutzt, um infamste und schändlichste Lügen zur "Wahrheit" wer-den zu lassen, zeigt folgendes Zitat: "Auch das gehört zu den Besonderheiten der Alltagspsychologie, daß unwahrschein-liche Geschichten glaubwürdiger werden, wenn sie gehäuft auftreten. Wenn ein ein-zelner Bergsteiger einen Yeti im Himalaja sieht, glauben die Zeitungen es bestimmt nicht, wenn aber Jahr für Jahr Berichte über Yetis im Himalaja erscheinen, wird der Yeti für viele Journalisten zu einer Art halber Tatsache. Dieses Phänomen der Plausibilität durch Anhäufung geht auf eine natürlich vorgegebene Tendenz unse-res Denkens zurück, mehrfach erlebte Phänomene zu verallgemeinern..." In diesem Sinne verbreitet H. Lügen über Lügen, sowohl geographisch als auch zeitlich ge-zielt verteilt, in verschiedenen Städten des deutschsprachigen Raumes, um über den V. als Ganzes einen unauslöschlichen Ein-druck in der Öffentlichkeit zu erzwingen. Er hält sich daher in keiner Weise an die an ihn von der E. ergangenen Auffor-derung, das den V. diffamierende Material nicht weiter zu verbreiten (s.o.). Er ist im Gegenteil aktiv damit beschäftigt, die Lügen der "Psychostroika", eines Vereins, der in Zürich eigens dazu gegründet wor-den ist, um den V. zu vernichten, in gro-ßen Mengen zu versenden, auch an Insti-tutionen, die gar nicht darum gebeten ha-ben. (Seite 9) 249

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Das schmutzige Vorgehen H.s ist in sei-

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255ner Methode mit "Geldwäscherei" zu ver-gleichen. Er läßt die vom V. eingeklagten "Psychostroika"-Materialien u.a. durch oben genannte Institutionen weiter verbreiten. Dadurch, daß dieselbe Informa-tion dann einen anderen Briefkopf trägt, ist der ursprüngliche Absender nicht mehr zu erkennen. Die jeweiligen Empfänger erhalten auf diese Weise den Eindruck, sie hätten ernstzunehmendes Material bekom-men. Der damit erzielte Multiplikations-effekt nach dem Schneeballsystem verfehlt seine Wirkung selten. (Seite 9)

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Er nutzt für seine Strategie wissen-

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261schaftliche Erkenntnisse, die schon Goeb-bels für seine propagandistischen Feldzüge mißbraucht hat, um eine ekelhafte, faschistische Diffamierungskampagne gegen den V., seine fachliche Leiterin, Frau Dr. A. B.-K. und seine Teilnehmer zu ent-fachen. H. selbst weiß sehr wohl, warum er den V. öffentlich und mit allen Mitteln linksfaschistischer Demagogie an den Pranger stellt: Nicht nur daß er in ein laufendes Gerichtsverfahren mit einer Vorverurteilung eingreift, er will den V. buchstäblich vernichten. In seinem Kampf gegen den V., der jedes Maß an menschlich Zulässigem schon lange überschritten hat, nimmt er ganz bewußt menschliche Opfer in Kauf. Als selbsternannter linker In-quisitor der auch von Graswurzelstrate-gen unterwanderten Kirche nimmt er unter dem Schutz der Evangelischen Kirche in Deutschland das menschliche Leid, das er hervorruft, skrupellos vorweg: ... (Seite 10)

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Die Haltung H.s und sein Vorgehen sind an

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267Zynismus und Menschenverachtung kaum zu überbieten. H. läßt keinen Zweifel daran, daß er gegen den V. einen Vernichtungs-krieg eingeleitet hat und ihn bis zur letzten Konsequenz durchzusetzen gedenkt. In faschistischer Manier und mit grauen-haften Bildern heizt er die Progromstim-mung gegen den V. und seine Teilnehmer an. (Seite 10)

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1. Die verbrecherische Gesinnung H.s ent-

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larvt sich selbst, ... (Seite 10) 273

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Als Hintergrund dieser Hetze, die un-

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279zähligen Menschen schon jetzt viel Leid gekostet hat, für das H. die Verantwortung übernehmen muß, müssen Pläne gese-hen werden, nach der Aushöhlung der de-mokratischen Wertvorstellungen nun in ei-nen nächsten Schritt über den Aufbau ei-nes mobilisierenden Mythos zur Errichtung des Gottesstaates überzugehen. Allein das Ziel, einen Gottesstaat (einen kommuni-stischen?) zu errichten, heiligt H. jedes Mittel. (Seite 10)

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...

