Urteil des BVerwG vom 10.05.2004, 6 B 32.04

Entschieden
10.05.2004
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 6 B 32.04 OVG 1 A 809/03.Z und OVG 1 E 137/03

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 10. Mai 2004 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. B a r d e n h e w e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. H a h n und V o r m e i e r

beschlossen:

Die Beschwerden der Klägerin gegen die Beschlüsse des Oberverwaltungsgerichts für das Land Brandenburg vom 11. Februar 2004 werden verworfen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 4 000 festgesetzt.

G r ü n d e :

Die Beschwerden sind unzulässig, weil - abgesehen von anderen Zulässigkeitsanforderungen - Entscheidungen der Oberverwaltungsgerichte bzw. Verwaltungsgerichtshöfe durch Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht nur in den Fällen

angefochten werden können, die § 152 Abs. 1 VwGO anführt. Zu diesen Entscheidungen gehören die hier angefochtenen Beschlüsse nicht.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Die Streitwertfestsetzung beruht auf §§ 14, 13 Abs. 1 Satz 2 GKG.

Bardenhewer Hahn Vormeier

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