Urteil des BVerwG, Az. 5 PKH 12.03

Urteil vom 04.04.2003
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 5 PKH 12.03
VGH 12 S 389/03
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 4. April 2003
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. S ä c k e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. F r a n k e und Prof. Dr. B e r l i t
beschlossen:
Der Antrag des Klägers, ihm für eine Beschwerde
gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs
Baden-Württemberg vom 24. Februar 2003 Prozess-
kostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsan-
walt beizuordnen wird abgelehnt.
- 2 –
G r ü n d e :
Dem Kläger kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt und ein
Rechtsanwalt beigeordnet werden, weil das beabsichtigte
Rechtsmittel gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs
Baden-Württemberg vom 24. Februar 2003 keine hinreichende
Aussicht auf Erfolg bietet und aussichtslos erscheint (§ 166
VwGO i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1 ZPO; § 173 VwGO i.V.m. § 78 b
Abs. 1 Satz 1 ZPO).
Das von dem Kläger gegen den Beschluss des
Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg beabsichtigte
Rechtsmittel wäre unzulässig, weil die Entscheidung des
Verwaltungsgerichtshofs von Gesetzes wegen unanfechtbar ist
(vgl. § 152 Abs. 1 VwGO).
Dr. Säcker Dr. Franke Prof. Dr. Berlit