Urteil des BVerwG vom 17.03.2010, 6 PKH 5.10

Entschieden
17.03.2010
Schlagworte
Bier
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 6 PKH 5.10 VGH 10 C 09.3100

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 17. März 2010 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Bardenhewer und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Graulich und Dr. Bier

beschlossen:

Der Antrag des Antragstellers, ihm für eine Beschwerde gegen den Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 11. Januar 2010 Prozesskostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen, wird abgelehnt.

Gründe:

1Dem Antragsteller kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt und ein Rechtsanwalt

nicht beigeordnet werden, weil das beabsichtigte Rechtsmittel gegen den Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 11. Januar 2010 keine

hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und aussichtslos erscheint 166 VwGO

i.V.m. § 114 Satz 1, § 121 Abs. 1 ZPO; § 173 VwGO i.V.m. § 78 b Abs. 1 Satz 1

ZPO).

2Das von dem Antragsteller beabsichtigte Rechtsmittel wäre unzulässig, weil die

Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs von Gesetzes wegen

unanfechtbar ist (vgl. § 152 Abs. 1 VwGO).

Dr. Bardenhewer Dr. Graulich Dr. Bier

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