Urteil des BVerwG vom 11.05.2004, 3 PKH 3.04

Entschieden
11.05.2004
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 3 PKH 3.04 OVG 12 ME 94/04

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 11. Mai 2004 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. D r i e h a u s sowie die Richter am Bundesverwaltungsgericht L i e b l e r und Prof. Dr. R e n n e r t

beschlossen:

Der Antrag des Antragstellers, ihm für eine Beschwerde gegen den Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 19. März 2004 Prozesskostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen, wird abgelehnt.

G r ü n d e :

Dem Antragsteller kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt und ein Rechtsanwalt nicht

beigeordnet werden, weil das beabsichtigte Rechtsmittel gegen den Beschluss des

Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 19. März 2004 keine hinreichende

Aussicht auf Erfolg bietet und aussichtslos erscheint 166 VwGO i.V.m. §§ 114,

121 Abs. 1 ZPO; § 173 VwGO i.V.m. § 78 b Abs. 1 Satz 1 ZPO).

Das von dem Antragsteller gegen den Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts beabsichtigte Rechtsmittel wäre unzulässig, weil die Entscheidung

des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts von Gesetzes wegen unanfechtbar

ist (vgl. § 152 Abs. 1 VwGO).

Prof. Dr. Driehaus Liebler Prof. Dr. Rennert

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