Urteil des BVerwG vom 07.09.2011, 5 B 42.11

Entschieden
07.09.2011
Schlagworte
Hund, Hochschule
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 5 B 42.11 OVG 5 L 23.11

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 7. September 2011 durch den Vizepräsidenten des Bundesverwaltungsgerichts Hund und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Störmer und Dr. Häußler

beschlossen:

Die Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 27. Juli 2011 wird verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Von der Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen.

G r ü n d e :

1Die Beschwerde ist unzulässig, weil Entscheidungen der Oberverwaltungsgerichte bzw. Verwaltungsgerichtshöfe durch Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht nur in den Fällen angefochten werden können, die § 152 Abs. 1

VwGO anführt. Zu diesen Entscheidungen gehört der hier angefochtene Beschluss des Oberverwaltungsgerichts vom 27. Juli 2011, mit dem die Beschwerde gegen die Streitwertfestsetzung des Verwaltungsgerichts Potsdam

vom 18. Mai 2011 verworfen wurde, nicht.

2Darüber hinaus ist die Beschwerde nicht durch einen Rechtsanwalt, einen

Rechtslehrer an einer deutschen Hochschule oder einen anderen vor dem Bundesverwaltungsgericht zugelassenen Bevollmächtigten eingelegt worden, § 67

Abs. 4 VwGO.

3Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Von der Erhebung von

Gerichtskosten wird für das Beschwerdeverfahren gemäß § 21 Abs. 1 Satz 3

GKG abgesehen.

Hund Dr. Störmer Dr. Häußler

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Anmerkungen zum Urteil