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Herr Dr. H. arbeitet daran, daß die

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286Kirche sich dazu einreihen soll in die Protestbewegung gegen die sogenannte Ver-nunftbesessenheit der modernen Gesell-schaft, und zwar mit Isoterikern, Okkul-tisten, solchen, die sich aus ideologi-schen Gründen Umweltschützer nennen, der Partei der Grünen Seite an Seite. Gemein-sam mit diesen soll eine Front und ein grundsätzlicher Dissens- und Disloyali-tätsprozeß in die Wege

geleitet werden.

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verfolgt - mit der Kirche im Rücken -

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292eine Strategie, die Habermas schon als Linksfaschismus bezeichnet hat. Seit etwa 2 Jahren hat er von linksextremen und politisch-homosexuellen Kreisen in Zürich sogenannte Informationen über den V. zu-gespielt bekommen, die er seither fanatisch weiterverbreitet, ohne daß er sich bisher auch nur ein einziges Mal beim V. informiert hätte.

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H. bezieht sein Material über den V.

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298fast ausschließlich aus den linksextremen und politisch-homosexuellen Kreisen in Zürich. Oder gibt er es sogar in Auftrag? Wert und Gehalt dieses Materials wurde von ihm nie überprüft, was auch nicht in seinem Ansinnen stand. Im Gegenteil: Er gab "Psychostroika" Anweisungen, wie sie strategisch gegen den V. vorzugehen hätten.

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Es gab Treffen oder Zusammenkünfte, an

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denen "die nächsten strategischen Schrit-te in der Hetzkampagne gegen den V. ange-sprochen worden sind. 304

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Durchgängig bleibt jedoch seine mit offe-

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310nen oder suggestiven sprachlichen Mitteln vorgetragene polemische Abwertung anderer Meinungen, Weltanschauungen, ethischer Auffassungen, religiöser Bekenntnisse und deren Vertreter. ... Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, übelste Verleum-dungen und schwerst ehrverletzende Aussa-gen unhinterfragt und unüberprüft zu kol-portieren sowie weitere selbst in die Welt zu setzen, um seinen ideologischen Gegner zu vernichten. (Seite 18)

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Dabei bedient er sich aller ihm zur Ver-

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316fügung stehenden Mittel von Manipulation, Suggestion, ja, Demagogie und auch der Macht. Mit einer Perfidie ohnegleichen - Unterstellungen, Verdrehungen, unzutreffender Bildersprache, massiver Abwer-tung Andersdenkender und "wohlwollendem Zuspruch" derer, die ihm folgen - erhebt er sich selbst zum Richter. (Seite 18)

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Seine ganze Argumentation beruht auf ei-

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322nem anonymen Bericht eines ehemaligen Mitgliedes der ZFSL, den er als Realität verkauft, ohne ihn wissenschaftlich zu überprüfen. Indem er richtige Aussagen aus der Humantheologie mit persönlichen diffamierenden Meinungen vermischt, verleiht er, für den Laien nicht erkennbar, letzteren einen Wahrheitsgehalt, und zeigt so, daß er nicht an einer wissen-schaftlichen Untersuchung des Sektenphänomens interessiert ist, sondern daran, die ZFSL als totalitäre Sekte zu diffamieren, obwohl sie nicht das geringste mit einer Sekte zu tun hat. (Seite 19)

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Eine weitere unsachliche Spitzfindigkeit

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leistet sich H. bei seinen Betrachtungen über die Randbedingungen von beobachteten Phänomenen. (Seite 23) 328

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Als erstes ist hier eine Unredlichkeit

