Urteil des BVerwG, Az. 3 PKH 4.06

Urteil vom 06.02.2006
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 3 PKH 4.06
OVG 11 S 44.05
OVG 11 L 37.05
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 6. Februar 2006
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht K l e y und die
Richter am Bundesverwaltungsgericht L i e b l e r und Prof. Dr. R e n n e r t
beschlossen:
Der Antrag des Antragstellers, ihm für eine Beschwerde
gegen die Beschlüsse des Oberverwaltungsgerichts Berlin-
Brandenburg vom 6. Dezember 2005 Prozesskostenhilfe zu
bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen, wird abge-
lehnt.
- 2 -
G r ü n d e :
Dem Kläger kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt werden, weil das
beabsichtigte Rechtsmittel gegen die Beschlüsse des Oberverwaltungsgerichts Ber-
lin-Brandenburg vom 6. Dezember 2005 keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet
(§ 166 VwGO i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1 ZPO).
Das vom Antragsteller gegen die Beschlüsse des Oberverwaltungsge-
richts Berlin-Brandenburg beabsichtigte Rechtsmittel wäre unzulässig, weil die Ent-
scheidungen des Oberverwaltungsgerichts von Gesetzes wegen unanfechtbar sind
(vgl. § 152 Abs. 1 VwGO bzw. § 68 Abs. 1 Satz 5 i.V.m. § 66 Abs. 3 Satz 3 GKG).
Kley Liebler Prof. Dr. Rennert