Urteil des BVerwG vom 27.03.2006, 6 P 14.05

Entschieden
27.03.2006
Schlagworte
Hauptsache
Urteil herunterladen

BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 6 P 14.05 VGH PL 15 S 1741/04

In der Personalvertretungssache

hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 27. März 2006 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Bardenhewer

beschlossen:

Das Verfahren wird eingestellt, nachdem der Antragsteller und der Beteiligte es übereinstimmend in der Hauptsache für erledigt erklärt haben 86 Abs. 2 BaWüPersVG i.V.m. § 83a Abs. 2 Satz 1, § 95 Satz 4 ArbGG).

Der Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden- Württemberg - Fachsenat für Personalvertretungssachen - vom 22. September 2005 und der Beschluss des Verwaltungsgerichts Stuttgart - Fachkammer für Personalvertretungssachen - vom 21. Juni 2004 sind in entsprechender Anwendung des § 269 Abs. 3 Satz 1 ZPO wirkungslos.

Dr. Bardenhewer

BVerwG: wohnsitz in der schweiz, wohnsitz im ausland, ausbildung, liechtenstein, aeuv, ohne erwerbstätigkeit, subjektives recht, besuch, unzumutbarkeit, anwendungsbereich

5 C 19.11 vom 10.01.2013

BVerwG: vollziehung, gebärdensprache, kunst, aussetzung, verfahrenskosten, download, link, ermessen, presse

9 VR 4.13 vom 28.05.2013

BVerwG (treu und glauben, rechtliches gehör, zivildienst, verwaltungsgericht, rechtssatz, bundesverwaltungsgericht, einberufung, beschwerde, ausbildung, zdg)

6 B 107.08 vom 22.08.2007

Anmerkungen zum Urteil