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334sondergleichen festzustellen. H.s Schrif-ten bestehen im wesentlichen aus Aussagen über Menschen, ihre Persönlichkeiten und Motive. Er hält es dabei (konsequen-terweise) nicht für nötig, auch nur ei-ne seiner Aussagen zu verifizieren, auch versucht er nicht, seine Aussagen fal-sifizierbar zu machen oder kritisch zu prüfen. Ihm reicht seine Meinung und die anderer Leute völlig aus, Menschen, die er nie gesehen oder gehört hat, massiv zu verunglimpfen und

moralisch zu verdammen. (Seite 23)

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Was in H.s Darstellung der Reproduzier-

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barkeit so sehr nach exakter Wissenschaft klingt, verkehrt er mit einem Taschenspielertrick gezielt ins Gegenteil, ... (Seite 23) 340

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Wenn er im Folgenden seine Spitzfindig-

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keit zu überspielen sucht ... (Seite 23) 346

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Hier wendet H. einen hinterhältigen Trick

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an, um sein Publikum zum Narren zu hal-ten: ... (Seite 25) 352

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Seine Verknüpfung der Naturwissenschaft

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mit Naziparolen ist natürlich gewollt - soll auf solchen Manipulationstechniken das Wertbild des "neuzeitlichen Menschen" aufgebaut werden? (Seite 25) 358

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..., fordert er heute den Primat der Re-

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364ligion über die Naturwissenschaften. Dies allerdings nicht aus echter Religiosität, sondern nur, um die religiösen Impulse der Menschen im Rahmen seiner marxistischen Strategie lenken zu können. (Seite 26)

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Auf dieser Grundlage kann dann jederzeit

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gezielt die Angst vor der unheimlichen Umweltkatastrophe geschürt werden. In einem 2., 3. und 4. Beispiel verfährt H. ebenso: ... (Seite 27) 370

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Es wird deutlich, auf welche Weise er

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376seine Wissenschaftsauffassung für den po-litischen Kampf der grünen-alternativen Bewegung instrumentalisiert. Der Verdacht liegt nahe, daß er sie eigens dafür konstruiert hat. (Seite 27)

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Wieder ist es sein Beispiel, daß die

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Intention seiner Verdrehungen deutlich macht: ... (Seite 27) 382

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Der selbsternannte Fachmann für Psycho-

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therapie und Seelsorge. (Seite 28) 388

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Seine falschen und primitiven Diffamie-

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394rungen werden zu Recht von einer gan-zen Reihe von Psychoanalytikern zurückge-wiesen, wenn auch die meisten sich einer Stellungnahme ob der lächerlichen Behaup-tungen H.s enthalten. (Seite 29)

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In kaum zu übertreffender Borniertheit

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beurteilt H. auch die an Alfred Adler angelehnte Logotherapie Victor Frankl's folgendermaßen: ... (Seite 30) 400

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Mit diesem intriganten Vorgehen will er

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406den Eindruck erwecken, nicht Angreifer, sondern Verteidiger zu sein. Diese Taktik dient einzig der Blendung des Lesers, nämlich der Vertuschung der Absicht, den anderen zu verunglimpfen. Mit dieser Tak-tik geht er auch gegen den V. und gegen jeden vor, der ihm im Wege steht. (Seite 31)

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Neben der erwähnten Daseins- und Exi-

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412stenzanalyse bringt H. in dieser schein-bar beliebigen Aufzählung "ganzheitlicher" Schulen auch die Logotherapie von Victor E. Frankl mit Sekten in Verbindung, H. nennt die gesamten wissen schaftlichen Ansätze in einem Atemzug mit Baghwan. Hier zeigt sich in aller Klarheit, daß H. kein Interesse an einer differenzierten, sachlichen und inhaltli-chen Auseinandersetzung mit all diesen sehr unterschiedlichen wissenschaftli-chen, psychologischen und religiösen Auffassungen hat. Sie werden alle über H.s dogmatischen Kamm geschoren. (Seite 31)

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H. ignoriert die gesamte Fachliteratur

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418und behauptet, sich zum vermeintlichen Fachmann aufspielend, der Tiefenpsycholo-gie sei es unmöglich, einzelne aktuelle Lebensprobleme anzugehen ... Mit einem Federstrich pathologisiert er alle Klien-ten, die eine Gesprächstherapie oder Psy-choanalyse nicht abbrechen: ... (Seite 32)

