Urteil des BVerwG vom 15.10.2008, 6 B 68.08

Aktenzeichen: 6 B 68.08

Bier, Hochschule

BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 6 B 68.08 VG 6 L 1235/08

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 15. Oktober 2008 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Bardenhewer und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Hahn und Dr. Bier

beschlossen:

Die Beschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln vom 21. August 2008 wird verworfen.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 2 500 festgesetzt.

Gründe:

1Die Beschwerde ist unzulässig. Die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht ist nur gegen die in der Verwaltungsgerichtsordnung ausdrücklich angeführten Entscheidungen zulässig. Zu diesen Entscheidungen gehört der hier

angefochtene Beschluss nicht.

2Die Beschwerde ist darüber hinaus auch deswegen unzulässig, weil sie nicht

der Vorschrift des § 67 Abs. 2, 4 VwGO genügt. Danach muss sich jeder Beteiligte vor dem Bundesverwaltungsgericht, außer im Prozesskostenhilfeverfahren,

durch einen Rechtsanwalt oder einen Rechtslehrer an einer deutschen

Hochschule vertreten lassen.

3Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Die Streitwertfestsetzung beruht auf § 47 Abs. 1 i.V.m. § 52 Abs. 2 GKG.

Dr. Bardenhewer Dr. Hahn Dr. Bier

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