Urteil des BVerwG vom 18.09.2007, 5 B 150.07

Entschieden
18.09.2007
Schlagworte
Hund
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 5 B 150.07 OVG 4 LC 455/04

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 18. September 2007 durch den Vizepräsidenten des Bundesverwaltungsgerichts Hund und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Franke und Prof. Dr. Berlit beschlossen:

Das Beschwerdeverfahren wird eingestellt.

Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird für das Beschwerdeverfahren auf 98 496 festgesetzt (33 RVG).

Gerichtskosten werden nicht erhoben.

Gründe:

1Die Klägerin hat ihre Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in

dem Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 14. März 2007

mit Schriftsatz vom 24. August 2007 zurückgenommen. Das Beschwerdeverfahren ist deshalb in entsprechender Anwendung von § 141 Satz 1, § 125

Abs. 1 Satz 1, § 92 Abs. 3 Satz 1 VwGO einzustellen.

2Die Beklagte hat sich zur Höhe des Wertes des Gegenstands der anwaltlichen

Tätigkeit geäußert, sie sieht den Wert als korrekt an.

3Die Kostenentscheidung folgt aus § 155 Abs. 2 VwGO. Gerichtskosten werden

gemäß § 188 Satz 2 VwGO nicht erhoben.

Hund Dr. Franke Prof. Dr. Berlit

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