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schneidet hilfesuchenden Menschen den

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424Weg zum Psychologen ab, indem er die therapeutische Beziehung als gekauft und unernsthaft diffamiert ... Dabei werden sie, gem. H.s rufmörderischer Polemik, ... (Seite 32)

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Einen Rufmord an jeder psychotherapeuti-

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schen Bemühung stellt die folgende men-schenfeindliche Äußerung H.s dar: ... (Seite 32) 430

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Das unredliche Vorgehen H.s, der einen

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436religiösen Standpunkt vorgibt, um marxi-stisches Gedankengut in die seelsorgerische Arbeit einzubringen, ist hingegen abzulehnen. Es stellt sich die Frage, wo-zu H. eine derartig krasse, mörderische Kampagne gegen die Tiefenpsychologie im allgemeinen und den V. im besonderen führt. (Seite 34)

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H. als "Wissenschaftler"

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Obwohl, wie schon gesagt, H. Biologe ist, gibt er sich als Fachmann für Psychologie und Psychotherapie aus. Dies wäre in kei-ner anderen Disziplin möglich. Man stelle sich einen Biologen vor, der medizinische Problemstellungen 442

begutachtet und Glauben machen will, selbst Mediziner oder Fach-arzt zu sein! (Seite 34)

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Auch die Weiterentwicklungen in der Tie-

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fenpsychologie - ... - übergeht H. in kaum zu überbietender Unwissenheit und Überheblichkeit. (Seite 35) 448

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Seine Methoden der Erkenntnisgewinnung

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454bezüglich des V. sind ebenso unwissen-schaftlich und ungenau, wie man es nach seinen bisherigen Veröffentlichungen über Psychotherapie erwarten durfte... Die von ihm benutzten Quellen müssen als dubios eingestuft werden. Er beschränkt sich darauf, anonyme, parteiische Quellen zu benutzen, und verletzt so auf das Gröbste die wissenschaftliche Sorgfaltspflicht ... Auch hält er es nicht für nötig, einen der regelmäßig durchgeführten Kon-gresse des V. zu besuchen, wie es jeder Wissenschaftler tun würde, wenn er tat-sächlich an der Wahrheit unvoreingenommen interessiert wäre. Da er also die sach-lich angemessene Auseinandersetzung mei-det, ja fürchtet wie der Teufel das Weih-wasser, muß ihm jede wissenschaftliche Ernsthaftigkeit und Redlichkeit abgespro-chen werden. (Seite 36)

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Wie schon im Abschnitt über die po-

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460litische Zielsetzung H.s genau darge-stellt wurde, ist H. nach eigenen Aussa-gen ein ehemaliger 68-er und Vertreter der vulgär-anarchistischen "Graswurzeltheorie" mit engem Kontakt zu linksextre-men Kreisen. H.s Taktik zur Durchsetzung seiner Ziele, sein gespaltenes Verhältnis zur Wahrheit und seine perfide Vorgehens-weise werden nachfolgend verdeutlicht. H. verfaßte und verschickte ein 7-seitiges Geheimpapier mit Diffamierungen über den V.. Einziger Materiallieferant zu die-sem, von ihm "Wissenschaftliche Studie" genannten Schmähpapier, ist der beklagte Verein "Psychostroika", der eigens dazu gegründet wurde, den V. zu zerstören... H. weiß, daß die Verbreitung der in diesem Material enthaltenen Behauptungen seit 1 1/2 Jahren durch 2 Instanzen gerichtlich verboten ist. (Seite 36)

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Während H. dem V. eine Verschlossenheit

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466gegen jedwede Kritik unterstellt, lehn-te er selbst jedes Gesprächsangebot des V. ab. An einer Überprüfung seiner zwei-felhaften Quellen ist er nicht interes-siert, im Gegenteil, er benützt das Ma-terial in vollem Bewußtsein um dessen Tatsachenund Rechtswidrigkeit, weil es seinen Zwecken dient. Er schreckte auch nicht davor zurück, anläßlich einer Ver-nehmung vor Gericht zu behaupten, die Schmutzschrift über den V. nur zum inter-nen kirchlichen Gebrauch verfaßt zu ha-ben, obwohl diese zum gleichen Zeitpunkt bereits von ihm in Druck gegeben worden war. H. entging in dieser Situation nur deshalb einem Meineid, weil der Anwalt des V. ihn nicht vereidigt hatte. (Seite 36/37)

