Urteil des BVerwG vom 21.08.2003, 6 PKH 10.03

Entschieden
21.08.2003
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 6 PKH 10.03 VGH 4 CS 03.1355

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 21. August 2003 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. B a r d e n h e w e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. H a h n und Dr. G r a u l i c h

beschlossen:

Der Antrag der Antragstellerin, ihr für eine Beschwerde gegen den Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 23. Juni 2003 Prozesskostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen, wird abgelehnt.

G r ü n d e :

Der Antragstellerin kann nicht Prozesskostenhilfe bewilligt und ein Rechtsanwalt beigeordnet

werden, weil das beabsichtigte Rechtsmittel gegen den Beschluss des Bayerischen Verwal-

tungsgerichtshofs vom 23. Juni 2003 keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet 166

VwGO i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1 ZPO).

Das von der Antragstellerin beabsichtigte Rechtsmittel gegen den Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs wäre unzulässig, weil die Entscheidung des Bayerischen

Verwaltungsgerichtshofs unanfechtbar ist (vgl. § 152 Abs. 1 VwGO).

Bardenhewer Hahn Graulich

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