Urteil des BVerwG vom 18.05.2011, 6 PKH 3.11

Entschieden
18.05.2011
Schlagworte
Wiederaufnahme, Bier
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 6 PKH 3.11 VGH 7 B 95.3399 VGH 7 B 95.2853

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 18. Mai 2011 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Neumann und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Bier und Dr. Möller

beschlossen:

Der Antrag des Klägers, ihm für Anträge auf Wiederaufnahme der durch Beschlüsse vom 19. Mai 1998 (Az.: BVerwG 6 B 42.98) und vom 22. Juli 1998 (Az.: BVerwG 6 B 66.98) abgeschlossenen Beschwerdeverfahren Prozesskostenhilfe zu bewilligen, wird abgelehnt.

G r ü n d e :

1Das Prozesskostenhilfegesuch des Klägers ist abzulehnen, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet 166

VwGO i.V.m. § 114 Satz 1 ZPO).

2Der Vortrag, auf den der Kläger seine Wiederaufnahmeverlangen stützt, bezieht

sich auf das jeweilige Verfahren in der Vorinstanz und erfüllt offensichtlich keinen Wiederaufnahmegrund nach § 153 Abs. 1 VwGO i.V.m. §§ 579, 580 ZPO.

Eine Wiederaufnahme kommt darüber hinaus nach § 153 Abs. 1 VwGO i.V.m.

§ 586 Abs. 2 Satz 2 ZPO nicht in Betracht.

Neumann Dr. Bier Dr. Möller

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