Urteil des BVerwG, Az. 5 PKH 191.02

Urteil vom 08.07.2002
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BESCHLUSS
BVerwG 5 PKH 191.02
OVG 12 E 10542/99
OVG 12 A 12257/99
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 8. Juli 2002
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. S ä c k e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht
Prof. Dr. P i e t z n e r und S c h m i d t
beschlossen:
Der Antrag der Antragstellerin, ihr für Be-
schwerden gegen die Beschlüsse des Oberverwal-
tungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 15. Juni 1999
und 16. Dezember 1999 Prozesskostenhilfe zu be-
willigen, wird abgelehnt.
- 2 -
G r ü n d e :
Der Antragstellerin kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt
werden, weil die beabsichtigten Rechtsmittel gegen die Be-
schlüsse des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom
15. Juni 1999 und 16. Dezember 1992 keine hinreichende Aus-
sicht auf Erfolg bieten (§ 166 VwGO i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1
ZPO).
Die von der Antragstellerin gegen die Beschlüsse des Oberver-
waltungsgerichts Rheinland-Pfalz beabsichtigten Rechtsmittel
wären unzulässig, weil diese Entscheidungen von Gesetzes wegen
unanfechtbar sind (§ 152 Abs. 1 VwGO).
Dr. Säcker Prof. Dr. Pietzner Schmidt