Urteil des BVerwG, Az. 5 PKH 7.02

Urteil vom 11.02.2002
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BESCHLUSS
BVerwG 5 PKH 7.02 (5 AV 4.02)
OVG 12 A 11862/01
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 11. Februar 2002
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. S ä c k e r und die Richter am Bundesverwaltungs-
gericht S c h m i d t und Dr. F r a n k e
beschlossen:
Der Antrag der Klägerin, ihr für eine Be-
schwerde gegen den Beschluss des Oberverwal-
tungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 3. Januar
2002 Prozesskostenhilfe zu bewilligen und ei-
nen Rechtsanwalt beizuordnen, wird abgelehnt.
- 2 -
G r ü n d e :
Der Klägerin kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt und ein
Rechtsanwalt nicht beigeordnet werden, weil das beabsichtigte
Rechtsmittel gegen den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts
Rheinland-Pfalz vom 3. Januar 2002 keine hinreichende Aussicht
auf Erfolg bietet und aussichtslos erscheint (§ 166 VwGO
i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1 ZPO; § 173 VwGO i.V.m. § 78 b Abs. 1
Satz 1 ZPO).
Das von der Klägerin gegen den Beschluss des Oberverwaltungs-
gerichts Rheinland-Pfalz beabsichtigte Rechtsmittel wäre unzu-
lässig, weil die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts von
Gesetzes wegen unanfechtbar ist (vgl. § 152 Abs. 1 VwGO).
Dr. Säcker Schmidt Dr. Franke