Urteil des BVerwG, Az. 5 B 247.02

Sozialhilfe
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 5 B 247.02
VGH 1 TP 1920/02
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 7. November 2002
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. S ä c k e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht
Dr. R o t h k e g e l und Prof. Dr. B e r l i t
beschlossen:
Die Beschwerde der Antragsteller gegen den Be-
schluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs
vom 30. August 2002 wird verworfen.
Die Antragsteller tragen die Kosten des Be-
schwerdeverfahrens.
Gerichtskosten werden nicht erhoben.
- 2 –
G r ü n d e :
Die Beschwerde ist unzulässig, weil Entscheidungen der Oberver-
waltungsgerichte bzw. Verwaltungsgerichtshöfe durch Beschwerde
an das Bundesverwaltungsgericht nur in den Fällen angefochten
werden können, die § 152 Abs. 1 VwGO anführt. Zu diesen Ent-
scheidungen gehört der hier angefochtene Beschluss nicht.
Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Gerichts-
kosten werden gemäß § 188 Satz 2 VwGO nicht erhoben; (das ei-
gentliche Anliegen der Beschwerde sieht der Senat auf dem Ge-
biet der Sozialhilfe).
Dr. Säcker Dr. Rothkegel Prof. Dr. Berlit