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Seine hinterhältige Vorgehensweise zeigt

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472sich an folgendem Beispiel: Ein langjäh-riges V.-Mitglied, Vizedirektor eines großen Schweizer Unternehmens, nahm ei-nen Berliner Vortrag H.s, in dem der V. auf das übelste diffamiert wurde, zum Anlaß, sich beim Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland über diese Unverschämtheit zu beschweren. Gleichzei-tig ersuchte er Vertreter der evangeli-schen Kirche, zum Verhalten H.s Stellung zu nehmen. Der Autor verwies in seinem Brief desweiteren auf die unwissenschaft-lichen und fahrlässigen Quellen des Vor-trages, die H. vom oben genannten Verein "Psychostroika" erhalten hat. Ebenso wur-de der Hauptaktivist dieser Gruppierung charakterisiert, ohne daß sein Name ge-nannt wurde. Dieses Schreiben wurde, ver-mutlich entsprechend den Gepflogenheiten auf dem Dienstweg an H. weitergeleitet. Wenig später wurde interessanterweise von D. O. in Zürich (!) auf dieses persönli-che Schreiben an den Vorgesetzten von H. in infamerweise Bezug genommen. In einem Brief an den Arbeitgeber (!) des V.-Mitglieds versuchte Onigkeit, dieses und den V. zu diskreditieren. H. verdreht so ei-ne gegen ihn gerichtete, berechtigte Be-schwerde in ihr Gegenteil, indem er sei-nen Gesinnungsgenossen O. eine weitere zerstörerische Attacke gegen den V. rei-ten läßt.

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Betrachtet man die bisher genannten Bei-

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478spiele, entsteht ein Bild der von H. vertretenen Graswurzelstrategie: Es wer-den beliebig Behauptungen aufgestellt und verbreitet, Tatsachen werden verdreht wiedergegeben, es werden Arbeitsverhält-nissse gestört, Berufsverbote angestrebt und deren Durchsetzung aktiv unterstützt. Die Konsequenzen der von ihm betriebenen Hetze für das Leben vieler Menschen, bis hin zur Existenzbedrohung, nimmt H. of-fenbar gerne in Kauf. Sein Vorgehen ent-spricht der mittelalterlichen Inquisition mit modernen Mitteln. Diese menschenver-achtende Grundhaltung H.s wird auch in seiner Haltung zur Drogenfrage deutlich. Er benutzt seine Position und die Autori-tät der evangelischen Kirche, um eine se-riöse psychologische Schule, die sich in der Drogenprävention engagiert, in Ver-ruf zu bringen. Nach H. s eigenen Worten stört der V. in der Drogenfrage. Damit kann er nur die Stellungnahme des V. ge-gen die Freigabe und mögliche staatliche Verteilung von Rauschgift meinen. (Seite 37)

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H.s Inkompetenz und Inseriosität offen-

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484baren sich zudem schon allein in der Tatsache, daß er gezielt und wissentlich Material verwendet und verbreitet, des-sen rufmörderischer Stellenwert gericht-lich bestätigt und dessen Verbreitung gerichtlich untersagt ist. Daß H. alle Spielarten von Manipulation und Demagogie gut beherrscht, zeigt er in folgender Beschreibung: "Wenn ein einzelner Bergstei-ger einen Yeti im Himalaja sieht, glauben die Zeitungen es bestimmt nicht, wenn aber Jahr für Jahr Berichte über Yetis im Himalaja erscheinen, wird der Yeti für viele Journalisten zu einer Art halber Tatsache. Dieses Phänomen der Plausibili-tät durch Anhäufung geht auf eine natür-lich vorgegebene Tendenz unseres Denkens zurück, mehrfach erlebte Phänomene zu verallgemeinern. Man könnte die Wirkungs-weise einer gezielten Vorurteilskampagne nicht treffender beschreiben.

