Urteil des BVerwG, Az. 6 PB 7.05

Hauptsache
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 6 PB 7.05
VGH PL 15 S 2754/04
In der Personalvertretungssache
hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 22. August 2005
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. B a r d e n h e w e r
beschlossen:
- 2 -
Das in der Hauptsache erledigte Verfahren wird eingestellt.
Der Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-
Württemberg - Fachsenat für Personalvertretungssachen - vom
26. April 2005 sowie der Beschluss des Verwaltungsgerichts
Sigmaringen - Fachkammer für Personalvertretungssachen -
vom 19. Oktober 2004 sind wirkungslos.
G r ü n d e :
Das Verfahren ist einzustellen, nachdem der Antragsteller es im Schrift-
satz vom 25. Juli 2005 sinngemäß für erledigt erklärt, der Beteiligte zu 2 der Erledi-
gung im Schriftsatz vom 15. August 2005 zugestimmt und der Beteiligte zu 1 der Er-
ledigung innerhalb der durch Senatsverfügung vom 28. Juli 2005 gesetzten Frist
nicht widersprochen hat (§ 86 Abs. 2 BaWüPersVG i.V.m. § 83 a Abs. 2 Satz 1,
Abs. 3 Satz 2, § 95 Satz 4 ArbGG).
Die Entscheidungen der Vorinstanzen sind für wirkungslos zu erklären
(vgl. § 269 Abs. 3 Satz 1 Halbsatz 2 ZPO).
Bardenhewer