Urteil des BVerwG vom 09.10.2002, 5 B 10.02

Entschieden
09.10.2002
Schlagworte
Hauptsache
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B U N D E S V E R W A L T U N G S G E R I C H T

BESCHLUSS

BVerwG 5 B 10.02 OVG 2 A 416/00

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 9. Oktober 2002 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. S ä c k e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht S c h m i d t und Dr. R o t h k e g e l

beschlossen:

Das Verfahren wird eingestellt.

Die Urteile des Verwaltungsgerichts der Freien Hansestadt Bremen vom 29. Juni 2000 und des

Oberverwaltungsgerichts der Freien Hansestadt Bremen vom 12. Dezember 2001 sind wirkungslos.

Die Kosten des Rechtsstreits werden gegeneinander aufgehoben. Gerichtskosten werden nicht erhoben.

G r ü n d e :

Das Verfahren ist in der Hauptsache durch die übereinstimmenden Vergleichserklärungen der Klägerin und der Beklagten erledigt. Es ist daher in entsprechender Anwendung von § 141

Satz 1, § 125 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 92 Abs. 3 Satz 1 VwGO

einzustellen. Die Entscheidungen der Vorinstanzen sind wirkungslos geworden 173 VwGO i.V.m. § 269 Abs. 3 Satz 1 ZPO

entsprechend).

Die Kostenentscheidung folgt in entsprechender Anwendung von

§ 160 i.V.m. § 155 Abs. 1 Satz 2 VwGO.

Gerichtskosten werden gemäß § 188 Satz 2 VwGO nicht erhoben.

Dr. Säcker Schmidt Dr. Rothkegel

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Anmerkungen zum Urteil