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H.s Attacke gegen alle tiefenpsychologi-

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490schen Schulen erweist sich durchweg als diffamierende Polemik und gezielter Ruf-mord ... In keinem Wort bemüht sich der Laie H. um sachliche Kritik oder sachliche Untersuchung, sondern schürt auch hier eine hetzerische Stimmung. Allein der Titel seines Schmierartikels spricht Bände ... Nicht im geringsten scherte sich H. - auch in seiner Kampagne gegen Ammon - um gerichtliche Entscheidungen. Auch hier berief er sich auf offensicht-lich unseriöse Zeitungsartikel, die gerichtlich korrigiert werden mußten. (Sei-te 38)

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Darüber hinaus läßt sich vielfach bele-

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496gen, daß H.s Berufung auf das christli-che Ethos der Nächstenliebe nicht echt ist, sondern nur seinen eigenen Macht-interessen dient. Abgesehen davon, daß er kaltherzig unendlich viel menschliches Leid durch seine Rufmordkampagne gegen die gesamte Tiefenpsychologie verursacht, drückt er seine Gleichgültigkeit gegen alle christlichen und humanen Werte auch in seinen nihilistischen Stellungnahmen zu dem abscheulichen Geschreibsel "Baby-ficker" von Urs Allemann deutlich aus: ... In seinem (H.) Artikel verharmlost er dessen Wirkungen ... Die Tatsache, daß Allemann mit seinem abscheulichen Elabo-rat ein öffentliches Forum erhält und daß dies den Protest verschiedenster Men-schen und Gruppen hervorruft, wird von Hemminger auf einer unpassenden Ebene kommentiert. In der Einleitung operiert er mit Begriffen wie "Kuriosität", "ret-tende Inseln in einem Meer kulturellen Verfalls" und "Feindbilder nach Maß". An keiner Stelle geht er auf die Kritik der Erlanger Bürger ein, lenkt von den Tatsa-chen ab und verharmlost damit einen Vor-gang, der jeden Christen und humanistisch Denkenden empören muß. In der Darstel-lung von abscheulichsten Gewalttaten an Babys sieht H. keine Tabuverletzung. Die Folgen - der allmähliche Abbau zwischen-menschlicher Werte durch Abstumpfung und Verrohung - sind ihm keine Zeile wert. Im Gegenteil, er sieht darin "Stimuli" für die "desensibilisierte", "desorientierte Intelligenzija", bei der mit anderen Mit-teln keine Emotionen (welcher Art?) mehr zu wecken seien. Für ihn sind "emotional unverbrauchte Stimuli" nur "ein Merkmal unserer Kunst". Seine Gleichgültigkeit gegenüber christlichen Werten drückt er am krassesten dadurch aus, daß er Alle-manns Text auf eine Stufe stellt mit der Darstellung von "röhrenden Hirschen, fer-nen Gipfeln, Alpenrosen und Wildbächen" und als "Ekelkitsch" verharmlost. In er-staunlicher Arroganz stellt sich H. über alle und jeden. Diejenigen, die auf die verheerenden Folgen solcher "Literatur" hinweisen, wertet er in seinem Artikel ab als "pseudokonservative Menschheits-beglücker", sie würden "sich selbst als rettende Inseln in einem Meer kulturellen Verfalls" betrachten, und Allemann lasse diese "schauen, was sie glauben". Die an Kultur Interessierten sind für ihn die "von den Massenmedien desensibilisier-te und dem Wertpluralismus desorientierte Intelligenzija". Er wertet die Ehe ab, indem er sie als eine "Option des männ-lichen Sexuallebens" - gleichrangig zur "Triebabfuhr in der Peepshow" - bezeich-net. Ist das mit der christlichen Ethik vereinbar, wenn der Sinn der Ehe in der Triebabfuhr liegen soll? H. verunglimpft auch die Juroren, wenn er schreibt, "die emotional übersensiblen Jungen", "beide Seiten" (er meint Juroren und die Erlan-ger Kulturfunktionäre ebenso wie die Kri-tiker) hätten "dasselbe" Interpretationsmuster". Er weiß es besser: Allemann bre-che keine Tabus, sondern liefere Stimuli. H. maßt sich am Schluß auch an zu wissen, daß die "Bilder" Allemanns seinem "Haß auf die Umwelt oder sich selbst oder bei-dem" entsprächen, und urteilt damit ohne jede Kenntnis über die Person Allemann. Natürlich nutzt er diesen Artikel gleich-zeitig für seine Verleumdungskampagne ge-gen den VPM ... Auf diese infame und gleichzeitig billige Art und Weise ver-sucht H. - offensichtlich als Mitstreiter Allemanns in Sachen Werteabbau - den VPM u.a., die auf den Skandal aufmerksam ma-chen, zum Schuldigen zu erklären. Jeder dumme

