Urteil des BVerwG, Az. 5 PKH 16.02

Urteil vom 25.04.2002
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BESCHLUSS
BVerwG 5 PKH 16.02
VGH 1 S 366/02
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 25. April 2002
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. S ä c k e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht
Prof. Dr. P i e t z n e r und S c h m i d t
beschlossen:
Der Antrag des Antragstellers auf Gewährung von
Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechts-
anwalts wird abgelehnt.
- 2 -
G r ü n d e :
Der Antrag des Antragstellers auf Bewilligung von Prozesskos-
tenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts für ein Verfahren
vor dem Bundesverwaltungsgericht ist abzulehnen, weil die be-
absichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf
Erfolg bietet (§ 166 VwGO i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1 ZPO). Denn
die beabsichtigte Beschwerde gegen den Beschluss des Verwal-
tungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 13. Februar 2002 wäre
unzulässig, weil Entscheidungen der Oberverwaltungsgerichte
bzw. Verwaltungsgerichtshöfe durch Beschwerde an das Bundes-
verwaltungsgericht nur in den Fällen angefochten werden kön-
nen, die § 152 Abs. 1 VwGO anführt. Zu diesen Entscheidungen
gehört der Beschluss vom 13. Februar 2002 nicht.
Dr. Säcker Prof. Dr. Pietzner Schmidt