Urteil des BVerwG, Az. 5 PKH 15.02

Urteil vom 15.05.2002
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BESCHLUSS
BVerwG 5 PKH 15.02
VGH 1 S 1992/01
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 15. Mai 2002
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. S ä c k e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. R o t h k e g e l und Dr. F r a n k e
beschlossen:
Der Antrag des Antragstellers, ihm Prozesskos-
tenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt
beizuordnen, wird abgelehnt.
- 2 -
G r ü n d e :
Dem Antragsteller kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt und
ein Rechtsanwalt nicht beigeordnet werden, weil das beabsich-
tigte Rechtsmittel gegen den Beschluss des Verwaltungsge-
richtshofs Baden-Württemberg vom 2. November 2001 keine hin-
reichende Aussicht auf Erfolg bietet und aussichtslos er-
scheint (§ 166 VwGO i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1 ZPO; § 173 VwGO
i.V.m. § 78 b Abs. 1 Satz 1 ZPO). Das von dem Antragsteller
gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-
Württemberg beabsichtigte Rechtsmittel wäre unzulässig, weil
die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs von Gesetzes we-
gen unanfechtbar ist (vgl. § 152 Abs. 1 VwGO).
Dr. Säcker Dr. Rothkegel Dr. Franke