Urteil des BVerwG vom 21.02.2008, 5 B 14.08

Entschieden
21.02.2008
Schlagworte
Entschädigung
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 5 B 14.08 VG 29 A 44.05

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 21. Februar 2008 durch die Richter am Bundesverwaltungsgericht Schmidt, Dr. Franke und Dr. Brunn

beschlossen:

Die Beschwerde der Klägerinnen gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin vom 6. November 2007 wird verworfen.

Die Klägerinnen tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 44 300 festgesetzt.

Gründe:

1Die Beschwerde erfüllt die Darlegungsanforderungen in § 133 Abs. 3 Satz 3

VwGO (vgl. hierzu u.a. Beschluss vom 19. August 1997 - BVerwG 7 B 261.97 -

Buchholz 310 § 133 n.F. Nr. 26 = NJW 1997, 3328) nicht. Weder ausdrücklich

noch der Sache nach wirft sie eine klärungsfähige und -bedürftige Frage des

Bundesrechts auf.

2Die Kostenentscheidung beruht auf § 154 Abs. 2 VwGO.

3Bei der gemäß §§ 47, 52 GKG durchzuführenden Streitwertbemessung geht

der Senat davon aus, dass die Klägerinnen eine Entschädigung in Höhe des

halben Verkehrswertes (58 560 €), abzüglich der bereits erhaltenen Entschädigung (14 260 €) begehren.

Schmidt Dr. Franke Dr. Brunn

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