Urteil des BVerwG vom 05.07.2002, 5 PKH 190.02

Aktenzeichen: 5 PKH 190.02

Urteil vom 05.07.2002

B U N D E S V E R W A L T U N G S G E R I C H T

BESCHLUSS

BVerwG 5 PKH 190.02 OVG 12 B 11515/92

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 5. Juli 2002 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. S ä c k e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. P i e t z n e r und Dr. R o t h k e g e l

beschlossen:

Der Antrag der Antragstellerin, ihr für eine Beschwerde gegen den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 18. August 1992 Prozesskostenhilfe zu bewilligen, wird abgelehnt.

G r ü n d e :

Der Antragstellerin kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt

werden, weil das beabsichtigte Rechtsmittel gegen den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom

18. August 1992 keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet

und aussichtslos erscheint 166 VwGO i.V.m. §§ 114, 121

Abs. 1 ZPO; § 173 VwGO i.V.m. § 78 b Abs. 1 Satz 1 ZPO).

Das von der Antragstellerin gegen den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz beabsichtigte Rechtsmittel

wäre schon deshalb unzulässig, weil die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts von Gesetzes wegen unanfechtbar ist (vgl.

§ 152 Abs. 1 VwGO).

Dr. Säcker Prof. Dr. Pietzner Dr. Rothkegel

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