Urteil des BVerwG vom 25.05.2005, 4 B 25.05

Entschieden
25.05.2005
Schlagworte
Richteramt, Hochschule, Ausnahme
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 4 B 25.05

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 4. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 25. Mai 2005 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. P a e t o w und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. R o j a h n und Dr. J a n n a s c h

beschlossen:

Die Anhörungsrüge des Klägers wird verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Rügeverfahrens mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen, die diese selbst tragen.

G r ü n d e :

Die Anhörungsrüge ist unzulässig, da sie nicht innerhalb der am 7. April 2005 abgelaufenen Frist 152a Abs. 2 Satz 1 VwGO) eingelegt und begründet worden ist.

Weiterhin ist die Anhörungsrüge unzulässig, weil sie nicht durch einen Rechtsanwalt

oder Rechtslehrer an einer deutschen Hochschule im Sinne des Hochschulrahmengesetzes mit Befähigung zum Richteramt als Bevollmächtigten eingelegt worden ist

152a Abs. 2 Satz 5, § 67 Abs. 1 VwGO).

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 und § 162 Abs. 3 VwGO.

Dr. Paetow Prof. Dr. Rojahn Dr. Jannasch

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