Urteil des BVerwG vom 27.11.2002, 4 B 76.02

Entschieden
27.11.2002
Schlagworte
Ausnahme
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B U N D E S V E R W A L T U N G S G E R I C H T

BESCHLUSS

BVerwG 4 B 76.02 VGH 4 UE 15/96

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 4. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 27. November 2002 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. P a e t o w und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. L e m m e l und Dr. J a n n a s c h

beschlossen:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 17. April 2002 wird verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen, die diese selbst trägt.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 26 000 festgesetzt.

G r ü n d e :

Die auf § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO gestützte Beschwerde ist unzulässig. Sie erfüllt nicht die Anforderungen des § 133 Abs. 3

Satz 3 VwGO an die Darlegung der geltend gemachten Zulassungsgründe. Der Schriftsatz des Beschwerdeführers vom 1. November

2002 erschöpft sich in der Art einer Berufungsbegründung in

Angriffen gegen die tatsächliche und rechtliche Würdigung im

angefochtenen Urteil. Ausführungen dazu, welche höchstrichterlich noch klärungsbedürftige Frage des revisiblen Rechts in

einem Revisionsverfahren zu beantworten wäre, finden sich

nicht.

Der Senat sieht von einer weiteren Begründung ab 133 Abs. 5

Satz 2 Halbsatz 2 VwGO).

Die Kostenentscheidung beruht auf § 154 Abs. 2 und § 162

Abs. 3 VwGO, die Festsetzung des Streitwertes auf § 14 Abs. 3,

§ 13 Abs. 1 Satz 1 GKG.

Paetow Lemmel Jannasch

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Anmerkungen zum Urteil