Urteil des BVerwG vom 22.04.2002, 5 PKH 17.02

Aktenzeichen: 5 PKH 17.02

Urteil vom 22.04.2002

B U N D E S V E R W A L T U N G S G E R I C H T

BESCHLUSS

BVerwG 5 PKH 17.02 VGH 1 S 2340/01

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 22. April 2002 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. S ä c k e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. R o t h k e g e l und Dr. F r a n k e

beschlossen:

Der Antrag der Antragsteller auf Gewährung von Prozeßkostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwaltes wird abgelehnt.

G r ü n d e :

Den Antragstellern kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt und

ein Rechtsanwalt nicht beigeordnet werden, weil das beabsichtigte Rechtsmittel gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 2. November 2001 keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet 166 VwGO i.V.m.

§§ 114, 121 Abs. 1 ZPO, § 173 VwGO i.V.m. § 78 b Abs. 1 Satz 1

ZPO). Ein von den Antragstellern beabsichtigtes Rechtsmittel

gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs wäre unstatthaft, weil die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs von

Gesetzes wegen unanfechtbar ist (vgl. § 152 Abs. 1 VwGO).

Dr. Säcker Dr. Rothkegel Dr. Franke

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