Urteil des BVerwG, Az. 5 PKH 19.03

Urteil vom 10.07.2003
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BESCHLUSS
BVerwG 5 PKH 19.03
VGH 7 S 2502/02
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 10. Juli 2003
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. S ä c k e r
und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. F r a n k e und Prof. Dr. B e r l i t
beschlossen:
Der Antrag des Antragstellers, ihm für ein Rechtsmittel (Revision/
Nichtzulassungsbeschwerde) gegen den Beschluss des Verwal-
tungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 5. März 2003 Prozess-
kostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen, wird
abgelehnt.
G r ü n d e :
Dem Antragsteller kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt und ein Rechtsanwalt nicht beige-
ordnet werden, weil das beabsichtigte Rechtsmittel gegen den Beschluss des Verwaltungs-
gerichtshofs Baden-Württemberg vom 5. März 2003 keine hinreichende Aussicht auf Erfolg
bietet und aussichtslos erscheint (§ 166 VwGO i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1 ZPO; § 173 VwGO
- 2 -
i.V.m. § 78 b Abs. 1 Satz 1 ZPO).
Das von dem Antragsteller gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-
Württemberg beabsichtigte Rechtsmittel wäre unzulässig, weil die Entscheidung des Verwal-
tungsgerichtshofs von Gesetzes wegen unanfechtbar ist (vgl. § 152 Abs. 1 VwGO).
Dr. Säcker
Dr. Franke
Prof. Dr. Berlit