Urteil des BVerwG vom 22.08.2005, 6 PB 7.05

Entschieden
22.08.2005
Schlagworte
Hauptsache
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 6 PB 7.05 VGH PL 15 S 2754/04

In der Personalvertretungssache

hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 22. August 2005 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. B a r d e n h e w e r

beschlossen:

Das in der Hauptsache erledigte Verfahren wird eingestellt.

Der Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden- Württemberg - Fachsenat für Personalvertretungssachen - vom 26. April 2005 sowie der Beschluss des Verwaltungsgerichts Sigmaringen - Fachkammer für Personalvertretungssachen - vom 19. Oktober 2004 sind wirkungslos.

G r ü n d e :

nr="1"/>Das Verfahren ist einzustellen, nachdem der Antragsteller es im Schriftsatz vom 25. Juli 2005 sinngemäß für erledigt erklärt, der Beteiligte zu 2 der Erledigung im Schriftsatz vom 15. August 2005 zugestimmt und der Beteiligte zu 1 der Erledigung innerhalb der durch Senatsverfügung vom 28. Juli 2005 gesetzten Frist

nicht widersprochen hat 86 Abs. 2 BaWüPersVG i.V.m. § 83 a Abs. 2 Satz 1,

Abs. 3 Satz 2, § 95 Satz 4 ArbGG).

nr="2"/>Die Entscheidungen der Vorinstanzen sind für wirkungslos zu erklären

(vgl. § 269 Abs. 3 Satz 1 Halbsatz 2 ZPO).

Bardenhewer

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Anmerkungen zum Urteil