Urteil des BVerwG, Az. 6 B 25.02

Urteil vom 30.05.2002
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BESCHLUSS
BVerwG 6 B 25.02
VG 11 L 917/02
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 30. Mai 2002
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. B a r d e n h e w e r und die Richter am Bundes-
verwaltungsgericht B ü g e und Dr. G r a u l i c h
beschlossen:
Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss
des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 20. März
2002 wird verworfen.
Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdever-
fahrens.
Der Wert des Streitgegenstandes wird für das
Beschwerdeverfahren auf 4 000 € festgesetzt.
- 2 -
G r ü n d e :
Die Beschwerde ist unzulässig, weil der Beschluss des Verwal-
tungsgerichts Düsseldorf vom 20. März 2002 unanfechtbar ist
(§ 34 WPflG).
Damit erledigen sich zugleich die weiteren Verfahren BVerwG
6 B 26.02 und BVerwG 6 B 27. 02. Diese enthielten keine selb-
ständigen Beschwerden. Vielmehr bezog sich die Beschwerde des
Antragstellers vom 26. März 2002, wie dieser mit Schreiben vom
27. März 2002 klargestellt hat, allein auf den Beschluss des
Verwaltungsgerichts vom 20. März 2002 - 11 L 917/02 -, durch
welchen die Abänderung mehrerer zuvor ergangener Beschlüsse
des Verwaltungsgerichts gemäß § 80 Abs. 7 VwGO abgelehnt wur-
de.
Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Die
Streitwertfestsetzung beruht auf § 14 i.V.m. § 13 Abs. 1
Satz 2 GKG.
Bardenhewer Büge Graulich