Urteil des BVerwG vom 08.05.2008, 5 B 39.08

Entschieden
08.05.2008
Schlagworte
Hund, Vertretung, Protest
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 5 B 39.08 (BVerwG 5 B 8.08)

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 8. Mai 2008 durch den Vizepräsidenten des Bundesverwaltungsgerichts Hund und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Franke und Dr. Brunn

beschlossen:

Der am 14. März 2008 beim Bundesverwaltungsgericht angebrachte Rechtsbehelf (vom 11. März 2008), der sich gegen den Beschluss vom 15. Februar 2008 - BVerwG 5 B 8.08 - richtet, wird zurückgewiesen.

Die Kläger tragen die Kosten des Verfahrens.

G r ü n d e :

1Auch wenn der mit Schreiben vom 11. März 2008 eingelegte „Protest“ als Gehörsrüge gemäß § 152a VwGO zu verstehen sein sollte, ist diese mangels ordnungsgemäßer Vertretung 67 VwGO) unzulässig und auch unbegründet.

Dem angegriffenen Beschluss vom 15. Februar 2008 - BVerwG 5 B 8.08 - haftet kein Rechtsfehler an, insbesondere ist er nicht unter Verletzung rechtlichen

Gehörs ergangen.

2Von einer weiteren Begründung sieht der beschließende Senat ab 133

Abs. 5 Satz 2 VwGO).

3Die Kostenentscheidung beruht auf § 154 Abs. 2 VwGO.

Hund Dr. Franke Dr. Brunn

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