Kaufhausdieb kennt diesen Trick, durch den Ausruf "Haltet den Dieb!" von seinem eigenen Vorgehen abzulenken. (Sei-te 39/40)

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Die Diffamierung tiefenpsychologischer

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502Arbeit, sein antiaufklärerisches Denken und das Unterschlagen moderner Entwicklungen im tiefenpsychologischen Denken und in der Ethikforschung weisen H. als sachlich inkompetent, da er sich allum-fassende Kompetenz zuschreibt, in der Sache als höchst unseriös aus. (Seite 42)

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Er unterstellt dem V. totalitäre Struktu-

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508ren. Seine Verleumdungen, die noch viel weiter gehen, plaziert H. systematisch in der Öffentlichkeit. In seinen Schmier-schriften über den V. will H. die brutale und grauenhafte Schreckensherrschaft des Stalinismus mit einem demokratisch organisierten psychologischen Verein verglei-chen. (Seite 42)

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Bewußt emotionalisierend reißt er Zita-

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514te aus Briefen von Teilnehmern des V. aus ihrem Zusammenhang, übergeht jeglichen Persönlichkeitsschutz (Briefgeheim-nis), um damit zu behaupten, daß "innere Feinde angegriffen und abgewertet" wer-den würden. H., der Kopien dieser Briefe besitzt und sie für seine Diffamierun-gen mißbraucht, zeigt, daß er mit "Psy-chostroika" in Zürich zusammenarbeitet, mit dem gemeinsamen Ziel, den V. zu zer-stören. (Seite 42)

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Weiter fordert er zu diesem Anlaß, daß

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Mitglieder des V. keine Jugendlichen be-treuen oder sozialen Aufgaben nachgehen dürfen. (Seite 43) 520

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Welche Ziele verfolgt H. mit seiner ge-

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526schichtsverfälschenden Darstellung der Epoche der Aufklärung? Was beabsichtigt er mit seiner jeder Seriosität und fach-lich qualifizierten substanzentbehrenden Demagogie gegen die Naturwissenschaft und deren Errungenschaften? Wozu sein Feld-zug gegen die Psychologie, insbesonde-re die Tiefenpsychologie? Warum wiegelt er mit tatkräftigem Zuspruch seiner Ge-sinnungsgenossen die Bürger gegen den V. auf? Welchen Zweck haben die geheimbünd-lerischen Zusammenkünfte mit dem linken "Netzwerk" im In- und Ausland? Wieviele Verantwortliche in den Medien gehen kon-form mit H.s Weltanschauung, wie weit ist der Gleichschaltungsprozeß der Medien heute schon fortgeschritten ... Warum be-dient sich H. menschenverachtender Metho-den aus den dunkelsten Kapiteln der Kir-chengeschichte und gerade auch der jün-geren Zeitgeschichte, indem er z.B. zum "internen" Gebrauch bestimmte Diffamie-rungsschriften gegen den V.

verfaßt und gezielt (an ausgewählte Adressaten) ver-breitet? Wozu erfindet er Erkennungsmerk-male zum "Aufspüren" und "Identifizieren" von Mitgliedern des V. und den Teilneh-mern seiner Veranstaltungen? Wozu diffa-mierende Personenregistrierung nach Sta-si-Manier und gezieltes Versenden von diffamierendem Material an Arbeitgeber? Wozu de facto Berufsverbot - gegen alle verfassungsmäßigen Freiheitsrechte? Wo-zu tarnt H. sich und seine wahren Ziele, wenn er sich in der Öffentlichkeit als "bieder", "fortschrittlich", "groß-herzig", darstellen läßt? Welche Ziele verfolgt dieser janusköpfige Inquisitor wirklich? Wozu fügt er <